Folter in Spielen - Plus-Report: Muss das sein?

In Hollywood seit Jahren Standard, inzwischen auch in Spielen beängstigend oft enthalten: Helden, die zum vermeintlich guten Zweck foltern. Wir analysieren den alarmierenden Trend im Plus-Report.

von Michael Obermeier,
04.10.2014 12:37 Uhr

Wie Jack Bauer, so auch Sam Fisher - wenn die USA in der Klemme stecken, werden Terroristen eben solange gefoltert, bis sie wichtige Informationen preisgeben - egal ob in der TV-Serie 24 oder den Spielen der Splinter-Cell-Reihe. Immer mehr Spiele lassen den Spieler zum Folterknecht werden, der nicht nur passiv eine Zwischensequenz ansieht, sondern in brutalen Minispielen gefesselte Opfer misshandelt - für den vermeintlich guten Zweck.

Im Plus-Report »Folter in Spielen« untersuchen wir, woher dieser Trend zum spielbaren Quälen kommt und sprechen mit Experten, inwieweit Folter in der Realität ein probates Mittel zur Informationsgewinnung ist.

» Report: »Folter in Spielen« lesen

Neben tollen Vollversionen surfen Sie mit GameStar Plus fair ohne Banner-Werbung und bekommen viele tolle Extras wie starke Rabatte und exklusive Hintergrundberichte dazu. Außerdem können Sie mit GameStar Plus auch in unser App für Apple und Android sowie auf GamePro.de ohne Banner surfen. Schon ab 2,99 € im Monat. Print-Abonnenten sparen einen Euro und sind bereits ab 1,99 € im Monat dabei.

» GameStar Plus entdecken

Fair Play mit GameStar Plus - Einfach mehr bekommen auf GameStar.de ansehen


Kommentare

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

wird geladen ...