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Filmkritik zu Star Trek Into Darkness

Verdrehte Geschichte

Viel Geheimniskrämerei um einen Bösewicht im Vorfeld: Doch auch wenn im Film schnell alles klar wird, führt Star Trek Into Darkness den Zuschauer, wie der Name schon erahnen lässt, oft hinters Licht und sorgt damit für lichte Momente.

Von Christian Merkel |

Datum: 07.05.2013


Zum Thema » Gewinnspiel zu Star Trek Coole Gagdets gewinnen » Star Trek - Das Spiel im Test Star Dreck Intel Core i7 4790 ab 278,39 € bei Amazon.de Ein Einspielergebnis von 385 Millionen US-Dollar bei geschätzten Produktionskosten von 140 Millionen US-Dollar: Diese Zahlen des Star-Trek-Reboots sprechen für sich. Kein anderer Film der mittlerweile 12 Teile umfassenden Serie war so erfolgreich. Der Nachfolger Star Trek Into Darkness steht unter einem guten Vorzeichen. Denn die Zeit der langen Erklärungen einer Origin-Story haben wir hinter uns. Auch den waghalsigen Story-Stunt in Form eines Paralleluniversums hat Teil 1 schon abgehakt. Also genug Zeit für den Regisseur J.J. Abrams, sich im zweiten Star-Trek-Film Into Darkness auf das Wesentliche zu konzentrieren.

So viel sei schon mal verraten, und das wird garantiert auch niemanden überraschen: Die wesentlichen Elemente eines Films sind in der Abrams-Welt sicherlich nicht Charakter-Entwicklung und hintergründige Dialoge, sondern atemberaubende Action, Humor und grandiose Optik. Altgediente Star-Trek-Fans, die auf eine Änderung des Konzepts gehofft haben, könnten sich vermutlich das Weiterlesen der Filmkritik und den Kinobesuch sparen. Aber weit gefehlt: Der Regisseur hat noch ein Ass im Ärmel, das ihm auch bei treuen Trekkies Aufmerksamkeit bescheren wird.

Zurück zu den Fans

Bereits im Vorfeld war klar: In Star Trek Into Darkness trägt eine der handelnden Figuren den Namen Dr. Carol Marcus (im Film dargestellt von der britischen Schauspielerin Alice Eve, die zuletzt bei Men in Black 3 ein Herz für Scifi bewiesen hat). Der durch zahlreiche Trailer, aber mit wenig substanziellen Infos aufgebauschte Bösewicht John Harrison (Benedict Cumberbatch, bekannt aus der BBC-Serie Sherlock) hat zudem übermenschliche Kräfte. Die Anspielungen auf Star Trek 2: Der Zorn des Khan scheinen offensichtlich.

Star Trek Into Darkness
Das Überleben ist immer wieder ein Spiel mit dem Feuer: Spock (Zachary Quinto) auf dem Planeten Nibiru.

Into Darkness ist trotz dieser Parallelen kein Remake des alten Star-Trek-Films, vielmehr eine respektvolle Verbeugung. Fans werden ihren Spaß haben, weil sie die eine oder andere Storywendung in einem anderen Licht sehen als der Nebenmann im Kino, der bislang nichts mit der Endlosserie am Hut hatte. Dem Autorenteam um Damon Lindelof ( Prometheus ) ist es dabei gelungen, eine Handlung zu entwickeln, die zwar auf die Vergangenheit schielt, ohne sie aber vorauszusetzen.

Die Handlung

Star Trek Into Darkness : Steven Spielberg hat Benedict Cumberbatch für die Rolle des John Harrison empfohlen. Zuerst war Benicio Del Toro im Gespräch. Steven Spielberg hat Benedict Cumberbatch für die Rolle des John Harrison empfohlen. Zuerst war Benicio Del Toro im Gespräch. Gefahren lauern immer da, wo sie nicht hingehören. Auf der Erde muss sich Captain Kirk für Regelverstöße bei seiner letzten Erkundungsmission auf dem Vulkanplaneten Nibiru verantworten. Dann sorgt noch ein Anschlag auf die Sternenflotte für Chaos. Der mysteriöse Terrorist John Harrison versetzt erst die Bevölkerung mit einer Bombe in Angst und Schrecken, um später die Befehlshaber dort hinzulocken, wo er sie haben will: Versammelt an einem Ort geben die eine noch bessere Zielschreibe ab. Kirk überlebt nur knapp. Der Admiral der Sternenflotte (Peter Weller, bekannt aus Naked Lunch, aber auch Regisseur von TV-Serien; im Moment ist er zum Beispiel mit Sons of Anarchy beschäftigt) schickt Kirk daraufhin auf eine Vergeltungsmission. Harrison hat sich ausgerechnet auf Kronos versteckt, dem Heimatplaneten der Klingonen.

