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Second Life - Frau erfüllt sich den Traum von Prostitution

Im Onlinespiel Second Life hat eine weitere Kuriosität zu Tage gefördert. Eine Italienerin hat sich ihren Traum erfüllt und übt in der Lebenssimulation den Beruf einer Prostituierten aus.

Von Cedric Borsche |

Datum: 12.01.2009; 14:47 Uhr


Second Life : Second Life Prostitution Second Life Prostitution Im Onlinespiel Second Life hat eine weitere Kuriosität zu Tage gefördert. Eine Italienerin hat sich ihren Traum erfüllt und übt in der Lebenssimulation den Beruf einer Prostituierten aus.

»Es gibt in Italien eine Menge schöner Prostituierte auf den Straßen und ich wollte immer eine von ihnen sein. Als Teenager habe ich diese Frauen beobachtet, wie sie auf Autos warten und dann die Männer verzaubern.« In Second Life sah Palela Anderson, wie sie sich nennt, die Chance auch einmal die Männer verzaubern zu können. Sie übertrug ihr Erscheinungsbild möglichst realitätsgetreu in das Spiel und erfreut sich seitdem männlicher Aufmerksamkeit. Noch dazu mit kleinem Nebenverdienst, denn ihre Freier bezahlen für eine Nacht 2000 bis 3000 Second Life-Dollar. Das entspricht einem nächtlichen Einkommen von etwa 10 US-Dollar, ihr reales Leben kann Palela damit also nicht finanzieren. Geld für ihre Dienste zu bekommen sieht sie dennoch als Anerkennung. »Ich denke ein Mann muss dich wirklich mögen, wenn er für dich bezahlt.«

Was denken Sie über solche Geschichten? Ist solch ein Handeln verwerflich? Sind Spiele die solche Handlungen ermöglichen verwerflich, oder ist das Teil spielerischer Freiheit?

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Avatar BufferOverrun
BufferOverrun
#1 | 12. Jan 2009, 15:10
Zitat GS: "Was denken Sie über solche Geschichten? Ist solch ein Handeln verwerflich? Sind Spiele die solche Handlungen ermöglichen verwerflich, oder ist das Teil spielerischer Freiheit?"

Das erste was ich hierbei denke ist, dass Second Life in meinen Augen kein "Spiel" ist. Es ist eine Lebenssimulation, welche eben versucht so viel wie möglich zu "simulieren".
Ich persönlich sehe daran überhaupt nichts Verwerfliches. Man könnte vielleicht sogar eher sagen, dass SL diese Frau sogar von der realen Prostitution fern gehalten hat.
Ich persönlich verstehe zwar nicht ganz den Sinn, dass es Leute gibt, die für... naja, nennen wir es mal "virtuelle Dienstleistungen" Geld bezahlen (wobei ich Leute die Erotikhotlines anrufen, genauso wenig verstehe), aber das soll nicht mein Problem sein. Jedem das Seine. Wenn diejenigen dies erregend finden, bitte... warum nicht.
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Avatar -SubZero91-
-SubZero91-
#2 | 12. Jan 2009, 15:13
Schon komisch ,
aber sowas lieber virtuell als in echt^^
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Avatar BlackMamba08
BlackMamba08
#3 | 12. Jan 2009, 15:15
Gerade das ist; meiner Meinung nach, der Sinn von Second Life: Sich ein "zweites Leben" zu erstellen in dem man Dinge tun kann, die man im "ersten Leben" nicht kann bzw. möchte.
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Avatar Wallenstein
Wallenstein
#4 | 12. Jan 2009, 15:15
[x] Freiheit
[x] nicht verwerflich

Und ihr Avatar ist ja ganz niedlich.
Sie scheint also zu wissen, was bei Männern zieht.
Vielleicht sollte sie dieses Wissen auch besser im realen Leben auf sich anwenden, wenn sie so davon träumt, Männer abzuschleppen?

Wenn die Geschichte nur ausgedacht ist (was ich glaube) ist sie zumindest nicht besonders gut ausgedacht. Kann man doch davon ausgehen, daß die Gute im realen Leben dann kaum ein Blickfang sein kann, wenn sie dort so gar keinen Schlag bei Männern hat. Was sich auch wieder negativ auf's Geschäft im virtuellen Raum auswirken dürfte. ;)
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Avatar gr33nf4c3
gr33nf4c3
#5 | 12. Jan 2009, 15:16
Die Leute sollen machen, was sie wollen, solang sie damit niemanden bedrängen, der nicht selbst erkennen lässt, dass er an Derartigem interessiert ist.

Den Satz »Ich denke ein Mann muss dich wirklich mögen, wenn er für dich bezahlt.« halte ich aber für totalen Schwachsinn, gemessen an der Tatsache für was für Mist alles Geld hinausgeworfend wird. Ein richtiges Kompliment wäre es, wenn sich ein Mann um eine Fraue bemüht, versucht sie zu verstehen und alles das. Für Sex bezahlen bekommen sogar die widerwärtigsten Menschen noch gebacken, wenn es sich nicht vermeiden lässt.
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Avatar König
König
#6 | 12. Jan 2009, 15:18
Ich denke, dass man jede vorstellbare Phantasie im Internet findet und ich denke weiterhin, dass nicht alle davon wirklich gamestar-tauglich sind, wie diese zum Beispiel.
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Avatar Col. Panic
Col. Panic
#7 | 12. Jan 2009, 15:23
Könnt ihr SecondLife nicht einfach still untergehen lassen? Der Pressehype hatte sich schon etwas gelegt.
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Avatar Sebbe
Sebbe
#8 | 12. Jan 2009, 15:25
ich finde es unglaublich wie wenige frauen (ich nenn mal keine namen) das untergraben woran frauenrechtsschützerinnen ihr ganzes leben lang arbeiten ...
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Avatar MerlinX
MerlinX
#9 | 12. Jan 2009, 15:29
Wenn das Bild zu der News wirklich ihr "Erscheinungsbild möglichst realitätsgetreu" nachempfindet sollte sie auch im RL kein Problem mit Männern haben. Dies liegt jedoch Nahe. Verwerflich ist es natürlich trotzdem nicht, schliesslich sind Spiele dafür da um aller Art Situationen gefahrlos erleben zu können.
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Avatar Skipan
Skipan
#10 | 12. Jan 2009, 15:31
"Was denken Sie über solche Geschichten?"
ich denke man muss am arsch sein um in second life für 10€ ne virtuelle nutte zu ******! und das auch noch bei der ganzen pixelgrafik
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