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Filmkritik zu Star Trek - Filmkritik | Seite 3

Die alte Crew, neue Schauspieler

Alt und Neu

Star Trek - Filmkritik : Die U.S.S. Kelvin ist kurze Zeit unter der Leitung von Kirks Vater. Die U.S.S. Kelvin ist kurze Zeit unter der Leitung von Kirks Vater. Während der Arbeit an Transformers haben Orci und Kurtman unverkennbar vom damaligen Produzenten Steven Spielberg gelernt. Mit dem Staunen und den weit geöffneten Augen angesichts der bildgewaltigen Wunder der Technik werden sich nicht nur Kinder identifizieren können. Ebenfalls verdächtig nach Transformers hört sich die Geschichte vom Außenseiter an, der zu Großem imstande ist. Zum Hollywood-Standard-Repertoire gehört die Nonstop-Action in der zweiten Hälfte des Streifens. Die Helden müssen ständig durch die Kulissen hetzen oder sich mit einem Phaser ihrer Haut erwehren. Von der Faust- bis zur Schwertauseinandersetzung wechselt der Film durch alle Kampfformen, die moderne Actionfilme bieten. Darüber hinaus wird die Enterprise in zig Schlachten verwickelt, bei denen nicht nur Raumschiffe Schaden erleiden.

Star Trek - Filmkritik : Kommunikationsspezialistin Uhura zieht die Blicke magisch auf sich. Kommunikationsspezialistin Uhura zieht die Blicke magisch auf sich. Das klingt alles nicht wirklich nach Star Trek: Und vermutlich wird der eine oder andere Fan auch ziemlich die Nase rümpfen. Die faszinierenden Begegnungen mit anderen Spezies und philosophische Konflikte finden keinen Raum. Atemlos hetzt Star Trek von einem Knalleffekt zum nächsten. Um das auszugleichen, wollen die Drehbuchautoren das fehlende Star-Trek-Gefühl mit einigen Referenzen an die Originalserie wettmachen. So imitieren die jungen Schauspieler die Gestik und die Eigenheiten ihrer Vorbilder. Vom Kommunikator bis zum Aufzug haben viele Standardelemente wieder ihren Platz gefunden. Als größte Verbeugung vor dem Original spielt auch Leonard Nimoy in einer gar nicht so kleinen Gastrolle mit. Da Nimoy und Neuspock einen gemeinsamen Auftritt haben, kann man hier sogar den direkten Vergleich zwischen Alt und Neu wagen.

» Special: 'Die Crew der Enterprise' lesen
» Videospecial mit Filmtrailer und 3 Kurzclips zu Star Trek ansehen
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Star Trek: Der Film

Captain James Tiberius Kirk (Chris Pine) war nicht immer Captain. Der neue Star-Trek-Film zeigt seine rebellische Phase, in der er ein wenig James Dean ähnelt.
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Avatar BeRse
BeRse
#1 | 06. Mai 2009, 10:40
bin ich der einzige der sich hier langsam wie auf kino.de fühlt?
zum film, hört sich für mich wie hollywood-einheitsbrei den man 5 mins nachdem man aus dem kino raus ist schon wieder vergessen hat
wer kurzweilige unterhaltung mag und dem das 8 euro wert ist der kommt sicher auf seine kosten ...
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Avatar Cabal2k
Cabal2k
#2 | 06. Mai 2009, 10:52
Nanana, dass liest sich aber mal ganz anders als das was alle anderen Kritikseiten schreiben, denn dort sind alle begeistert und im Fazit heißt es immer "Der neue Star Trek wird alte Fans begeistern und neue dazugewinnen"

Ich selbst bin Star Trek Fan der ersten Stunde, habe alle Serien gesehen ausser Deep Space 9 und ich war begeistert, ich wurde nicht 1 sec enttäuscht und der Film hat sich schon jetzt in meinem Gedächtnis verankert, ich kann jedem Star Tjavascript:void(0);rek Fan nur empfehlen: Umbedingt anschauen! Und im gegensatz zu den alten Serien und Filmen kann auch jeder andere mal reinschauen!
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Avatar TheHille
TheHille
#3 | 06. Mai 2009, 11:00
OMG...

Vllt. wäre es besser gewesen, keinen Kinofilm mehr zu machen...
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Avatar Odradek
Odradek
#4 | 06. Mai 2009, 11:01
Wow ich war nie wirklich ein großer StarTrek Film, die meisten Streifen und große Teile der Serie(-n) hab ich als Kind gesehen, damit erübrigte sich dass dann aber auch. Dennoch schmerzt mich diese Kritik zu lesen und der Film klingt grauenhaft.
Drehbuch... ihr verweißt auf das großartige Drehbuch von Transformers? Das einzig großartige an dem Film war Megan Fox und dafür hätte ein(-ige) jpgs völlig ausgereicht.
Die Besetzung... wow irgendwelche Serien-milchbubbies. Wie ich diese Bande von Konturlosen und untalentierten Schauspielern hasse die sich so stark unterscheiden wie ein Klon vom anderen. Na ich denke ich darf glücklich sein dass nicht Shia LaBeouf, der Kino-milchbubbie-jüngling Kirk spielt.
Wohl echt kein StarTrek sondern einfach billiger action Film nach schema F.