Die Enterprise, eigentlich eher als Forschungsschiff gedacht, wird vom Admiral dafür mit neuartigen Torpedos ausgerüstet, um den Terroristen auf Kronos auszuräuchern. Aber nicht nur der Auftrag macht stutzig: Ein Angriff auf Kronos sorgt garantiert nicht für heiteres Friedenspfeifen-Rauchen mit den Klingonen. Auch die Waffen erwecken nicht den Eindruck, als würde bei ihnen alles mit rechten Dingen zugehen. Viele Feinde, unklare Fronten und moralisch schwere Entscheidungen machen der Besatzung des Raumschiffs Enterprise fortan das Leben schwer.

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Avatar Eliah Bernick
Eliah Bernick
#1 | 07. Mai 2013, 14:26
Werdes mir mal ansehen, so viel kostet es ja nicht. :)
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Avatar David010487
David010487
#2 | 07. Mai 2013, 14:34
Klingt ja nicht sonderlich interessant. Genau genommen klingt es schrecklich öde. Gut man bekommt spezialeffekte und action aber ohne Story und tiefgang hat das mit Star Trek so viel zu tun wie Realismus mit den Filmen von Roland Emmerich.
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Avatar Trichter*
Trichter*
#3 | 07. Mai 2013, 14:50
Der Film wird, wie sein Vorgänger, die Fans extrem spalten.

Viele StarTrek-Fans können mit der kompromisslosen Fokusierung auf Action + seichtem Humor nichts anfangen. Sie werfen J.J.Abrams, meiner Meinung nach zu Recht vor, Star Trek endgültig dem "Mainsteam-Blockbuster-Kino" geopfert zu haben. Man kann lange darüber streiten, wie "tiefsinnig" Star Trek (war) ist, trotzdem hatten sowohl die Serien- als auch die meisten Kinofilme mehr zu bieten als Action- und Explosionen.

Im Grunde ist hier das gleiche wie in der Videospielindustrie passiert.
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Avatar outofcontrol84
outofcontrol84
#4 | 07. Mai 2013, 14:55
Ich will eine Serviette mit der DNA von Leanard Nimoy!
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Avatar Terranigma
Terranigma
#5 | 07. Mai 2013, 14:58
Zitat von David010487:
Klingt ja nicht sonderlich interessant. Genau genommen klingt es schrecklich öde. Gut man bekommt spezialeffekte und action aber ohne Story und tiefgang hat das mit Star Trek so viel zu tun wie Realismus mit den Filmen von Roland Emmerich.


... Welcher der alten Star Trek-Filme hat denn je etwas anderes als Action und Popcorn-Unterhaltung geboten? Wir reden hier von den Filmen, nicht von der Serie; ein "Star Trek: Der Film" oder "Zorn des Khan" war doch selber nicht mehr als reine Actionunterhaltung. Man schaue sich die Filme doch noch einmal an, abseits von schwachen Dialogen 'unterhalten' die Filme in erster Linie durch Action - ein "Zurück in die Gegenwart" hingegen, nun, ist eine bloße Komödie, nicht mehr. In der Erinnerung mag das ja alles gehaltvoller gewesen sein, aber wer Abrams vorwirft 'nur' Actionfilme zu drehen hat wirklich vergessen, was die alten Star Trek-Filme bisher stets waren: Jap, Actionfilme.

Erforschung, Diplomatie oder 'Interkulturelle Kommunikation' - was man auch sonst immer mit den Star Trek-Serien verbinden mag - fand in den Filmen nicht statt. Abrams vollbringt für mich das Kunststück, gleichermaßen trashige Filme abzuliefern wie es schon die alten Star Trek-Filme waren: bloß, dass die irgendwann nicht mehr unterhalten haben. "Der Aufstand" oder "Nemesis" waren reine Actionfilme, bloß, dass sie in keinsterweise nennenswert spannend oder unterhaltend waren.

Verwechselt bitte nicht Serie mit Film. Die Filme unterhielten selber einzig durch ihre Action und nicht durch irgendwelche 'unerwarteten' Twists oder gar intelligenten Dialogen. Abrams-Version von Star Trek gucke ich jedenfalls gerne im Kino; "Nemesis" schaute ich mir hingegen bloß nur noch auf DVD an. Eine Serie in dem Stil wünsche ich mir freilich nicht, doch schlechter als die letzte "Enterprise" - welche erst ganz zum Ende sowas wie Qualität entdeckte - könnte es auch kaum sein. Ich freu mich auf den Film. :)
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Avatar Lonewolf
Lonewolf
#6 | 07. Mai 2013, 15:06
Zitat von Terranigma:
... Welcher der alten Star Trek-Filme hat...

