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Report: Gründung eines Charity-Publishers | Seite 3

Das Live-Aid der Spiele-Branche

Der Trick mit der Exklusivität

Neben der eben genannten Vorzüge für Indie-Entwickler gibt es einen weiteren Aspekt bei OneBigGame, der zentral für den Erfolg des Projekts ist: die Exklusiv-Periode. Gleich zu Beginn machten wir allen unseren Helfern klar, dass wir niemals die Rechte an einem der Spiele besitzen würden. OneBigGame ist eine Nonprofit-Organisation, keine kommerzielle Instanz. Als Folge daraus besitzen wir keine einzige IP. Es gibt auch nur eine begrenzte Periode, in der wir Spiele veröffentlichen. Nach dieser Zeit (in der Regel zwölf Monate) wandert das Distributions-Recht zurück zum Entwickler und wir entfernen das Spiel aus unseren Vertriebskanälen. Die Entwickler können dann mit dem Spiel machen, was sie wollen. Im Falle eines populären Titels können sie etwa eine Fortsetzung entwickeln oder eine Deluxe- oder Enhanced-Edition herausbringen, solange sie alle Verweise auf OneBigGame entfernen und dem Käufer signalisieren, dass die Erlöse des entsprechenden Spiels nicht mehr für wohltätige Zwecke verwendet werden.

Indem wir dies anbieten, können Designer und Entwickler OneBigGames im Prinzip als Launch Plattform für eine neue IP nutzen, wenn auch mit einer gewissen Verzögerung. Zusätzlich macht dieser Mechanismus es für die beteiligten Indie-Entwickler noch interessanter: Die Top-Designer können sich dazu entschließen, nach der OneBigGame-Version eines Spiels für die kommerzielle Variante weiter mit dem Indie-Entwickler zusammen zu arbeiten.

Der Distributionskanal

Ein weiterer großer Faktor, der sich als Vorteil im eben beschriebenen Prozess auswirken wird, ist unser kürzlicher Zusammenschluss mit einem der weltweit größten Distributoren: Mit mehr als 100 Millionen Seitenaufrufen wird dieses von uns in Kürze bekanntgegebene Web-Portal-Unternehmen unsere Spiele auf seinen Webseiten anbieten und alle Erlöse aus seiner Werbung an uns ausschütten.

Gründung eines Charity-Publishers : Hilfe gibt's auch vom PR-Unternehmen FortySeven Communications. Hilfe gibt's auch vom PR-Unternehmen FortySeven Communications. Und jetzt rechnen Sie noch unsere zwei ehrenamtlich tätigen PR-Unternehmen Lincoln Beasley und FortySeven Communications dazu. Zusammen haben diese Kontakt zu den wichtigsten Journalisten in der Branche und damit Zugriff auf die einflussreichsten Medien.

Weiter werden wir von Atomic PR unterstützt, einem Spezialisten für soziale Netzwerke, der unsere Initiative und damit unsere Spiele auf den Twitters, Facebooks und MySpaces dieser Welt bekannt macht. Kurz gesagt: Alle Beteiligten können sich darauf verlassen, dass ihre Spiele die Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdienen. Und das macht OneBigGame zu einer idealen Launch-Platform für neue, innovtive IPs.

Von Flash zur Konsole

Dank der Hingabe unserer Designer und der Unterstützung von Studenten und Indie-Entwicklern näherten wir uns 2009 der finalen Phase von OneBigGame. Dann jedoch, kurz vor dem Launch unseres Portals und der Veröffentlichung des ersten Spiels, passierte etwas Überraschendes: Einige Entwickler, die zunächst für ein Flash Game eingeplant waren, wollten stattdessen gern ein Download-Spiel für iPhone, XBLA oder PSN designen -- entweder, weil ihnen die Entwicklungsumgebung vertrauter war als bei Flash oder weil sie einfach mit dem iPhone herumexperimentieren wollten.

