Paradox Interactive : Paradox Interactive möchte in Zukunft nicht mehr, dass sich jeder über ihre Spiele informieren kann. Steamspy wird in Zukunft keine Statistiken zu den Spielen der Schweden mehr veröffentlichen. Paradox Interactive möchte in Zukunft nicht mehr, dass sich jeder über ihre Spiele informieren kann. Steamspy wird in Zukunft keine Statistiken zu den Spielen der Schweden mehr veröffentlichen.

Es ist der erste größere Publisher, der seine Zahlen geheim halten will: Paradox Interactive will die eigenen Spiele nicht mehr auf der Analyse-Seite Steamspy sehen. Das teilt Steamspy selbst mit, der schwedische Publisher und Entwickler habe Sergey Galyonkin von Steamspy direkt kontaktiert.

Damit dürfte es in Zukunft keine Statistiken mehr zu den Spielerzahlen und vor allem Verkäufen von Paradox-Spielen wie Stellaris, Europa Universalis 4 und Hearts of Iron 4 geben. Galyonkin via Twitter:

Ich glaube fest daran, dass Entwickler Steam Spy als hilfreiches Werkzeug betrachten sollten und nicht als Bedrohung.

Bisher haben laut Galyonkin nur kleinere Titel um eine Entfernung gebeten, der prominenteste Vertreter ist Kerbal Space Program.

Paradox Interactive hat kürzlich den Börsengang gewagt und will in Zukunft deutlich in der Breite wachsen. Mit einer Verheimlichung der eigenen Daten hat das Unternehmen damit volle Kontrolle, was Investoren und potentielle Investoren in Zukunft über ihre Spiele erfahren.