Ich persönlich würde J.J. Abrams in sein Gesicht schlagen wenn ich ihn treffen würde, wegen das was er aus Star Trek macht.
Ok du hast recht die Filme von ST waren an sich nie wirklich berauschend und ja sie hatten nie diese tiefgründigkeit die eine Serie hat (geht ja auch garnicht) Nur was mist Abrams hier das zweite mal abliefert ist ein verarsche von Rodenberrys werk.
an sich hätte ich nichts gegen den Film würde nicht STAR TREK dran stehen, mal davon abgesehen das der film (also der vorherige) zig fehler aufweist wie zb. das die Enterprise auf der erde gebaut wurde... Was mich am meisten aufregt ist das Abrams Rollen besetzt, Figuren die eine imense bedeutung im ST Universum besitzen wo die Schauspieler Shatner und co. sie gebaut haben, sie entwickelt haben, mit Schauspielern die das NIE und NIMMER erreichen können (ich rede nicht von der Qualität der Schauspielkunst die ist ok).
Der Möchte gern Kirk wird nie Shatners image, einfach seine Präsenz erlangen.
Ich hätte mich ja damit abfinden können das er neue Figuren nimmt, die keiner kennt, da hätte ich mich sogar darauf gefreut aber so, leider nein und darum habe ich große angst um Star Wars.

Wie ich beim letzten Film schon schrieb Abrams versucht seine Kindheit wieder aufleben zu lassen...
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Avatar GF256
GF256
#7 | 07. Mai 2013, 15:10
Ich hoffe, der Film ist besser als der letzte. Ohne darauf einzugehen, inwiefern dieser erste Film "noch Star Trek" ist, ist er handwerklich sehr gut gemacht, aber das Drehbuch ist grottig. Hirnrissigste Wendungen, Plot Holes und (schwarze) Logiklöcher, wo man nur den Kopf schütteln kann. Über die meisten kann man ja hinwegsehen, da der Film an sich recht unterhaltsam ist. Aber nicht über die folgenden schlimmsten Schnitzer:
1.) Spock's Befehl Kirk auszusetzen! In jedem Militär würde ein aufsässiger Kadett in der Brigg landen. Ihn auszusetzen und (wie im Film gesehehen) in Gefahr zu bringen, würde denjenigen, der das Aussetzen befahl (hier Spock) den Rest seines Lebens ins Militärgefängnis bringen.
2.) Kirks Beförderung vom KADETTEN zum Captain!! In jedem Militär völlig unmöglich. Egal wie hoch man seine Leistungen wertet, könnte er froh sein, wenn man ihn als Belohnung nur nicht für seine vorherige Aufsässigkeit und Ungehorsam belangt. Vielleicht wäre noch eine Belobigung drin oder bestenfalls eine Beförderung um EINEN Rang, aber nicht um deren SECHS! Das widerspricht allen militärischen Prinzipien einer Kommandokette. Ganz zu schweigen davon, dass aufgrund dieser Kommandokette Kirk nicht von Pike zu Spocks Stellvertreter gemacht werden kann, dies wäre der zweite Offizier (nach dem Tod des Chefingenieurs und Chefarztes bei Vulkan wäre dies dann Sulu).

Es darauf zu reduzieren, dass es an J.J. Abrams liegt, greift zu kurz. Schuld an dieser teils hanebüchenen Story sind seine unfähigen Haus-und-Hof-Drehbuchschreiber Kurtzman und Orci. Was die beiden auch in anderen Filmen und Serien manchmal für einen haarsträubenden und unlogischen Mist zusammenschreiben, geht auf keine Kuhhaut.

Wie gesagt, eigentlisch kein schlechter Film, auch kein schlechter Star-Trek-Film, gäbe es da nicht diese und einige weitere Schnitzer. Dadurch versinkt er leider im Unterdurchschnitt.
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Avatar Petesteak
Petesteak
#8 | 07. Mai 2013, 15:22
Boah, wie mich dieses Rumgeheule hier nervt. Abrams schadet Star Trek? Abrams führt Star Trek endgültig zum Mainstream-Blockbuster-Kino?! Geht's eigentlich noch? Die Star Trek Filme waren schon immer tolles Popcorn-Kino und keines falls Meisterwerke der Popkultur. Hier verwechselt man komplett die Serie mit den Filmen...obwohl ich nie Star Trek Fan war und schon immer die filme lieber mochte als diese Serien.

