Kanadische Forscher haben in einer kleinen Studie mit 100 jungen Studenten herausgefunden, dass Videospiele das Gehirn in Schwung halten. So trainieren Videospiele ähnlich wie Zweisprachigkeit die grauen Zellen. Wie es Leute lernen, die zwei Sprachen fließend reden können, eine Sprache zu unterdrücken, während sie die andere sprechen, können Videospieler Störungen im Alltag ausblenden. Das hilft dabei, schnell die Aufmerksamkeit von einer zur anderen Aufgabe wechseln. In der Studie haben Jugendliche, die Videospiele zocken, ihre nichtspielenden Kollegen bei schwierigen Denksportaufgaben ausgestochen. Ein Psychologe fasst das Ergebnis wie folgt zusammen: 'Die Videospieler haben ihre Aufgaben schneller und besser erledigt.'