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Drachenkrieg - Browserspiel des Tages - Interessante Strategie mit Fehlern

In den letzten Wochen haben wir Ihnen Browserspiele vorgestellt, die sich auf dem deutschen Markt etabliert haben. Im vorletzten Teil unserer Serie dreht sich alles um das Strategiespiel Drachenkrieg.

Von Gerald Meyer |

Datum: 12.11.2008 ; 17:00 Uhr


Drachenkrieg - Browserspiel des Tages : Drachenkrieg - Browserspiel des Tages Drachenkrieg - Browserspiel des Tages In den letzten Wochen haben wir Ihnen Browserspiele vorgestellt, die sich auf dem deutschen Markt etabliert haben. Im vorletzten Teil unserer Serie dreht sich alles um das Strategiespiel Drachenkrieg.

Drachenkrieg ist eine harte, da vollkommen unausbalancierte Nummer. Selten habe ich mich so gequält und bin im selben Augenblick freudig dem nächsten Auftrag hinterher gelaufen, nur um zu merken, dass ich fremd bin im eigenen Land...

Da kocht die Grütze

Drachenkrieg - Browserspiel des Tages : Die Hintergrundgeschichte ist schnell erklärt: Die Magmaren und die Menschen bekriegen sich seit eh und je auf dem Planeten Feo. Warum, ist unklar. Ergo schließen Sie sich einer der Parteien an und kosten Ihre Spielfreudigkeit aus. Was gar nicht so einfach ist. Ihre erste Handlung besteht darin, sich eine Rüstung zu beschaffen – wer zu voreilig in den Laden gelatscht ist (wie ich) und sich gleich die einzige Waffe - einen Knüppel - gekauft hat, den ich noch dazu gar nicht benutzen konnte, hat die erste Quest schon einmal nicht bestanden. Denn das weitere Geld für einen Brustpanzer oder die Lederbeinschienen ist somit ausgegeben. Also von vorne begonnen, mit dem Kommandeur gequatscht und ihn diesmal nicht enttäuscht. Im weiteren Verlauf gehen Sie im Faustkampf erst einmal gegen die Level-1-Krets an. Das ändert sich im zweiten Level nur bedingt – da können Sie sich wenigstens schon den Knüppel und einen Schild leisten – allerdings nicht die Kreaturen der Stufe 2 besiegen, wie man untrüglich annehmen sollte. Selbst wenn Sie mehr Lebensenergie als diese haben, ist Ihre Erfolgsquote mehr als bescheiden, da die Kretins derber zuschlagen als Sie selbst und auch öfter blocken.

Da stimmt doch etwas nicht, wird sich manch einer fragen. Und das zu Recht. Was anfänglich als Single-Player-Version zu funktionieren scheint, entpuppt sich spätestens jetzt als absolutes Gruppenspiel. Denn alleine können Sie nur Quest-Aufträge der Gattung „Lauf einmal im Kreis herum und gib ein Item ab und sag mir wieder Bescheid“ vollziehen. Da die meisten Aufträge sich allerdings darauf beschränken, massig Gegnergekröse der Schlacht zu entsorgen, stehen Sie alleine ziemlich bescheuert da. (Anmerkung: Auch wenn beschrieben wurde, die Aufträge wären nicht linear, muss ich dem entgegen halten: entweder sind die Entwickler so gut, dass ich das nicht merke, oder die Aufträge SIND linear.) Selbst, wenn Sie versuchen, die nächste Stufe zu erreichen und sich aufs Vermöbeln von Stufe 1-Gegnern beschränken, bekommen Sie für diese ca. 0,22 Erfahrungspunkte. Sie können sich selbst ausrechnen, wie viele Kämpfe hier zu bestreiten wären, um 100 Prozent bzw. EP zu erreichen. Was nicht heißt, dass es ab Stufe 3 oder 4 anders aussieht und besser wird. Mit anderen Worten: Ich habe für die nächsten Tage erst einmal die Schnauze voll.

