Artikel

Die Artikel-Übersicht auf GameStar.de mit Previews, Hintergrund-Berichten, Reports, Kolumnen, Interviews, Kinofilm-Kritiken und mehr.
Seite 1 2 3 4 5

Report: Der Free2Play-Boom

Der Gratis-Krieg

Der Free2Play-Boom wirbelt weiterhin die Spielelandschaft durcheinander, die Goldgräber-Zeiten sind jedoch vorbei. Denn mit dem Konkurrenzdruck steigt auch der Anspruch an die Gratisspiele. Gleichzeitig müssen die Hersteller weiterhin Geld damit verdienen – bleibt dabei am Ende die Fairness auf der Strecke?

Von Dennis Kogel |

Datum: 04.05.2013


Der Free2Play-Boom :

Zum Thema » Gratis-Shooter-Hits Top 10 der Free2Play-Shooter » Free2Play-MMORPGs Top 10 der Free2Play-Online-Rollenspiele » Free2Play-Spiele auf GameStar Alle Free2Play-Spiele in der Übersicht » Free2Play-Tests Tests zu Free2Play-Spielen auf Gamestar Das Ende der guten PC-Spiele naht. Nicht die kundenfeindlichen Online-Aktivierungen sind schuld daran, nicht die Konsolen der nächsten Generation und auch nicht die ideenarmen Fortsetzungsfabriken von Electronic Arts, Activision & Co. Der Untergang kommt kostenlos - sein Deckname: Free2Play.

Darunter versteht man Spiele, die zunächst gratis sind, bestimmte Dinge aber gegen echtes Geld feilbieten, vom lustigen Hut für den Helden bis hin zu Waffen und Fähigkeiten. Mancher Spieler hält Free2Play-Titel für verhaltenspsychologisch optimierte Ausbeutungsmaschinen, die mehr gemein haben mit Farmville als mit Civilization, reiche Spieler belohnen und arme mit Frust und Langeweile geißeln.

So und so ähnlich argumentieren die Kritiker des Konzepts seit Jahren. Doch wenn Free2Play-Spiele wirklich so böse, so schlecht, so unfair sind, warum ist dann das meistgespielte Spiel auf Steam das (praktisch) kostenlose Dota 2 ? Warum verbrachten die Spieler laut einer Studie des Forschungsinstituts DFC Intelligence zwischen Juli 2011 und Juni 2012 fast 1,3 Milliarden Spielstunden im kostenlosen League of Legends , das damit weit vor World of Warcraft und Minecraft zum meistgespielten Titel des Jahres avancierte?

Sind die 45 Millionen Spieler, die sich für die Free2Play-Panzerhatz World of Tanks registriert haben, allesamt so doof, sich ausbeuten zu lassen? Und sind die über 145 Millionen Euro, die deutsche Spieler laut dem Branchenverband BIU im ersten Halbjahr 2012 für Ingame-Items ausgaben, nur in die Taschen von Abzockern geflossen?

Die Zukunft der PC-Spiele

Von einer Randerscheinung hat sich Free2Play längst zum Millionengeschäft gemausert, in Russland, Südkorea und China gilt der Gratismarkt inzwischen als lukrativer als der klassische Produkthandel. Viele Hersteller bejubeln Free2Play deshalb als die Zukunft der PC-Spiele. Oder besser: die Zukunft der Spiele im Allgemeinen. Auf Smartphones und Tablets gehören Gratistitel mit »In-App-Käufen« längst zum Alltag, und auch auf den klassischen Konsolen steigen erste Gratis-Testballons.

Der Eve Online -Macher CCP etwa hat im Januar den offenen Betatest seines kostenlosen Playstation-3-Shooters Dust 514 gestartet. Kurzum: Der Gratistrend erfasst immer mehr Plattformen, immer mehr Nischen. Wir werfen einen Blick auf die Vergangenheit und Zukunft des Booms. Vor allem Letztere scheint unklar, denn ein Patentrezept für die Free2Play-Zukunft existiert nicht.