Unglaublich ich verteidige StarTrek....
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Avatar Scc2004
Scc2004
#5 | 06. Mai 2009, 11:02
Mir gefällt das neue schiff net so gut...zu neu..und die Warpgondeln schauen leicht beschissen aus !
Aber is klar..wie soll man das alte schiff mit der tecknik von heute gleich machen ?!
werd ihn mir denoch anschauen.

ob man sieht wie Kirk bei dem kobayashi maru test dabei schummelt ? XD
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Avatar Kit Kat
Kit Kat
#6 | 06. Mai 2009, 11:06
Zitat von BeRse:
bin ich der einzige der sich hier langsam wie auf kino.de fühlt?


Nope geht mir genauso. Jeden zweiten Tag eine neue Filmkritik hier... glücklicherweise haben dies noch nicht ins Heft geschafft um da Platz wegzunehmen...Langsam wirds echt zuviel!
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Avatar Tsuran
Tsuran
#7 | 06. Mai 2009, 11:08
"Echte Star-Trek-Fans werden diesen Film hassen," - ich habe den Film noch nicht gesehen, sehe mich als echter Star Trek Fan und bin mir ziemlich sicher, dass ich den Film lieben werde. Wer die Star Trek Serien der letzten Jahre verfolgt hat, der hat auch mitbekommen, das immer mehr die Tatsache im Star Trek Universum existiert, dass man böse Jungs nicht immer mit Worten überzeugen kann, sondern auch mit mit entsprechender Action.

Wenn man natürlich auf "Klassik" steht und keine Änderungen sehen will, der hat spätestens seit dem Ende von The Next Generation kein "richtiges" Star Trek mehr gesehen. Denn bereits mit DS9 wandelte man auf dem Kriegspfad.

Viel mehr Sorge macht mir dagegen die Frage wie es weiter gehen soll. Es gibt keine Serie auf der man aufbauen könnte und die verwendeten Schauspieler könnten sich als "Eintagsfliegen" erweisen, damit sinkt die Identifikation mit den Charakteren und gleichzeitig auch die Bindung.

Paramount wäre also gut beraten das Franchise baldmöglichst nicht nur durch einen Effektfilm ins Gespräch zu bringen, sodern auch einen neuen Serienableger zu schaffen. Ich halte es für einen Fehler auf Dauer in der Vergangenheit "herumzuwurschtln" aus Angst die Zukunft darzustellen. Das hat schon mit "Enterprise" nicht funktioniert.
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Avatar michimii
michimii
#8 | 06. Mai 2009, 11:16
Ohne die gesamte Kritik gelesen haben fragte ich mich durchgängig und das nicht erst seit dieser Kritik hier, sollte GameStar sich nicht auf PC(Video)-Spiele beschränken und die Filmkritiken den einschlägigen Kennern überlassen!?
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Avatar Odradek
Odradek
#9 | 06. Mai 2009, 11:16
Gab's nicht schonmal so ein StarTrek Serienversuch?
Ich meine mich dunkel an so etwas erinnerne zu können dass es sowas mal gegeben haben soll...
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Avatar LordGriffin
LordGriffin
#10 | 06. Mai 2009, 11:16
Das, was viele Leute nicht verstehen ist folgendes: Gene Rodenberry ging es nciht um Phasergeballer und knorke Sprüche, sondern um eine Vision, wie die Menschheit sich weiterentwickeln könnte, und eine wirklich humane Gesellschaft kreieren könnte.
Das ganze Geballer muss nur rein, um die Casual-gucker bei stange zu halten. Ich fand die erste Serien total primitiv. Erst TNG hat wirklich das Herz und die Seele gehabt, die GR vorgeschwebt hat.

Wer das noch nicht verstanden hat, der kann sich zwar Fan nennen, hat aber die eigendliche Message nicht verstanden. Erklärt auch warum DS9 so einen Erfolg hatte. Hier musste man den Action-Part soweit hochdrehen das man eine ganze Staffel aus Ballerszenen basteln könnte. Am Ende kam noch Sektion 31 rein, und zeigte erneut, entgegen der Message von GR, dass die Menscheit sich doch nicht weiterentwickelt hat.

Rick Berman und Co. haben nach TNG dem Franchise keinen gefallen getan.
Auch wenn der neue ST-Film als Action-Streifen gut wird..mit Star Trek und der Message hat er wohl nichts mehr zu tun.

Eigendlich schade..in den heutigen Zeiten könnte man ein paar Visionen von einer besseren Zukunft gebrauchen.
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