Gründung eines Charity-Publishers : Die Spiele werden unter anderem über Xbox Live Arcade veröffentlicht. Die Spiele werden unter anderem über Xbox Live Arcade veröffentlicht. Natürlich hatten wir nichts dagegen, es bedeutete nur weitere Anpassungen unseres Plans: Wir würden zu einem Publisher werden, der alle Plattformen bedient anstatt nur unser eigenes Portal und Flash Games im Blick zu haben. Und wir mussten natürlich die Zustimmung der »großen Drei« einholen, unsere Spiele auf ihren Plattformen veröffentlichen zu dürfen, bzw. sie bitten, diese selbst zu vertreiben.

Das bedeutete viel Arbeit, gleichzeitig aber auch große Chancen, da diese Premium-Online-Versionen auf den Konsolen mehr als nur Einnahmen aus Werbung versprachen. Also kontaktierten wir die drei großen Plattformbetreiber und einige andere App Stores oder PC-Spiele-Kanäle und befragten sie bezüglich ihres Interesses nach den High-End-Versionen unserer Spiele. In den meisten Fällen war die Reaktion äußerst positiv, sodass viele Spiele nun eine der Konsolen als führende Plattform nutzen anstelle von Flash. Das sind natürlich tolle Neuigkeiten für uns und es wird sehr dabei helfen, noch mehr Gelder für unsere Partner »Save the Children« und »Starlight Children’s Foundation« aufzubringen.

Dieser neue Kurs bedeutete dann schließlich auch ein Redesign für unser Web-Portal und einen größeren Aufwand für das Polishing unserer Spiele inklusive Support von High End QA-Dienstleistern. Nach drei Jahren des Wartens machten diese paar Monate Mehrarbeit für uns dann aber auch keinen großen Unterschied mehr aus.

Fast fertig

Während wir uns nun langsam dem Ende des Jahres 2009 nähern, befinden sich etwa 20 Spiele in Produktion -- die Bandbreite erstreckt sich von Flash über den PC-Download bis hin zu XBLA, PSN und iPhone.

Gründung eines Charity-Publishers : Flash-Spiele von OneBigGame soll es auch für das iPhone geben. Flash-Spiele von OneBigGame soll es auch für das iPhone geben. Manche unserer Spiele werden von einzelnen berühmten Designern entwickelt, hinter anderen stehen wiederum bekannte professionelle Studios und wieder andere stammen vollständig von Indie-Entwicklern. Den Vertrieb sichern unser eigenes Web-Portal, der Deal mit dem Web-Portal, die Unterstützung einiger Konsolenplattformen und die Verlässlichkeit einer soliden PR-Kampagne für jedes Spiel.

Und die beste Neuigkeit ist: Die Spiele scheinen richtig gut zu werden. Unsere Designer und Entwickler haben Fantastisches geleistet, wenn man die engen Grenzen bedenkt, in denen sie sich bewegen mussten. Und diese innovativen Ideen sind es auch, warum es unsere Spiele mit jedem kommerziellen Unterhaltungsprodukt da draußen aufnehmen können. Klar, wir sind voreingenommen, aber bedenkt man die ersten Reaktionen von Außenstehenden auf unsere Spiele, müssen sie am Ende einfach etwas Besonderes werden.

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Xanta
#1 | 25. Dez 2009, 11:56
Klingt schon mal lustig das "chime" :D Davon will ich mal ein Video sehen? :D
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Avatar phil982
phil982
#2 | 25. Dez 2009, 12:36
Da unsere PCs sowieso schon von Kindern gebaut werden, könnten wir ja einfach mehr von denen kaufen :D.

sry, wenn ich jemanden helfen will dann drücke ich dem eine Scheibe Brot in die Hand, wenn man Menschen mit Spielen(oder Musik) zum helfen bewegen muss, dann helfen Menschen freiwillig eher weniger gerne, wenn man es nicht freiwillig machen möchte, sollte man es gar nicht machen, bzw. wenn man nicht bereit ist ohne echte Gegenleistung zu helfen, ist diese Hilfe meiner Meinung nach nur getue und kein echter Wille zu helfen. Heucheli nenne ich so etwas. Wir wussten nicht das sie da Juden getötet haben, heult doch.
Wenn ihr helfen wollt dann fahrt nach Afrika und helft, nein ihr wollt euer bequemes Leben nicht aufgeben? DANN LASST ES DOCH. Wisst ihr warum in Afrika die Wirtschaft immer im Arsch ist??? Weil die EU unsere Waren so stark mitfinanzieren das die EU Produkte in Afrika billiger sind als die die dort hergestellt werden. Wenn ihr denen helfen wollt, dann protestiert, geht auf die Straße, macht was richtiges, aber doch nicht so einen SCHEIß.
Am europäischen Wesen soll die Welt genesen. Solche Aktionen sind doch einfach nur hanebüchner Schachsinn. ARRRRRRRRRRRR
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allround_gamer
#3 | 25. Dez 2009, 12:49
Zitat von phil982:
Da unsere PCs sowieso schon von Kindern gebaut werden, könnten wir ja einfach mehr von denen kaufen :D.

