Tests - Notebooks

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Fujitsu-Siemens Computers Amilo SA 3650 im Test

Notebook mit externer Radeon-Grafik

Bei Notebooks mussten Spieler bisher zwischen kompakten Ausmaßen mit langer Akkulaufzeit oder einem dedizierten Grafikchip wählen. Fujitsu-Siemens Computers will beim Amilo SA3650 beides miteinander verbinden.

Von Fabian Lein |

Datum: 02.02.2009


Bei Notebooks mussten Spieler bisher zwischen kompakten Ausmaßen mit langer Akkulaufzeit oder einem dedizierten Grafikchip wählen. Fujitsu-Siemens Computers will beim Amilo SA 3650 beides miteinander verbinden.

Fujitsu-Siemens Computers Amilo SA 3650 :

Austauschbare Notebook-Grafikkarten sind nach wie vor der Wunsch vieler Spieler. Prozessor, Arbeitsspeicher und Festplatte sowie die meisten übrigen Hardware-Komponenten in Mobilrechnern halten locker zwei Jahre durch. Die Grafikleistung ist dann aber bestenfalls mittelmäßig. Ein Weg zur aufrüstbarem Spiele-Notebook ist AMDs XGP-Technologie für den Betrieb von externen Grafikkarten.
Das kostet zwar Platz im Rucksack, erlaubt aber zumindest theoretisch den Anschluss schnellerer Grafikkarten, wenn der Notebook-Hersteller diese denn auch tatsächlich zum Verkauf anbietet. Wie sich das erste XGP-Notebook schlägt, klärt unser Test des Amilo SA 3650 von Fujitsu-Siemens.

AMDs XGP-Technologie

Fujitsu-Siemens Computers Amilo SA 3650 : Mit dem Erscheinen von AMDs Puma-Plattform für Notebooks (eine Kombination aus Turion-Prozessor und RS780-Chipsatz) hat ein interessantes Feature Einzug in die mobile Computer-Welt erhalten. Die Rede ist von AMDs XGP-Technologie (External Graphics Plattform). Dieser Standard ermöglicht es, im laufenden Betrieb über einen externen PCIe-2.0-8x-Anschluss eine zusätzliche Grafikkarte anzuschließen. Die externen Grafikkarten sind wegen der ATI-internen Standardisierung der Schnittstelle austauschbar und laut AMDs technischer Spezifikationen ist sogar der Crossfire-Betrieb möglich. In Kombination mit der Onboard-Grafik lassen sich 4 Monitore gleichzeitig betreiben. Die aktuellen XGP-Modelle sind mit einer mittlerweile etwas angegrauten Mobility Radeon HD 3870 und 512 MByte GDDR3-Speicher ausgestattet. Der Chip entspricht bis auf die niedrigeren Taktraten von 650 statt 800 MHz beim Chip und 1.000 statt 1.125 MHz beim Speicher der Desktop-Variante. Fujitsu-Siemens hat als erster und bis jetzt einziger Hersteller ein 13,3-Zoll-Gerät mit dieser Grafik-Hardware im Angebot.

Test: Fujitsu-Siemens Computers Amilo SA 3650
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Avatar Thoran-Crow
Thoran-Crow
#1 | 03. Feb 2009, 12:35
Klasse Technik. Endlick kommen die ersten brauchbaren Laptops mit externer Grafik raus.
Ich hoffe mal das wird sich dursetzen und in Zukunft noch häufiger auch von anderen Herstellern angeboten.
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Avatar Daniel-Sun
Daniel-Sun
#2 | 03. Feb 2009, 15:31
Hoffen wir mal das Intel dort auch nen Standard finden wird!!!
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Avatar Jeffrey S
Jeffrey S
#3 | 03. Feb 2009, 17:58
Schon ne nette idee Geld zu machen. Ob die dinger auch bissel was am netbook nützen. Um Z.B windows7 flüssig darzustellen. Oder anderes bissel schneller werden zu lassen.
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Avatar Hypnotize
Hypnotize
#4 | 03. Feb 2009, 18:19
Schon ne schöne Sache. Ich hoffe das wird schön erweitert und besser gemacht bin Juni wenn ich mir dann au nen laptop kauf :)
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Avatar daThommy
daThommy
#5 | 03. Feb 2009, 18:46
Find ich ne logischen und richtigen Schritt. Auf diese Art und weise ist es Möglich mehr Power in ein Laptop zu packen und gleichzeitig mehr Power außen ans Laptop zu packen. Wenn das alles so funzt wie es soll ises sicher ne alternative für Zocker und laptops
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Avatar Evil@NG
Evil@NG
#6 | 03. Feb 2009, 19:26
Besser wärs wenn da keine mobil GPU in der externen Box verbaut wäre, sondern ne ganz normale Grafikkarte die man wechseln könnte. Klar wär die Box dann größer, aber das interresiert doch eh keinen wenn das ganze nur aufm schreibtisch steht.
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Avatar Oxix
Oxix
#7 | 03. Feb 2009, 20:13
Wer 1200€ hat, super Sache.
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Avatar Takarashy
Takarashy
#8 | 03. Feb 2009, 21:02
Leute ihr solltet mal langsam kapieren dass Notebooks NICHT für spiele geeignet sind!!! Ich habe immer davon geträumt das ich ein Notebook haben werde, der alle Spiele flüssig darstellen kann. Aber die Hersteller weigern sich ein Notebook zu fabrizieren, der ALLE Komponente beliebig tauschen kann!! Der Grund ist einfach, es ist für sie besser, wen man alle 2 Jahre ein neues Notebook kaufen muss. Dass ist einfach Material und Geldverschwendung!
Also ich bin dafür, das man sich einen coolen Laptop kauft , der auch lange hält, aber für Spiele einen Desktop!!!!!
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Avatar daThommy
daThommy
#9 | 03. Feb 2009, 21:53
Zitat von Oxix:
Wer 1200€ hat, super Sache.


Darf ich ma dran erinnern das jede Technik am Anfang teuer ist und sobald sie sich etabliert hat weniger kostet .....

Erst denken dann Reden
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Avatar PhiL_88
PhiL_88
#10 | 03. Feb 2009, 23:01
Ich hoffe das wird sich durchsetzen.

Denn die Idee durch die externe Grafikkarte daheim anständige Leistung zu haben und gleichzeitig mobil zu bleiben (die 17 Zoller sind einfach zu unhandlich zB für unterwegs mal schnell im Zug was am PC zu arbeiten) ist spitze!
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