Razer Orochi : Die Razer Orochi ist für 70 Euro ist eine extra für den mobilen Einsatz konzipierte Spielermaus. Sie fällt deshalb sehr klein aus und der Maus liegt ein Transportbeutelchen bei. Außerdem betreiben Sie die Maus wahlweise per Bluetooth (mit 2 AA-Batterien) oder über ein etwa 90 Zentimeter kurzes Kabel. Letzteres verhindert bei den meisten vermutlich den Einsatz am Desktop-Rechner. Ein weiteres Problem, dass das kleine Design mit sich bringt, sind die geradezu winzigen Seitentasten. Gerade die auf der Handaußenseite ertasten Sie nur schwerlich.

Razer Orochi : Der Funktionsumfang der Orochi entspricht dem, was die meisten Razer-Mäuse können: Im Treiber belegen Sie die sieben Tasten frei mit Makros und anderen Funktionen, legen die Abtastrate in frei wählbaren Stufen fest und speichern Ihre Einstellungen in Profilen. Von der Abtastrate getrennt, können Sie die Mausempfindlichkeit auf Tastendruck regulieren (»on-the-fly sensitivity«). Das hat den Vorteil, dass Sie zum einen die Zeigergeschwindigkeit feiner abstufen können und zum anderen auch bei niedriger Geschwindigkeit mit maximaler Abtastrate, und somit Präzision, spielen. Der ebenfalls von anderen Razer-Produkten bekannte 3G-Sensor arbeitet auch bei der Orochi in allen Abtastraten und Mausgeschwindigkeiten gewohnt präzise und lässt sich auch von Glasunterlagen nicht verwirren.

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Razer Orochi