| | |
| Freitag, 10.07.2009 News - Branche Second Life Frau erfüllt sich den Traum von Prostitution
Second Life »Es gibt in Italien eine Menge schöner Prostituierte auf den Straßen und ich wollte immer eine von ihnen sein. Als Teenager habe ich diese Frauen beobachtet, wie sie auf Autos warten und dann die Männer verzaubern.« In Second Life sah Palela Anderson, wie sie sich nennt, die Chance auch einmal die Männer verzaubern zu können. Sie übertrug ihr Erscheinungsbild möglichst realitätsgetreu in das Spiel und erfreut sich seitdem männlicher Aufmerksamkeit. Noch dazu mit kleinem Nebenverdienst, denn ihre Freier bezahlen für eine Nacht 2000 bis 3000 Second Life-Dollar. Das entspricht einem nächtlichen Einkommen von etwa 10 US-Dollar, ihr reales Leben kann Palela damit also nicht finanzieren. Geld für ihre Dienste zu bekommen sieht sie dennoch als Anerkennung. »Ich denke ein Mann muss dich wirklich mögen, wenn er für dich bezahlt.« Was denken Sie über solche Geschichten? Ist solch ein Handeln verwerflich? Sind Spiele die solche Handlungen ermöglichen verwerflich, oder ist das Teil spielerischer Freiheit? » Sagen Sie Ihre Meinung! [41] Google-Anzeigen Promotion | |
Das erste was ich hierbei denke ist, dass Second Life in meinen Augen kein "Spiel" ist. Es ist eine Lebenssimulation, welche eben versucht so viel wie möglich zu "simulieren".
Ich persönlich sehe daran überhaupt nichts Verwerfliches. Man könnte vielleicht sogar eher sagen, dass SL diese Frau sogar von der realen Prostitution fern gehalten hat.
Ich persönlich verstehe zwar nicht ganz den Sinn, dass es Leute gibt, die für... naja, nennen wir es mal "virtuelle Dienstleistungen" Geld bezahlen (wobei ich Leute die Erotikhotlines anrufen, genauso wenig verstehe), aber das soll nicht mein Problem sein. Jedem das Seine. Wenn diejenigen dies erregend finden, bitte... warum nicht.
aber sowas lieber virtuell als in echt^^
nicht verwerflich
Und ihr Avatar ist ja ganz niedlich.
Sie scheint also zu wissen, was bei Männern zieht.
Vielleicht sollte sie dieses Wissen auch besser im realen Leben auf sich anwenden, wenn sie so davon träumt, Männer abzuschleppen?
Wenn die Geschichte nur ausgedacht ist (was ich glaube) ist sie zumindest nicht besonders gut ausgedacht. Kann man doch davon ausgehen, daß die Gute im realen Leben dann kaum ein Blickfang sein kann, wenn sie dort so gar keinen Schlag bei Männern hat. Was sich auch wieder negativ auf's Geschäft im virtuellen Raum auswirken dürfte. ;)
Den Satz »Ich denke ein Mann muss dich wirklich mögen, wenn er für dich bezahlt.« halte ich aber für totalen Schwachsinn, gemessen an der Tatsache für was für Mist alles Geld hinausgeworfend wird. Ein richtiges Kompliment wäre es, wenn sich ein Mann um eine Fraue bemüht, versucht sie zu verstehen und alles das. Für Sex bezahlen bekommen sogar die widerwärtigsten Menschen noch gebacken, wenn es sich nicht vermeiden lässt.
ich denke man muss am arsch sein um in second life für 10€ ne virtuelle nutte zu ******! und das auch noch bei der ganzen pixelgrafik
Hier gehts es zur Anmeldung oder zum Login.