Dann fängt man hier auch noch damit an, dass die neuen Schauspieler einfach nicht an die "Klasse", den Kultwert oder was auch immer der alten Garde heran reichen und sie höchstens technisch gleich gut Schauspielern können...Ernsthaft? Das wird euch vielleicht nicht gefallen, aber es gibt einen Grund, warum Shatner und Co neben Star Trek nie große Erfolge erzielten und schon gar nicht irgendwo für ihre Leistungen honoriert wurden. Die waren halt nicht die besten Schauspieler...was aber auch nicht nötig war, da sie 1:1 ihre Charaktere verkörperten durch die Serie und man sie deswegen natürlich besetzen musste. Jemand wie Benedict Cumberbatch hat beispielsweise mehr Talent als Schauspieler in seinem kleinen Finger als Shatner im ganzen Körper. Dennoch hat die alte Garde Kultstatus und gerade Shatner liebe ich in seinen Cameos und natürlich bei Boston Legal! - den Kultstatus konnte die alte Crew aber auch NUR durch die Serie erhalten. Klar dass die neuen Schauspieler das nicht bieten können, wie auch?! Regt euch also bitte mal ab. Der Film scheint gut fürs Kino zu sein, genau wie alle anderen Star Trek Filme zuvor auch. Hier wird nichts zerstört, sonder nur würdig fortgeführt.

Edit: Leute, geht nicht auf imdb.com wegen diesem Film...Ich hätt's wissen müssen. Hab jetzt den dicken Spoiler... :(
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Avatar David010487
David010487
#9 | 07. Mai 2013, 15:31
Zitat von Terranigma:

... Welcher der alten Star Trek-Filme hat denn je etwas anderes als Action und Popcorn-Unterhaltung geboten?


Im ersten Film ging es im Grunde um den Transport der Serie auf die Leinwand wodurch besonders die Verbindung zwischen Spoke, Kirk und Pile hervor gehoben wurde. Die Charaktere wurden präsentiert und eine eindrucksvolle Darstellung von Vger wurde über die länge des Films gezeigt. In der es um den Ursprung der Bedrohung ging und um die Art und weise wie die Charaktere damit umgingen. Action gab es in dem Film nur einmal kurz am Anfang als die Klingonen Vger beschossen haben und sonst war da nichts Action lastiges.
Kurz gesagt der erste Kino film war eher ein SF Thriller als ein Action Film.

Im zweiten Teil ging es um war es zugegeben Actionlastik aber das war eher U-Bot Action als Hirnloses rum Geballer ohne sinn und verstand wie es AJJ. im letzten Teil abgeliefert hat und nun wieder darstellt. Außerdem wurde auch hier die Charaktere der Crew weiter ausgearbeitet und für den Zuschauer wurden einige Hintergründe zu Kirk vermittelt. Schließlich kam das Finale das eher einem Drama als einem Action Film glich.

Im dritten Teil, der wie ich finde sehr ausgeglichen war, erinnerte mich das ganze eher an einen Abenteuer Film da die Action hier nur in drei Szenen eingesetzt wurde. 1) bei der Zerstörung der Grissom und dann noch mal bei der Zerstörung der Enterprise bzw. dem Kurzen gefecht. Sonst gab es keine großen Action szenen und der Kampf zwischen Krik und dem Klingonen war eher mittel zum zweck als wirklicher Hauptgrund des Films. In diesem Teil wurde mehr als bei allen anderen auf Kirks Person eingegangen und die Freundschaft zwischen ihm und Pile näher beleuchtet.

Der dritte Teil brachte dann Kriks und Spocks Beziehung besser zur Geltung, zudem war der Film wie du bereits sagtest sehr lustig und sollte die Botschaft des Tierschutzes unterstreichen.

Der vierte gefiel mir persönlich am wenigsten und lässt sich eher als versuchter Ethik Star Trek Film beschreiben da es besonders um den Glauben, Freundschaft und Familie ging. Action war hier sehr wenig vorhanden.

der fünfte Film ist mein Lieblings TOS Kino Film und bietet in der Tat viel Action, doch der Kernpunkt hier sind Vorurteile, etwas Thriller und Freundschaft.

Der sechste Film befast sich wieder mit Ethik und dem Streben von Individuen Ihre Persönlichen Ziele zu erreichen. Sei es nun Data der ein Mensch werden möchte. Picard der seine eigene Sterblichkeit erkennt, die Duras Schwestern die Ihre Rache wollen oder Soran der in sein Paradies zurück möchte.
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Avatar ProDuReX
ProDuReX
#10 | 07. Mai 2013, 15:32
Kaum Raum für Charakterentwicklung? Verdammt, dann wird der Film doch nur guter Standard und schnell in Vergessenheit geraten. Naja, für einen Kinobesuch wirds wohl reichen. Vllt. bin ich ja dennoch anderer Meinung als der Kritiker...
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