Wie? Wirklich schon genug?

Drachenkrieg - Browserspiel des Tages : Optisch bietet Drachenkrieg allerdings viel Beschauliches; die Grafiken sind alles andere als langweilig. Die „gemäldeartige“, oft düstere Kunstumsetzung ist bestechend und übertrumpft an Atmosphäre Konkurrenten wie Gondal und Co. um Längen, und das nicht nur auf Grund der Animationen. An der Questvielfalt hingegen wird noch gearbeitet, sie könnte ruhig noch ein wenig düsterer und tiefschürfender sein, um sich stimmig ins Gesamtbild einzupassen. Das als neu angepriesene Kampfsystem ist nicht neu erfunden; über Echtzeitanimationen verfolgen Sie den stetigen Kampf. Vielfältige Spezial-Hiebe runden das Geschehen ab; die meisten davon müssen Sie selbst erproben und entdecken. Natürlich gibt es auch Vs.-Spiele gegen echte Gegner. Diese unterteilen sich in Duelle, Gruppen- und chaotische Kämpfe. In letzterem Fall werden Sie in eine Liste eingetragen, diese wird bei Austragung wild gemischt.
Ein weiterer Knackpunkt von Drachenkrieg ist auch das gut gemeinte, aber nicht wirklich hilfreiche Kartensystem. Am besten ist es, Sie schreiben sich die vielfältigen Wegverästelungen von Stadt zu Stadt in einer Art Diagramm auf, um nicht den richtigen Weg zu verfehlen, da einem die Weltkarte nicht wirklich weiterhilft, sondern nur die ungefähre Richtung weist.

Drachenkrieg - Browserspiel des Tages : Noch keine Freunde gefunden? Dann legen Sie sich einen Bot zu. Das ist ein Hilfscharakter, der Ihnen zum Sieg verhelfen kann, allerdings müssen Sie ihn versorgen und immer schön nett zu ihm sein... Für das ausreichende Töten bestimmter Monster gibt es hilfreiche Rüstungsgegenstände, Elixiere etc.; also ggf. erst einmal abwarten und kämpfen, ehe Sie sich das eine oder andere teure Ausrüstungsstück zulegen. Insgesamt gibt es vier Sets – vom Leder bis hin zum Ringelpanzer (mit Anfassen?), welcher ab Level 10 angelegt werden kann. Weiterhin können Sie sich spezialisieren und den Beruf des Geologen oder Kräuterkundlers erlernen – Entwicklung steht auf dem Plan. Bei den Abbaugebieten werden Sie jedoch während der Produktion stets wahllos von Tieren angegriffen und sollten stets auf der Hut sein. In der Bibliothek erwerben Sie schlussendlich alles Hintergrundwissen über die Welt Feo.

Fazit: Drachenkrieg hat eine durchaus interessante Vielfalt zu bieten. Haupt-Quests wie das Auffinden „Der Steine der Offenbarung“ geben dem Ganzen einen angemessenen Rahmen. Kleinere Logikfehler wie das Suchen des Atscha-Jungen in den Höhlen der Fledermäuse, das sich allerdings in der Kretshöhle befindet, sind zu verschmerzen. Die Auflevelung jedoch ist das größte Problem des Spiels, da sie zumeist nicht allein bestritten werden kann. Noch dazu kommen ein stotteriges Flash-Interface und das nervige „Zeit bis zum Übergang“-System, das den Sofort-Klick in eine neue Gegend/auf eine neue Straße im 15-Sekunden-Takt verhindert, und dessen Sinn ich nicht verstehen muss (an der Serverauslastung kann’s vorerst nicht liegen). Drachenkrieg ist somit zwar somit ein (optisch) guter Vertreter des Genres, aber nur mit viel Nerven, harten Drogen und Alkohol zu ertragen. Ob das der Sinn eines Entwicklerteams sein kann, Spieler in die konsequente Sucht zu treiben? Ach, warum eigentlich nicht.

