Alienware Alpha : Die Alienware Alpha wurde in den USA an die ersten Käufer ausgeliefert. Es handelt sich um einen PC im Konsolen-Gewandt. Die Alienware Alpha wurde in den USA an die ersten Käufer ausgeliefert. Es handelt sich um einen PC im Konsolen-Gewandt.

Der Computer-Hersteller Dell hat in den USA mit der Auslieferung der sogenannten Alienware Alpha Konsole begonnen. Dabei handelt es sich um eine Art PC-Konsole für das heimische Wohnzimmer. Im handlichen Konsolengehäuse des Geräts hat das Unternehmen einen Intel Core i3-4130T Dual-Core-Prozessor, eine 2 GB Nvidia GeForce GTX 860M GPU, 4 GB RAM und eine 500-GB-Festplatte untergebracht.

Da zum Konsolenlaunch das zunächst eingeplante SteamOS noch nicht verfügbar ist, hat Dell übrigens kurzerhand eine eigene Oberfläche auf Basis von Windows 8.1 entwickelt. Die bietet unter anderem einen direkten Zugang zum Big-Picture-Modus von Steam. Updates und weitere Installationen werden automatisch vorgenommen. SteamOS soll später manuell nachrüstbar sein - dann kann auch der Steam Controller verwendet werden.

Angeboten wird das alles zunächst für 550 US-Dollar. Je nach Hardware-Konfiguration können aber auch bis zu 900 US-Dollar fällig werden. Möglich sind etwa ein Upgrade auf 16 Gigabyte DDR3-RAM, eine 2-Terabyte-Festplatte sowie ein i5-4590T oder gar ein i7-4765T.

Im Lieferumfang enthalten ist auch ein Xbox-360-Controller. Aber auch andere Eingabegeräte sollen sich an der Alienware Alpha nutzen lassen (mit Maus und Tastatur kann etwa Windwos 8.1 ganz normal genutzt werden). Außerdem gibt es für Vorbesteller einige Spiele mit dazu: In Deutschland sind das wohl unter anderem PayDay 2, Magicka und Gauntlet.

Weitere Details zur Alienware Alpha finden sich unter anderem auf alienware.de.

In Deutschland sollte das Gerät übrigens ursprünglich auch gegen Ende November 2014 auf den Markt kommen. Der Einstiegspreis für das Grundmodell beträgt hier 499 Euro.