Stalker: Neues aus Tschernobyl

von Peter Steinlechner,
29.07.2002 15:39 Uhr

Vor über 15 Jahren verdarb Tschernobyl hiesigen Pilzfreunden den Appetit, demnächst soll das Atomkraftwerk im Ego-Shooter Stalker für weiteren Nervenkitzel sorgen. Die Entwickler von GSC sind derzeit dabei, das gesamte Areal um das AKW nachzubauen -- so detailliert wie möglich. Auch spielerisch tut sich was: So steht jetzt fest, dass der Spieler sein Inventar in einem Rucksack mit sich schleppt -- und in den passen maximal 40 kg an Waffen, Munition und Ausrüstung. Darunter finden sich nach aktueller Planung Spezialitäten wie Schutzschilde oder Barrieren für mentale Angriffe einiger Monster. Weitere Infos hier.


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