Name:

Drachenkrieg

Website:

www.warofdragons.de

Sprache:

Deutsch

Genre:

Strategie

Präsentation:

+++++

Zugänglichkeit:

+++

Spielspaß:

+++

Downloadclient:

nein

Premium:

ja

Zeitaufwand:

sehr hoch

Lästerfaktor:

++

Alle bisher getesteten Browserspiele finden Sie in der Übersicht.

Gerald Meyer, Jahrgang 1975, ist freiberuflicher Autor; zuletzt erschien von ihm Das Abandonware-Lexikon . Meyer war Gründer des "G. Meyer Taschenbuch Verlag", in dem insgesamt 52 Titel erschienen sind, u. a. Klassiker-Neubearbeitungen, vorwiegend jedoch Newcomer aus dem Underground. Er ist Mitglied im Komitee des Kurd-Laßwitz-Preises. Website: www.geraldmeyer.de

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Avatar Zymchen
Zymchen
#1 | 12. Nov 2008, 17:19
Vorletzter Teil?
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Avatar ICE98
ICE98
#2 | 12. Nov 2008, 18:07
schaut mal ganz anderes aus als die anderen games da schau ich mal rein ^^
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Avatar WorldsBest
WorldsBest
#3 | 06. Jan 2009, 22:29
Der Autor dieses Artikels hat keine Ahnung vom Spielprinzip dieses Browsergames, weshalb er einige Elemente des Spiels als Fehler ansieht.
Das beste Browsergame, was es auf dem russischen Markt gibt, erobert nun Deutschland.

