Oculus Rift : Die Oculus Rift braucht ein passendes Eingabegerät, um wirklich alle Vorteile der Virtual Reality nutzen zu können - Oculus VR könnte sogar an einer eigenen Steuerung arbeiten, wie CEO Palmer Luckey andeutet. Die Oculus Rift braucht ein passendes Eingabegerät, um wirklich alle Vorteile der Virtual Reality nutzen zu können - Oculus VR könnte sogar an einer eigenen Steuerung arbeiten, wie CEO Palmer Luckey andeutet.

Im Gespräch mit Polygon hat der CEO von Oculus VR, Palmer Luckey, auf die bisher schlechten Lösungen für Eingabegeräte für VR-Headsets hingewiesen. So sind traditionelle Controller und Gamepads kaum dafür geeignet, die Vorteile der Virtual Reality auszuschöpfen.

Auf die Nachfrage, wann Oculus VR denn ein eigenes Eingabegerät präsentieren werde, reagierte der 21 jährige Geschäftsführer ausweichend:

»Wann wir daran arbeiten werden, oder wann wir es ankündigen? Zu sagen, dass etwas in Entwicklung ist, wäre eine ganz schöne Ankündigung. Ich würde sagen, dass wir einige Forschungsressourcen in die Steuerung pumpen, und dass Gamepads ziemlich fürchterlich sind im Bezug auf das, was wir uns unter Virtual Reality vorstellen. Und zwar die Möglichkeit, unsere eigenen Hände zu sehen, und mit der Welt auf natürliche Weise zu interagieren.«

Im Juni 2014 hatte Oculus VR die Carbon Design Group übernommen, die für das Design und die Ingenieurarbeit am Xbox-360-Controller zuständig war. Woran das Team zurzeit arbeitet, ist nicht bekannt - Luckey erklärte nur, dass Carbon Design eng mit der Forschungsabteilung von Oculus VR arbeitet.

Luckey erklärte außerdem, dass es schon seine Gründe hätte, warum bisher kein zufriedenstellendes Eingabegerät für VR-Headsets entwickelt wurde - eine Lösung sei extrem schwierig, aber dennoch »außerordentlich wichtig«.

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