Die Wurzel allen »Übels«

Der Grund dafür, dass Spiele nichts mehr kosten, heißt QuizQuiz, ist (Überraschung!) ein Quiz-Spiel und kommt aus Südkorea. Ende der 90er-Jahre entwickelte der Publisher Nexon erfolgreiche Online-Spiele, die von den schnellen Internet-Leitungen seines Heimatlandes profitierten.

Der Free2Play-Boom : Das im Oktober 1999 in Korea gestartete Online-Quizspiel gilt als einer der erster Free2Play-Titel. Das im Oktober 1999 in Korea gestartete Online-Quizspiel gilt als einer der erster Free2Play-Titel. QuizQuiz sollte der nächste Erfolg werden. Die Mischung aus Quiz und Online-Rollenspiel mit Anime-Charakteren begeisterte in einer kostenlosen Beta-Version zahlreiche Spieler. »Und dann haben wir Abo-Gebühren eingeführt und alle haben das Spiel schlagartig verlassen«, erzählt Nexons Amerika-Chef Min Kim in einem Interview. Schuld war die angespannte Wirtschaftslage in Südkorea, die es vielen Spielern schlicht nicht erlaubte, einen festen Monatsbetrag zu investieren.

»Wir haben also überlegt, wie wir die Leute wieder zurückholen könnten, und da haben wir gesagt: Lass uns doch versuchen, Kostüme und so etwas zu verkaufen.« Die Abogebühr verschwand zugunsten von »Microtransactions«, geringen Gebühren für optionale Spiel-Gegenstände wie lustige Hüte und Kostüme, die man direkt im Spiel kaufen kann. Die Spieler kamen zurück.

Mit Titeln wie dem Sidescroller-MMO MapleStory gehört Nexon inzwischen zu den erfolgreichsten Publishern weltweit. So erfolgreich, dass 2012 durchaus glaubwürdige Gerüchte kursierten, das südkoreanische Unternehmen wolle Electronic Arts aufkaufen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt schwappte endgültig die Erkenntnis in die westliche Welt herüber, dass Free2Play mehr Geld in Publisher-Kassen spülen kann als jede andere Vertriebsform.

Zwang zum Umdenken

Zuvor waren westliche Publisher dem fernöstlichen Gratisboom lange hinterher gehinkt. Erst die schlechten Abonnentenzahlen von MMOs wie Age of Conan zwangen zum Umdenken, die meisten mit einem klassischen Abo-Modell gestarteten Online-Rollenspiele litten von Anfang an unter leeren Servern. Immer weniger Spieler waren bereit, für ein Online-Abenteuer Monatsgebühren zu überweisen.

Die Tolkien-Versoftung Herr der Ringe Online etwa schlug erst nach der Gratis-Umstellung ein wie eine Balrog-Peitsche und gilt als Musterbeispiel für eine gelungene Trendwende. Die Free2Play-Version von Star Wars: The Old Republic hingegen erntete Kritik angesichts der Nachteile für Spieler, die keine Monatsgebühr bezahlen wollen. Die Patzer sind nicht überraschend, schließlich hatte das Jedi-Abenteuer zuvor ebenfalls auf einem klassischen Abo-Modell basiert.

Da reicht es nicht, einfach den Kostenlos-Stempel draufzudrücken und Eintrittskarten für Instanzen zu verkaufen. Vielmehr müssen die Entwickler die Beziehung zwischen Spieler und Spiel neu überdenken. Es ist also wenig verwunderlich, dass die ersten Free2Play-Versuche aus dem Westen von Entwicklern kamen, die sich keiner Abo-Tradition verpflichtet sahen, sondern von Anfang das Potenzial erkannten, mit Free2Play neue Zielgruppen zu erschließen.

Ohne Spaß kein Geld

»Unser durchschnittlicher Spieler ist 38 Jahre alt, zu 70 Prozent weiblich, hat zwei Kinder und drei Haustiere«, sagt Nina Müller, die als Managing Director für Casual Games bei Bigpoint über das erfolgreichste Spiel des Hamburger Publishers wacht: Farmerama.

