Electronic Arts : Electronic Arts nimmt sich für die Entwicklung seiner Star-Wars-Spiele die Art und Weise zum Vorbild, wie Warner Bros. die Batman-Marke in dessen Arkham-Videospielen genutzt hat. Electronic Arts nimmt sich für die Entwicklung seiner Star-Wars-Spiele die Art und Weise zum Vorbild, wie Warner Bros. die Batman-Marke in dessen Arkham-Videospielen genutzt hat. Electronic Arts möchte sich mit seinen kommenden Star-Wars-Spielen an der Art und Weise orientieren, wie Konkurrent Warner Bros. seine mittlerweile dreiteilige Batman-Arkham-Reihe umgesetzt hat. Vor allem die Story und der Handlungsbogen haben es CEO Andrew Wilson offenbar angetan, wie er im Interview mit tech.fortune.cnn.com andeutet.

Was Warner Bros. mit Batman getan habe, sei, die Wurzeln der Marke zu nehmen und sie innerhalb der Mauern von Gotham City zu manifestieren, so der Publisher-Chef. Dadurch habe man eine interaktive Spielerfahrung schaffen können, die echte Verbindungen zu dem habe, was man in den Filmen gesehen oder den Comic gelesen habe. Gleichzeitig jedoch, so Wilson weiter, sei es den Entwicklerteams gelungen, etwas eigenständiges und lebendiges zu erschaffen, so dass man am Ende tiefgründige und immersive Geschichten habe liefern können.

»Wenn wir uns die Star-Wars-Marken ansehen, dann ist das genau die Art und Weise, wie auch wir die Sache betrachten. Wir versuchen hier nicht ein Spiel zu erschaffen, das die Geschichte oder den Handlungsbogen eines bestimmten Films repliziert.«

Electronic Arts konnte sich im vergangenen Jahr die Videospiel-Rechte an der Marke Star Wars von Disney sichern. Derzeit ist bekannt, dass DICE an einem neuen Teil der Battlefront-Reihe arbeitet. Außerdem ist noch mindestens ein weiterer Titel beim Dead-Space-Studio Visceral Games in der Entwicklung.

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