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| Samstag, 20.03.2010 Previews - Action - Ego-Shooter Metro 2033 - Preview Wir nehmen Sie mit auf einen Ausflug in die U-Bahn-Tunnel unter Moskau: Im Ego-Shooter Metro 2033 geben sich Mutanten, Anomalien, Geister, Extremisten und geheimnisvolle Wesen die Schienenstränge in die Hand.
» Die Welt » Die mysteriösen Schwarzen » Der Auftakt » Die Begleiter » Notwendige Ausrüstung » Das Leveldesign » Die Shops » Die Sprachausgabe » Fazit » Preview-Video Denn wir haben nur noch etwa drei Jahre, bis ein Krieg den Großteil der Menschheit vernichten wird und ein Dasein an der Erdoberfläche für die wenigen Überlebenden unmöglich macht. Weil’s da im ewigen nuklearen Winter vor Radioaktivität und Kälte nur so knarzt und knistert. Außerdem streunen und fliegen Mutantenviecher durch die ansonsten leergefegte Welt, wie es sich für Mutantenviecher gehört: Immer auf der Suche nach irgendwem zum Anfallen. Die Welt Metro 2033 basiert auf dem gleichnamigen russischen Bestseller-Roman von Dmitri Glukhovsky und spielt, wie man sich denken kann, im Jahr 2033. Schauplatz ist hauptsächlich das ehemaligen U-Bahn-System von Moskau. ![]() An den Wänden hängen Fotos, abgerissene Kalenderblätter, vergilbte Plakate und alte Postkarten, um dem Ganzen einen minimalen Anstrich von Zuhause und Individualität zu verpassen. Zerstreuung finden die ungewollt Unterirdischen zuweilen im Schnaps, der aus gegorenen Pilzen gewonnen wird. Dabei hören sie alte, zerkratzte Platten auf selbstgebauten Grammophonen und schwelgen in Erinnerungen an die Tage vor der Apokalypse. Ansonsten versucht man, einfach zu leben und das Beste aus der Situation zu machen. Selbst mit den Mutanten, die auch in den U-Bahn-Tunneln hausen, hat man sich arrangiert. Soll heißen: Gut bewaffnete Wachen stehen an den Eingängen der zahlreichen Siedlungen parat. Dicke Eisentore und Gitter versperren die Wege. Und falls sich doch mal ein paar der gefräßigen Monster zu nah rantrauen, werden die rigoros umgepustet Die mysteriösen Schwarzen Der 20jährige Artyom hat seine Eltern an den Krieg verloren, er wurde als Säugling von seinem Onkel unter Tage verfrachtet und lebt zu Beginn von Metro 2033 mit zig anderen Menschen in der U-Bahn-Station des ehemaligen Messegeländes von Moskau. ![]() Die Menschen nennen sie nur »die Schwarzen«, weil im besten Fall lediglich eine dunkle, fremdartige Silhouette zu erkennen ist, wenn sie auftauchen. Im schlimmsten Fall sehen die Menschen gar nichts oder können zumindest nach dem Zusammentreffen mit den geheimnisvollen Wesen nicht mehr davon berichten. Denn dann sind sie entweder schon tot oder zu weit ins Land des Wahnsinns abgedriftet, um Verständliches von sich zu geben. Die Schwarzen töten, ohne zu berühren - so raunt man sich zwischen den Holzverschlägen zu und schürt die Angst. Verwandte Themen 20.02.10 18.02.10 17.02.10 10.02.10 05.02.10 03.02.10 02.02.10 01.02.10 Google-Anzeigen Promotion
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ShodanAlphaOne
#1 | 05. Feb 2010, 13:04
Ich hoffe, sie schaffen es, eine Mischung aus der Silent Hill 3-U-Bahn Stimmung und der merkwürdigen Cryostasis-Atmosphäre zu schaffen, wenn das Spiel dann noch handwerklich gut ist, wage ich einen Blick.
ExDeath_FM
#2 | 05. Feb 2010, 13:11 Zitat von ShodanAlphaOne: Ich hoffe, sie schaffen es, eine Mischung aus der Silent Hill 3-U-Bahn Stimmung und der merkwürdigen Cryostasis-Atmosphäre zu schaffen, wenn das Spiel dann noch handwerklich gut ist, wage ich einen Blick. Also wenn er die Gasmaske aufhat sieht das schonma genauso aus wie der dauerhafte vereiste Rand in Cryostasis :D (wobei mich Cryostatis sehr verwirrt hat x.x)
KenshinAv
#3 | 05. Feb 2010, 13:16
Mich würde die Steuerung interessieren...
BOH kann es kaum abwarten bis das spiel rauskommt :) habe jetzt mittlerweile das buch durch :D
Caine4
#6 | 05. Feb 2010, 14:08
ist das spiel denn mal wieder nen pc shooter oder hat es so eine gewisse konsolenanfälligkeit......
Odradek
#7 | 05. Feb 2010, 14:15
"Auch wenn Metro 2033 Sie gelegentlich in die Straßen von Moskau schickt, bleibt es dabei doch wie unter Tage linear" vielen Dank für die nichtverwendung des Lexems "Schlauchlevel"
Hmm klingt eigentlich ja echt gut. Ich hoffe die "außeneinsätze" sind nicht zu nervig und zu knapp bemessen. So zeitspielchen können sehr schnell frustrierend werden. Auch hoffe ich dass die Tunnels genügend optische abwechslung bieten können und nicht in monotonie ausarten. bisher klingt es aber sehr gut und ich hoffe dass es vor allem mit einer guten story punkten kann.
Gaijin666
#8 | 05. Feb 2010, 17:23
Schön geschrieben...
Das Buch war wirklich der Hammer! Jetzt die Zeit bis zum warten doch noch ganz schön schwer...
Brahlam
#9 | 05. Feb 2010, 17:52
Bin gespannt wie nah das Spiel an der Buchvorlage geblieben ist. Aber ich werde das Spiel vmtl. in Russisch mit Deutschen Untertiteln spielen, die Deutsche und Englische Sprachausgabe ist der Atmo Killer schlecht hin! :(
Zalthor
#10 | 05. Feb 2010, 19:05
also die "übersetzte" Version (auf DE) ist ja mal übelst hässlich!
Allein schon was ausgesprochener Name vom Haupthelden würde mir nach dem 2ten mal auf die E... gehen. Ist doch nicht so schwer statt Artjom, ArtÖm auzusprechen/zu übersetzen.... -.- Ne, ne (Originale) RU Version ist hier PFLICHT!!!!!!!!!!!!!
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