PS: GameStar sucks!!! PC ACTION ist die Beste!!!
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Avatar fotl
fotl
#4 | 07. Feb 2009, 19:46
dann heirate doch pc action
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apixi
#5 | 13. Feb 2010, 04:28
wo fange ich an: am anfang ist alles schön und gut, doch je weiter man kommt, desto härter wird der "konkurrenzkampf". Spieler die regelmäßig einzahlen "beklauen" praktisch die anderen Spieler indem diese in Kämpfe rein gehen und mehr Schaden machen als der andere. Wenn jemand mit lev. 11er in einen Kampf eines Lev. 7er geht, dann macht der Lev. 11er schon alleine durch einsetzen der Magie mehr Schaden. Setzt der Lev. 7er dann auch noch zur Hilfe Reittiere und sog. Moroks ein dann werden die Schäden nicht summiert natürlich. Rechnerisch sieht das dann so aus: der lev. 7 Spieler macht 300 Schaden die Reittiere mit Moroks machen Rest. Der Lev. 11er kommt in Kampf und klaut nicht nur die Silberlinge, sondern auch noch die entsprechende Reputation für der andere dann was eingestezt hat. Der Lev. 7er zahlt für Elixiere etc. 12 - 24 Silber, Reittier kostet noch mal 7,5 bis 20 Silber und ein entsprechender Morok dann noch zwischen 15 und 30 Silber. 1 Gold ist 100 silber im Spiel. Will der Lev. 7er nun den "Drop" d. h. das Silber, dann lacht der lev. 11er einen aus und sagt "hier hast 11 Silber" (wg. Level-Differenz auf ein Monster in der Gruppe des Lev. 7er ein Schlag ins Gesicht wo mind. 30 Silber zzgl. Reputation zu holen gewesen wäre.) Die Dreistigkeit solchen Diebstahls verärgert schon viele, doch was man gesagt bekommt ist: man kann es auch langsam angehen ^^ im Klartext bedeutet das, wer die Chance hat etwas für seine Spielfigur zu holen bzw. zu machen um vorwärts zu kommen ist durch die "Diebstähle" nicht nur nicht möglich, sondern wird auch noch von einer elitären Minderheit regelrecht verhindert. Entweder man darf die Möglichkeiten welche einem geboten werden nutzen, oder aber man wird regelrecht unterdrückt, je höher man kommt im Level und damit Spielfortschritt desto schlimmer sind die Zustände. Eine wenige Spieler helfen auch anderen Mitspielern mit ihren Möglichkeiten, doch diese werden richtiggehend vergrault. Bestrafung für Diebstahl solcher Art gibt es keinen, außer man beauftragt einen Henker, doch dann muss man Gefahr laufen auch gehenkert zu werden. Spieler, die wenig einzahlen und nicht auf den elitären Weg der Kühnheit gehen (was sehr sehr teuer wird) haben gar keine Chance gegen Spieler die zum Teil tausende von Euro einzahlen. Die sog. Droprate ist diesbezüglich auch entsprechend "geschraubt". Ein weiteres Problem stellt die Tatsache dar, dass viele der Spieler beide Seiten spielen dürfen; d. h. die Gefahr der Manipulation ist entsprechend groß. Außerdem rächen sich viele Spieler einer gegnerischen Seite damit, dass diese sich mit einem anderen Charakter einloggen und die Art von Diebstahl praktizieren welche zuvor beschrieben oder auf andere Art und Weise. Für mich hat es den Anschein gewonnen, als ob das alles (der ganze Unfrieden und das "die Sau raus lassen auf Teufel komm raus) gewollt ist vom Spielebetreiber und dass nur bestimmte Leute etwas erreichen dürfen während andere für diese nur Mittel zum Zweck sind und einen vorgegebenen Standard nicht überschreiten dürfen, selbst wenn diese es machen könnten. Ich bin sehr sehr enttäuscht davon, wenngleich man vom Betreiber aus immer gewillt war Verbesserungen anzunehmen nach Möglickeit und solange es dem Geschäftsgedanken nicht abträglich ist.
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Usul_aut
#6 | 03. Okt 2010, 13:36
Dieses "Spiel" ist ein Krampf.
Würde ich NIEMANDEM empfehlen, der es wirklich Free2Play spielen möchte. (ausser vielleicht Leuten, die ich nicht mag ^^)
Das Spiel besteht im Grunde aus Standbildern und Kämpfen mit 2d Bildchen von Monstern, die geringfügig animiert sind. Aber das ist ja garnicht das schlimme, es würde ja sogar etwas spass machen.
ABER: Also bis lvl 3 geht es ja noch recht geschmeidig von der Hand.
Aber spätestens ab lvl 3 merkt man doch schon sehr, dass man ohne Geld zu zahlen die Popo-Karte gezogen hat.
Die Monster sind total unbalanced.
Ich muss mit CharLvl-4 weiter gegen lvl 3 Monster kämpfen, genauer gesagt gegen 5 von den 7 Arten. Die anderen zwei sind selbst mit Charlvl 4 noch zu stark! Und lvl 4 Monster schafft man nicht mal mit 2 oder 3 lvl 4 Chars.
Mit lvl 5 siehts dann wohl noch schlechter aus, denn man wird beim Aufstieg nicht viel stärker, aber sobald ein Monster mehr als 1 lvl unter dem Char ist, bekommt man nur noch einen Bruchteil der XP und des Kupfers. Was beides sowieso schon sehr gering ist. Bei lvl 3 Monstern sind das ~50 Kupfer.
Bei vielen Quests braucht man aber Dinge, die 10 Gold !!! und mehr kosten, um die Quest abzuschliessen. (für ein par XP lol)

