Stalker : Stalker: Es ist nicht tot. Stalker: Es ist nicht tot. In einem Extra-Raum weitab vom Messetrubel zeigte THQ die aktuelle Version von Stalker, dem ukrainischen Duke Nukem Forever. Wir haben uns das Programm gut eine Stunde präsentieren lassen.

Zunächst greifen Soldaten eine Gruppe von Stalkern an. Letztere halten sich nämlich verbotenerweise in der Zone um den Reaktor von Tschernobyl auf. Bei dem spannenden Gefecht handelte es sich laut THQ nicht um eine Besonderheit. So etwas soll in Stalker alle naselang passieren.

Ein paar Minuten später wagt sich der Held wagt in den Untergrund, denn die Abenteuer eines Stalkers finden nicht nur in der zwar vertstrahlten, aber dennoch recht hübschen Landschaft um den Reaktor statt.

Das Gesehene lief ausnahmslos mit Direct-X-9-Effekten. Zwar hinkt Stalker im Vergleich zu etwa Crysis hinterher, transportierte aber in den Szenen einen immensen Batzen Atmosphäre. Zudem waren wir sehr angetan von den Wettereffekten und dem Tag- und Nachtwechsel, den man uns im Zeitraffer zeigte. Für einen echten war in der kürze der Zeit auf der E3 leider keine - genau, Zeit.

Fazit: Das Spiel lebt und strebt laut THQ mit großen Schritten der Vollendung entgegen.