Heroes of Might & Magic 4 : In vielen Missionen hat die strategische Karte wieder zwei Ebenen - Ober- und Unterwelt. In vielen Missionen hat die strategische Karte wieder zwei Ebenen - Ober- und Unterwelt. Wie macht man aus friedlichen GameStar-Redakteuren reißende Wölfe? Ganz einfach: Man schickt eine spielbare Version von Heroes of Might & Magic 4 los - aber nur eine. Dann lässt man den Kurierfahrer im Stau stehen. Wenn der Overnight-Express (!) am späten Freitagnachmittag endlich eintrifft, hat man's geschafft: Die Kollegen prügeln sich ums Päckchen.

Süchtig? Ich doch nicht!

Heroes of Might & Magic 4 : Helden kämpfen mit: Hier stellt sich Ritter Teddor (blauer Umhang) schützend vor Zauber-Blondine Minasli. Helden kämpfen mit: Hier stellt sich Ritter Teddor (blauer Umhang) schützend vor Zauber-Blondine Minasli. So viel Aufmerksamkeit bekommt natürlich nicht jedes Spiel. Es muss schon eins sein, das richtig süchtig macht. Dabei ist das Spielprinzip von Heroes 4 eigentlich simpel: Rundenweise (im Tagesrhythmus) ziehen Sie Armeen durch ein Fantasyreich, erobern Städte und Bergwerke, bekämpfen Monster und feindliche Heere. Die Hauptrolle haben dabei Ihre Helden, deren Fähigkeiten Sie wie in einem Rollenspiel steigern. Während ein Magier-Newbie anfangs lächerliche Lichtpfeile verschießt, zerlegt er mit Level 20 per Kettenblitz ganze Armeen. Artefakte dopen Ihre Hauptdarsteller zusätzlich.