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EA, Microsoft, Zynga - Publisher setzen sich für Rechte Homosexueller ein

Die großen US-Amerikanischen Publisher und Spielehersteller Electronic Arts, Microsoft und Zynga sprechen sich für die Ehe Homosexueller aus.

Von Maximilian Walter |

Datum: 23.07.2012 ; 10:08 Uhr


EA, Microsoft, Zynga : Der Publisher ist einer der Unterstützer für die Ehe zwischen Homosexuellen. Der Publisher ist einer der Unterstützer für die Ehe zwischen Homosexuellen. Die Spielepublisher Electronic Arts, Microsoft, Zynga und zahlreiche andere Firmen und Städte haben sich in einem formalen Schreiben für die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren ausgesprochen. Ein Verbot ist demnach diskriminierend und stellt eine Verletzung der Moral dar. Auch führt es bei den Firmen teilweise zu ungünstigen Steuersituationen, dass gleichgeschlechtliche Beziehungen nicht heiraten dürfen. Das berichtet gamasutra.com.

Zwar ist in den USA in einigen Bundestaaten die Ehe Homosexueller erlaubt, das gilt jedoch nicht für die gesamten USA. Schuld daran ist der sogenannte »United States Defense of Marriage Act« in der die Ehe als »legale Vereinigung zwischen einem Mann und einer Frau« definiert ist. In dem Schreiben fordern die Firmen den U.S. Ninth Circuit Court of Appeals auf, Anteile dieser Definition als Verfassungswidrig zu erklären.

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Avatar alizabeth
alizabeth
#1 | 23. Jul 2012, 10:11
dann wirds ja bald in swtor die gewünschten beziehungen zwischen weiblichen charakter und weiblichen begleiter geben ^^ und die männer kriegen halt khemval oder den protokolldroiden :P
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Avatar lronhide
lronhide
#2 | 23. Jul 2012, 10:13
Haben die nichts besseres zu tun??
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Avatar Clownesk
Clownesk
#3 | 23. Jul 2012, 10:20
Zitat von lronhide:
Haben die nichts besseres zu tun??


Was gibt es denn wichtigeres als Menschenrechte zu stärken?
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Avatar Rettungsschirm
Rettungsschirm
#4 | 23. Jul 2012, 10:22
Zitat von Clownesk:


Was gibt es denn wichtigeres als Menschenrechte zu stärken?


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Avatar Nano47
Nano47
#5 | 23. Jul 2012, 10:23
"Auch führt es bei den Firmen teilweise zu ungünstigen Steuersituationen, dass gleichgeschlechtliche Beziehungen nicht heiraten dürfen."

Na da haben wir doch den eigentlichen Grund...das es anderen Leuten sowas von egal sein sollte wer wen oder von mir auch was (solange beide damit einverstanden sind) heirat, hat wohl nicht gereicht...

es scheint fast so als ob es keine Moral ohne anschließendem Dollar (Euro. etc) Schein mehr gibt...
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Avatar Ludwig
Ludwig
#6 | 23. Jul 2012, 10:23
Es ist immer gut wenn Einzelpersonen, Institutionen und auch Firmen Flagge zeigen und für mehr Toleranz eintreten.
Gerade bei Wirtschaftsunternehmen wird oft Opportunismus unterstellt, um es sich aus Profitgier mit ja niemandem zu verscherzen. Gerade deshalb ist ein solches Bekenntnis äusserst respektabel, selbst wenn in diesem Fall nicht nur rein moralische Überlegungen dahinterstehen mögen.
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Avatar rickyfitts
rickyfitts
#7 | 23. Jul 2012, 10:25
Zitat von Nano47:
"Auch führt es bei den Firmen teilweise zu ungünstigen Steuersituationen, dass gleichgeschlechtliche Beziehungen nicht heiraten dürfen."

Na da haben wir doch den eigentlichen Grund...das es anderen Leuten sowas von egal sein sollte wer wen oder von mir auch was (solange beide damit einverstanden sind) heirat, hat wohl nicht gereicht...

es scheint fast so als ob es keine Moral ohne anschließendem Dollar (Euro. etc) Schein mehr gibt...

Die steuerlichen Nachteile treffen aber nicht das Unternehmen, sondern deren homosexuelle Angestellte. Von daher geht dein Argument am Punkt vorbei
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Avatar Rettungsschirm
Rettungsschirm
#8 | 23. Jul 2012, 10:25
Zitat von Ludwig:
Es ist immer gut wenn Einzelpersonen, Institutionen und auch Firmen Flagge zeigen und für mehr Toleranz eintreten.
Gerade bei Wirtschaftsunternehmen wird oft Opportunismus unterstellt, um es sich aus Profitgier mit ja niemandem zu verscherzen. Gerade deshalb ist ein solches Bekenntnis äusserst respektabel, selbst wenn in diesem Fall nicht nur rein moralische Überlegungen dahinterstehen mögen.


das ist doch auch nicht mehr als Opportunismus...ernsthaft, jeder halbwegs gebildete und zivilisierte Mensch ist für "Menschenrechte" und die "Homo-Ehe" ... das ist nur Werbung...mehr nicht, aber auch egal ist eine win/win Aktion...
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Avatar Cerpin
Cerpin
#9 | 23. Jul 2012, 10:26
So sehr ich auch geneigt bin, profitgeilen Publisher-Riesen unlautere Motive zu unterstellen, who the fuck cares. Die Sache ist gut. Das reicht.
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Avatar th3ch3
th3ch3
#10 | 23. Jul 2012, 10:26
Zitat von lronhide:
Haben die nichts besseres zu tun??


Das ist wichtig für die Firmen, da es da um Millionen von Gehaltszahlungen geht. Wenn die Ehe zwischen Homosexuellen wie die zwischen Mann und Frau behandelt wird, werden die Abgaben an den Staat geringer. Außerdem sorgt es dafür, dass die homosexuellen Mitarbeiter motivierter an die Arbeit kommen, wenn sie wissen, dass sich ihr Arbeitgeber für ihre Rechte einsetzt.
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