Cooking Mama - PETA findet das Spiel verwerflich

Eigentlich eine reine Konsolenmeldung, doch der Inhalt ist zu interessant, um hier nicht veröffentlicht zu werden.

von Andre Linken,
18.11.2008 14:49 Uhr

Eigentlich eine reine Konsolenmeldung, doch der Inhalt ist zu interessant, um hier nicht veröffentlicht zu werden. Spiele sind zu gewalttätig, machen süchtig oder sind sexistisch. Die Aussagen kennen wir alle schon. Ein Spiel wie Cooking Mama (für Nintendo DS und Wii) ist allerdings unverdächtig, einer dieser Kategorien anzugehören.

Doch es gibt eine Gruppe, die dieses Spiel absolut verwerflich findet - und zwar die Tierrechtsorganisation PETA (People for the Ethical Treatment of Animals - Menschen für den ethischen Umgang mit Tieren). In einer Pressemitteilung fordert die PETA: "Die Spiele sind so derart voller Gerichte, die mit toten Tieren gemacht werden, dass nur noch ein Blutmassaker fehlt. ... Wir ermutigen alle Spieler dazu, [den amerikanischen Publisher] Majesco zu kontaktieren, um nach einem komplett vegetarischen Cooking Mama zu fragen." Dabei werden doch gar kein echten Tiere, sondern nur virtuelle, getötet.

Was kommt als nächstes? Vielleicht der ADAC, der die Gängelung der Autofahrer durch die Polizei in Need for Speed: Undercover anprangert?


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