Sin Episodes : Sin Episodes will die Aktionen des Spielers überwachen und den Schwierigkeitsgrad danach anpassen. Sin Episodes will die Aktionen des Spielers überwachen und den Schwierigkeitsgrad danach anpassen. Bisher gehörte zu jedem Ego-Shooter am Anfang des Spiels die Auswahl des Schwierigkeitsgrades. Geht es nach den Entwicklern von Ritual Entertainment wird es das künftig nicht mehr geben. In ihrem neuen Spiel Sin Episodes soll das Verhalten des Spielers permanent überwacht und der Schwierigkeitsgrade komplett automatisch angepasst werden. Ritual-Producer Shawn Ketcherside erklärt im Sin-Blog wie das genau funktionieren soll: "Wir sammeln statistische Daten über fast alles: Wann ein Spieler schießt, wann ein Spieler springt, wie lange er herumsteht oder wann er etwas benutzt, jede Art von Ingame-Interaktion." Das Spiel soll dann den richtigen Schwierigkeitsgrade berechnen und so den Spieler jederzeit maximal fordern. Da Sin Episodes ein Actionspiel ist, dürften also die Gegner abhängig von der Reaktionsschnelligkeit des Spielers schlauer oder dümmer agieren, oder auch mehr Lebenspunkte erhalten.

Ob das System wie vom Entwickler versprochen funktioniert, werden wir in wenigen Monaten sehen. Die erste Episode, Emergence, soll noch Ende 2005 über Valves Onlineplattform Steam veröffentlicht werden.