Und ne bessere Ausrüstung, um gegen die stärkeren Monster zu kämpfen, ist praktisch unbezahlbar, ohne echtes Geld zu investieren.
Da wären 50g zum reiten lernen, 10g fürs Mount (das mitkämpfen kann, wenn man dafür auch bezahlt natürlich, in Form von Futter!)
Ein grünes Rüstungsset kostet ca. 50g, ne grüne Waffe ca. 10g (die günstigsten/schwächsten, von blauer oder gar roter Ausrüstung reden wir mal garnicht). Das sind also ~120 Gold für ein Standart Paket.
Dazu kommen dann noch Ringe, Amulette, Tränke, Rollen, Beschwörungsamulette usw.
Bei ~50 Kupfer/Monster kann sich ja jeder selber ausmalen, wie lang es dauert, bis man alleine 50g zum reiten lernen zusammen hat.
Und das Mount ist nicht nur zum mitkämpfen gut, es verkürzt auch noch die Reisezeit.
Ja, richtig gelesen, Reisezeit. Um sich nämlich von einem Bildausschnitt zum nächsten klicken zu "dürfen", muss man ~1 Minute !!! warten. Der totale Spasskiller.
Wenn man zb. schnell mal zum Händler muss und 5 Bildausschnitte weg ist. Dann darf man die nächsten 4-5 Minuten damit verbringen, auf den ablaufenden Weiterreise-Countdown zu starren.
Je nach Mount und dessen Preis, verkürzt sich diese Zeit um 20% bis 40%. Und ersparrt einem somit viel unnötige und wertvolle Wartezeit.
(man wird schliesslich auch nicht jünger)

Wenn man richtiges Geld für das Spiel bezahlt, wird alles gleich viel leichter.
Bessere Ausrüstung, XP-Bonus, kürzere Wartezeiten, usw.
Und ab lvl 4 ist das schon sehr spürbar.

Geschäftlich gesehen natürlich gut gemacht. Auf lvl 3 gehts recht zügig, lvl 4 schafft man auch noch gut mit etwas Ausdauer und Mühe.
Aber dann wirds schon richtig zäh. Und viele Leute werden dann wohl doch überlegen, ob sie nicht ein wenig Geld zahlen. Da sie bis dahin doch schon einiges an Zeit und Aufwand rein gesteckt haben.
Nur um dann das weiter zu machen, was sie bisher auch gemacht haben.
2D Bildchen von Monstern tot klicken, nur halt andere.

Ich kann nur jedem raten: macht das blos nicht.

TIPP: JEDER alte ULTIMA-Online Freeshard ist 100 mal besser und macht mehr spass. Und kostet auch nichts. Und da hat man wenigstens nen animierten Char, Mount, Monster usw.
zb. " Die neue Welt ", da habe ich selbst viele Jahre gespielt als Amazonen-Druidin. Und Leuten, die ein 2D MMO-RPG spielen möchten, würde ich den 100x eher empfehlen als diesen Pseudo-Free2Play-Mist hier.
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cuby
#7 | 13. Nov 2012, 17:36
Ich spiele das Spiel seit 2 Jahren!

Das ist Spiel ist teuer(ohne Paygaming unmöglich). Das Spiel ist ungerecht und hat hunderte von Fehlern. Ich würde keinem das Spiel weiter empfehlen wie auch andere Spiele von mail.ru. Das ist ne reine Abzocke.
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cuby
#8 | 13. Nov 2012, 21:15
Zitat von WorldsBest:
Der Autor dieses Artikels hat keine Ahnung vom Spielprinzip dieses Browsergames, weshalb er einige Elemente des Spiels als Fehler ansieht.
Das beste Browsergame, was es auf dem russischen Markt gibt, erobert nun Deutschland.

PS: GameStar sucks!!! PC ACTION ist die Beste!!!


Na, viel gibt es ja auch nicht aus dem Ostblock.
Jedenfalls hat der Autor die Quintessenz verstanden.

Drachenkrieg ist ein langweilig Game. Action Fehlanzeige.
Alles kostet unendlich viel Zeit. Das Spiel ist unzeitgemäss unliberal. Der Support des Spieles kümmert sich um nichts und die Admins sind sowas von arrogant und das aber auf ne ganze Brett harte Nummer*kotz.
Gestern ist der Server down gegangen und das mal gleich für 24Std. Alle meldungen waren auf russisch!!!! Sind wir hier in Russsland? Übringends Russland- ingame wird das Spiel, von Eliten aus Russland beherrscht! Das Spiel ist lächerlich...
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