sry, wenn ich jemanden helfen will dann drücke ich dem eine Scheibe Brot in die Hand, wenn man Menschen mit Spielen(oder Musik) zum helfen bewegen muss, dann helfen Menschen freiwillig eher weniger gerne, wenn man es nicht freiwillig machen möchte, sollte man es gar nicht machen, bzw. wenn man nicht bereit ist ohne echte Gegenleistung zu helfen, ist diese Hilfe meiner Meinung nach nur getue und kein echter Wille zu helfen. Heucheli nenne ich so etwas. Wir wussten nicht das sie da Juden getötet haben, heult doch.
Wenn ihr helfen wollt dann fahrt nach Afrika und helft, nein ihr wollt euer bequemes Leben nicht aufgeben? DANN LASST ES DOCH. Wisst ihr warum in Afrika die Wirtschaft immer im Arsch ist??? Weil die EU unsere Waren so stark mitfinanzieren das die EU Produkte in Afrika billiger sind als die die dort hergestellt werden. Wenn ihr denen helfen wollt, dann protestiert, geht auf die Straße, macht was richtiges, aber doch nicht so einen SCHEIß.
Am europäischen Wesen soll die Welt genesen. Solche Aktionen sind doch einfach nur hanebüchner Schachsinn. ARRRRRRRRRRRR


du liegst vollkommen falsch. OneBigGame hat genauso viel potenziel wie live-aid, und das hatte vorher SEHR vielen menschen geholfen. und dass die länder am arsch sind, liegt daran dass dort sehr viel korruption und bürgerkrieg herrscht, und es liegt nicht an einer DEINER HANEBÜCHENEN und SCHEIß verschwörungstheorien, komm mal von deinem hohen stuhl runter. die bist wahrscheinlich so einer der sein schönes leben nicht verlassen will!! die arbeiten noch neben ihrem job freiwillig, würdest du das auch tun? und außerdem können sie nicht direkt nach afrika fahrn! was sollten die den kindern geben? ne aldi tüte mit nem wocheneinkauf? damit würden sie nie was erreichen(siehe live aid: so spendet man!!)
achso, bei live aid haben fast alle mesnschen die zu den konzerten kamen über sms was gespendet(freiwillig versteht sich).
und über deinen unnötigen witz ganz am anfang brauchen wir ja mal garnit zu babbln

ich persönlich hoffe dass es klappt, ist ne tolle idee, viel glück!

MfG
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phil982
#4 | 25. Dez 2009, 13:03
Tu dir doch einen Gefallen und "google" wie hoch EU Produkte für den Export subventioniert werden :).
Ich glaube übrigens nicht das man mit Geld helfen kann, weil das nämlich von den dortigen, "korrupten", Behörden, Militärs etc. teilweise geschluckt wird. So nebenbei: Wer verkauft den den Afrikanern die ganzen Waffen?^^ Wer sind die größten Waffenhändler? genau, die EU und Amerika.
Ja mir ist es egal, aber von Menschen denen es angeblich nicht egal ist, von denen möchte ich doch gerne ein bisschen mehr Einsatz sehen. "Ochhh die Armen Delphine. Schatz hast du noch ein Schweinesteak da?"
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Rupert_The_Bear
#5 | 25. Dez 2009, 13:03
Ich finde die Idee toll und wünsche den Köpfen dahinter viel Gücl, dass das klappt.

