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| Dienstag, 16.03.2010 Previews - Rollenspiel Diablo 3 - Preview In der Vorschau zum Action-Rollenspiel Diablo 3 von Blizzard beleuchten wir die Fähigkeiten der Mönchs und erklären Quest- und Koop-Merkmale.
» Einleitung » Mönch-Kombos » Spezialmanöver » Monster der Wüste » Langweilige Quest » Das Inventar » Bosskampf » Fazit Doch nicht von ungefähr gab der Chefdesigner Jay Wilson vor über einem Jahr im GameStar-Interview die Diablo 3-Losung aus: »Innovation ist überbewertet«. Was sich nicht nur auf Klassen und Areale bezog, sondern auch auf die Spielmechanik. Der dritte Serienteil wird sich – im Wesentlichen – so spielen wie der zweite, der sich – im Wesentlichen – so spielte wie der erste: Man hackt sich durch die Höllenbrut, lernt Talente, erbeutet Ausrüstung, hackt weiter, lernt wieder, erbeutet wieder, und so weiter. Ob dieser Reformstau gut oder schlecht ist, wird in der GameStar-Redaktion hitzig diskutiert. »Blizzard fällt nichts ein«, maulen die einen. »Dafür perfektionieren die Entwickler das Spielprinzip«, jubeln die anderen. In Streitpausen haben wir natürlich Zeit gefunden, Diablo 3 ausführlich zu spielen, sowohl auf der Gamescom als auch auf der Blizzcon, mal im Solo-, mal im Mehrspieler-Modus, mal mit dem Mönch, mal mit den anderen Klassen (Barbar, Magier, Hexendoktor). Das Fazit: Diablo 3 geizt mit Innovation, nicht aber mit Spaß. Denn schon in der Messeversion gehen die Klickgefechte so flüssig von der Maus, dass es eine Heldenfreude ist. Mönch-Kombos Um den Kampfstil des Mönchs zu beschreiben, genügt ein Wort: Kombos. Der Prügelbruder setzt vorrangig auf Schlagfolgen wie den »Weg der Tausend Fäuste«. Dabei stürmt er auf sein Opfer zu, drischt drauf und entfesselt zum Abschluss eine Schockwelle, die nahe Feinde wegstößt. ![]() Die effektvollste Kombo heißt »Fünf-Punkt-Explosion«: Der Mönch verwundet sein Ziel und lässt es mehrere Sekunden lang bluten. Das Opfer, über dessen Kopf ein Herzsymbol pocht, verliert kontinuierlich Lebenspunkte – doppelt so viele, wenn es sich bewegt. Falls ein Monster während der Blutungszeit stirbt, explodiert sein Körper und schädigt zusätzlich alle nahen Gegner. Damit erinnert die Attacke an die Kadaverexplosion des Totenbeschwörers aus Diablo 2, auch wenn sie deutlich, ähem, »spritziger « ausfällt. Denn während schon bei den anderen Mönchstalenten literweise Körpersaft fließt, zerplatzen die Gegner beim Fünf-Punkt-Angriff in wahre Blutfontänen. Blizzard könnte daher gezwungen sein, das deutsche Diablo 3 zu entschärfen. Spezialmanöver Neben den Ein-Klick-Kombos beherrscht der Mönch weitere Spezialmanöver, die rasch seinen knappen Mana-Vorrat leeren. Zum Beispiel den »Schlag der Sieben Ebenen «, bei dem er blitzartig um die Gegner huscht und mehrfach zusticht. Monstergruppen betäubt er mit dem »Strahlenden Antlitz«, einer Art Blendgranate. ![]() Verwandte Themen 11.12.09 10.12.09 25.11.09 24.11.09 22.11.09 16.11.09 15.11.09 13.11.09 Google-Anzeigen Promotion
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Mäxchen
#1 | 13. Oct 2009, 14:06
"Geizt mit Innovationen" - wenn ein Spiel schon so gut war, wie Diablo 2 es war, warum sollte man dann die Qualität des neuen Spiels gefährden, nur um dem Schrei nach Innovationenn nachzukommen? Blizzard macht das schon richtig.
Spaceman
#2 | 13. Oct 2009, 14:07
Naja, Blizz konzentriert sich wie bei Starcraft halt aufs wesentliche.
Ich hab da kein Problem damit. Diablo2 spiel ich auch heute noch, trotz der wenigen Quests. Daher freu ich mich auch auf Diablo3, weil ich weiß (und wie ihrs schreibt) der Spielfluss bereits bestens funktioniert :) Hoffentlich gibts auch wieder die 3 Schwierigkeitsgrade (Besser noch 4 :D )
johnisdown
#4 | 13. Oct 2009, 14:13
Was haben Sie erwartet Herr Graf?
"Zerstöre den Generator der Zitadelle City 17s´?" :)
SunlessDawn
#5 | 13. Oct 2009, 14:18
Gibt es auch nur eine Person die Diablo 2 der Story und der Quests wegen gespielt hat?
Klar freut man sich über schicke Videos und interessante Quests, aber die sind doch spätestens beim zweiten mal durchspielen völlig egal. Dann gehts nur noch ums leveln und man freut sich über epische Gegnstände die man findet :)
DoubleFloat
#6 | 13. Oct 2009, 14:24
Die 5-Punkte-Explosion erinnert mich eher an die 5-Punkte-Pressur-Herz-Explosionstechnik aus KillBill...
reLANt.less
#7 | 13. Oct 2009, 14:30 Zitat von SunlessDawn: Gibt es auch nur eine Person die Diablo 2 der Story und der Quests wegen gespielt hat? Klar freut man sich über schicke Videos und interessante Quests, aber die sind doch spätestens beim zweiten mal durchspielen völlig egal. Dann gehts nur noch ums leveln und man freut sich über epische Gegnstände die man findet :) Das ist vollkommen richtig, jedoch könnten dem Spiel ein paar mehr Quests, die spannender gebaut sind, sicher nicht schaden. UND es sieht ja auch fast so aus als würde Blizz auch in dem Punkt die Erwartungen erfüllen. (z.B. Quest mit einstürzender Höhle und Zeitlimit..., Rettung von Deckard Cain und seinen Leuten usw.) Also wenn die Entwicklung des Spiels so weitergeht, bin ich mir ziemlich sicher das die Diablo-Community NICHT entäuscht wird und auch jede Menge neue Fans gewonnen werden können!!! Gruß reLANt.less
JohnnieDEamonic
#8 | 13. Oct 2009, 14:37
puh.... naja auf Zeitdruck Monster töten ist noch vertretbar,
hab als ich "lahme quests" gelesen habe schon befürchtet das Blizzard nun auch den letzten Funken kreativität verloren hätte und das "Grandiose" "töte 30 Milliarden Murlocs" Questsystem das wir aus WOW kennen ins Spiel übernommen haben^^
Brahlam
#9 | 13. Oct 2009, 14:55
Solange die Story und die Cinematics passen (war für mich der Hauptgrund es immer wieder zu spielen)! ;>
Wobei mir eine Rückkehr des Necros das Game sicher versüßen würde! ;> @JohnieDEamonic Vergiss nicht die Folgequest: Sammle jetzt 30.000 Murloc Augen und nur jeder 5. hat eines! ;> @Herrn Graf "Die Fahäigkeit Strahlendes Antlitz..." schreibt man das heutzutage so? ;>
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