Kickstarter : Kickstarter hat die Regeln für den Start neuer Crowd-Funding-Kampagnen vereinfacht. Kickstarter hat die Regeln für den Start neuer Crowd-Funding-Kampagnen vereinfacht.

Um des Prozess des Startens neuer Crowd-Funding-Kampagnen zu vereinfachen, hat Kickstarter einige seiner bisherigen Regeln vereinfacht. Das hat die Schwarmfinanzierungs-Plattform nun auf kickstarter.com bekannt gegeben.

Insgesamt gibt es nun nur noch drei wichtige Vorgaben: Projekte müssen darauf ausgerichtet sein, etwas zu erschaffen, das mit anderen Menschen geteilt werden kann; sie dürfen keine karitativen Zwecke verfolgen, nichts Verbotenes enthalten und auch keine finanziellen Anreize bieten; und von den Erstellern einer Kampagne wird verlangt, stets ehrlich und offen zu sein.

Außerdem wurden einige seit längerem geltende Regeln komplett gestrichen, darunter das Verbot für Sonnenbrillen sowie Bad- und Beauty-Produkten. Bei Hardware-Projekten dürfen nun zudem verschiedene Mengen des entsprechenden Gegenstandes als Backer-Belohnung angeboten werden.

»Viele der Änderungen waren einfach nur eine kleine Bereinigung - wir haben einige Regeln gestrichen, die sich nicht weiter notwendig anfühlten. Andere Neuerungen öffnen Kickstarter für neue Arten von Projekten«, so Kickstarter-CEO Yancey Strickler.

Neue Projekte werden ab sofort zudem nicht mehr von Kickstarter-Mitarbeitern untersucht und freigegeben, sondern durch einen neuen Algorithmus namens »Launch Now«. Sollten Projekte durch diese Prüfung fallen, wird in zweiter Instanz ein Angestellter der Crowd-Funding-Plattform hinzugezogen.