@phil: Du wolltest hoffentlich mit deinem Gehirndurchfall nur Aufmerksamkeit erregen und das war nicht dein ernst und wenn doch, dann tust du mir leid und einem wie dir würde ich lieber eine Scheibe Brot in die Hand drücken,dir aber deinen PC wegnehmen und einer Schule spenden, denn was du da erzählst ist kompletter Schwachfug. LiveAid hat die Menschen nicht gezwungen zu spenden, sondern sie haben es aus eigener Initiative gemacht, weil sie gerührt und bewegt waren und ich finde sowas besser, als irgendwelche Leute von UNICEF die einen auf der Strasse anquatschen.
Keine Ahnung aus welcher Ecke deines Oberstübchens du das ausgegraben hast, aber ich finde das nicht witzig, vor allem weil die Realität ganz anders aussieht.
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Avatar phil982
phil982
#6 | 25. Dez 2009, 13:06
Zitat von Rupert_The_Bear:
Ich finde die Idee toll und wünsche den Köpfen dahinter viel Gücl, dass das klappt.

@phil: Du wolltest hoffentlich mit deinem Gehirndurchfall nur Aufmerksamkeit erregen und das war nicht dein ernst und wenn doch, dann tust du mir leid und einem wie dir würde ich lieber eine Scheibe Brot in die Hand drücken,dir aber deinen PC wegnehmen und einer Schule spenden, denn was du da erzählst ist kompletter Schwachfug. LiveAid hat die Menschen nicht gezwungen zu spenden, sondern sie haben es aus eigener Initiative gemacht, weil sie gerührt und bewegt waren und ich finde sowas besser, als irgendwelche Leute von UNICEF die einen auf der Strasse anquatschen.
Keine Ahnung aus welcher Ecke deines Oberstübchens du das ausgegraben hast, aber ich finde das nicht witzig, vor allem weil die Realität ganz anders aussieht.


Aha, warum ist denn soetwas wie LiveAid nötig? Wenn man den Menschen dort helfen will, dann will man das doch auch ohne Musik, oder? Wiederlege bitte meine Aussagen, dann darfst du mich gerne des Gehirndurchfalls beschuldigen.
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Rupert_The_Bear
#7 | 25. Dez 2009, 13:22
Viele Menschen sind skeptisch gegenüber UNICEF Unesco etc. Das ist fast wie Kommunismus: Jeder soll das gleiche haben. Deswegen helfen die, die mehr haben, denen, die weniger haben. Alles schön und gut, aber in letzter Zeit sind häufiger Fälle ans Tageslicht gekommen, wo die Unicef-Futzis das Geld in ihre Taschen gewirtschaftet haben. Bei LiveAid ging es darum, dass das Geld der Menschen, über die Musiker ging und warum sollten die deine 50€ sich in die Tasche stecken, wenn sie mehr als genug haben? Das fördert finde ich mehr das Vertrauen, denn ein Star steht auch mehr im Rampenlicht und wenn er Geld unterschlagen würde, wüsste man früher oder später darüber und wenn es Geld einer Spendenaktion wäre, wäre das das Watergate seiner Karriere. Der Star wäre praktisch tot. Weswegen LiveAid auch so erfolgreich war, weil viele gute Musiker zum spenden aufgerufen haben und mit Beispiel vorangegangen sind, weil sie selbst ebenfalls gespendet haben.
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allround_gamer
#8 | 25. Dez 2009, 14:05
Zitat von phil982:
Zitat von Rupert_The_Bear :
Ich finde die Idee toll und wünsche den Köpfen dahinter viel Gücl, dass das klappt.

@phil: Du wolltest hoffentlich mit deinem Gehirndurchfall nur Aufmerksamkeit erregen und das war nicht dein ernst und wenn doch, dann tust du mir leid und einem wie dir würde ich lieber eine Scheibe Brot in die Hand drücken,dir aber deinen PC wegnehmen und einer Schule spenden, denn was du da erzählst ist kompletter Schwachfug. LiveAid hat die Menschen nicht gezwungen zu spenden, sondern sie haben es aus eigener Initiative gemacht, weil sie gerührt und bewegt waren und ich finde sowas besser, als irgendwelche Leute von UNICEF die einen auf der Strasse anquatschen.
Keine Ahnung aus welcher Ecke deines Oberstübchens du das ausgegraben hast, aber ich finde das nicht witzig, vor allem weil die Realität ganz anders aussieht.


Aha, warum ist denn soetwas wie LiveAid nötig? Wenn man den Menschen dort helfen will, dann will man das doch auch ohne Musik, oder? Wiederlege bitte meine Aussagen, dann darfst du mich gerne des Gehirndurchfalls beschuldigen.


#7 Rupert_The_Bear hat recht, ist doch egal ob musik nötig ist oder nicht, es hat etwas gebracht und deswegen hast du kein recht mehr, diese sache zu hinterfragen. ich weiß jetzt auch nicht was unicef/unesco bringt, aber kein anderes projekt nicht mal G8-gipfel brachten damals so viel hilfe für afrika auf als live aid!! und ich kann auch widerlegen, dass die spenden live-aids in die gelder der musiker liefen. nein, es wurde sofort eingekauft und Direkt an die armen verteilt, da hatten auch keine politiker oder militärs mit zu tun. ich sehe du hälst immer noch (leider) an deinen verschwörungstheorien fest. wie gesagt: die schlechte wirtschaft liegt NICHT an der eu und was sie alles machen, es wäre ein nachteil für die afrikanische wirtschaft, ja , aber wenn es überhaupt eine gäbe. fehlende demokratie ist der grund für die lage der afrikaner.

P.S. ach ja, ein kleiner hinweis: die waren der eu gehen nicht nur nach, afrika sondern auch nach USA z.B.. und DA geht die wirtschaft nicht den bach runter, weil die EU so gemein ist, sondern weil die trottel alles nach china verkaufen;)

ich hoffe rupert und ich konnten deine thesen widerlegen

MfG
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Avatar phil982
phil982
#9 | 25. Dez 2009, 14:17
Nicht wirklich, LiveAid mag den Menschen dort geholfen haben, aber meine Aussagen beruhen nicht auf Verschwörungstheorien. Dauerhaft helfen solche Aktionen bestimmt nicht, übrigens bringen auch nicht Demokratien eine sehr hohe Wirtschaftskraft auf, siehe unsere allerliebste Diktatur China, oder schein Demokratien wie Japan(ja die haben ein Parlament, aber was für eins XD). Auch damals das Deutsche Reich(nicht das 3te, das 2te) hatte eine sehr starke Wirtschaft(Monarchie) und nahm sogar eine hegemonial Stellung innerhalb Europas ein.(Bis Ende WW1) Die Wirtschaftpolitik der EU beruht auf dem Merchantilismus und der ist sehr schädlich für alle Länder die nicht dazugehören, sehr vorteilhaft für uns, eher weniger für Afrika und konsorten.
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Avatar B@umi
B@umi
#10 | 25. Dez 2009, 15:13
so ganz unrecht hat phil nicht mal. klar das den menschen erstmal kurzfristig über die gröbste not hinweggeholfen werden muss, aber langfristig kann nur die hilfe zur selbshilfe einen erfolg bringen.
ich war selbst schon 2 mal in afrika und habe dort an einem jugendprojekt im township gearbeitet und es stimmt das europäische produkte dort teilweise billiger angeboten werden als die einheimischen. z.B. unser deutscher "rüben" zucker wird dort um ca. die häfte billiger verkauft als der einheimische, wesentlich billiger herzustellende, zucker aus zuckerrohr. wie geht das?
ganz einfach nur deshalb weil der deutsche zucker bis in die haarspitzen durchsubventioniert ist. vom anbau der zuckerrüben über die verarbeitung bis hin zum transport wird der zucker subventioniert da er sonst nicht zum weltmarkpreis angeboten werden könnte da die produktionskosten (vor allem die gigantischen energiekosten) für zucker innerhalb der eu den weltmarktpreis weit überschreiten.
ihr glaubt mir nicht? alles durch quellen belegbar infos in nicht ma 5 minuten in der wikipedia und mit google gefunden.

back 2 topic:
find ich ne geile aktion und es wird auch endlich mal zeit das die spiele branche (welche mittlerweile größer als die filmbranche ist ) das potential welches sie hat nutzt um gemeinnützig verwendbare gelder zu generieren.
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