Der Free2Play-Boom : Nina Müller, Managing Director bei Bigpoint Nina Müller, Managing Director bei Bigpoint Der Bauernhof-Simulator folgt dem Schema von Facebook-Titeln wie Zyngas FarmVille und lässt Spieler einen Bauernhof pflegen. »Mehrere Millionen aktive Spieler« beackern laut Müller bei Bigpoint ihre Online-Felder. Als Farmerma 2009 erschien, war einer der großen Vorteile für die Spielerinnen und Spieler eben auch die fehlende Bindung an Facebook. Die Lektionen, die Bigpoint aus Titeln wie Farmerama gelernt hat, sind äußerst wertvoll für die Entwicklung von Free2Play.

»Wenn der Spaß fehlt, dann bezahlt sowieso keiner. Das ist unsere Grundeinstellung«, sagt Müller. »Das ist auch so ein bisschen die Philosophie bei der ganzen Bezahlgeschichte. Denn wenn man die Leute dazu zwingt, zu bezahlen, dann fühlen sie sich abgezockt. Aber wenn man ihnen alternativ die Möglichkeit gibt, über einen längeren, aufwändigeren Weg da ranzukommen, ohne zu bezahlen, dann akzeptieren sie das.«

Ein zentraler Bestandteil von Free2Play ist es also, den Spielern zu versichern, alles Wichtige auch tatsächlich kostenlos erleben zu können. Gegen Geld bekommt man's eben nur leichter und schneller. Inzwischen bietet Bigpoint zudem alternative Wege, wertvolle Gegenstände im Spiel freizuschalten. Etwa durch das Ausfüllen von Fragebögen oder das Anschauen von Werbefilmen.

Das Prinzip hat sich bewährt, in den letzten Jahren gehörte der Hamburger Publisher zu den erfolgreichsten Spielefirmen Deutschlands und vermeldete 2011 einen Gewinn von 33 Millionen Dollar, während etwa Ubisoft im selben Zeitraum Verluste verschmerzen musste. Doch der Gratismarkt wandelt sich, die Goldgräber-Zeiten sind vorbei. Das liegt vor allem am Konkurrenzdruck.

Der Free2Play-Markt muss sich wandeln

Dem Erfolg der Free2Play-Gelegenheitsspiele à la Farmerama folgten viele Nachahmer, die ihr Glück in kleinen, kostenlosen Spielen suchten. Der Markt wurde schnell unübersichtlich. Erst 2011 rühmte Bigpoints ehemaliger Managing Director Philip Reisberger in einem Interview die Expertise der Hamburger, neue Spieler durch Werbung »einzukaufen«.

Doch diese Zeiten sind schon wieder vorbei. »Es gibt einfach mehr Konkurrenz«, erklärt Nina Müller. »Einen Farmerama-User für 100 Euro anzuwerben, hat keinen Sinn mehr, weil man das Geld nicht wiedersieht.« Vor drei Jahren noch sollen neue Spieler weniger als halb so viel gekostet haben. Die gängige Taktik der Macher war, durch Werbung, Partnerschaften, Empfehlungen und puren Zufall so viele Spieler wie nur möglich ins Spiel zu bringen. »Funnel«, auf Deutsch »Trichter« nennt man das in der Branche. Denn durchschnittlich lassen nur fünf Prozent aller Spieler, die sich für ein Free2Play-Programm registrieren, letztendlich auch Geld im Spiel. Knapp die Hälfte der Registrierten steigt sogar nach dem ersten Tag gleich wieder aus. Kurzum: Die Masse macht's.

Heute, wo das Angebot an Free2Play-Spielen so stark zugenommen hat, muss jedoch ein neues Lockmittel her: Qualität. Die mit geringem Aufwand produzierten Gratistitel der vergangenen Jahre locken immer weniger zahlungswillige Spieler an die Mäuse.

Diesen Artikel:   Kommentieren (127) | Drucken | E-Mail
FACEBOOK:
TWITTER:
 
WEITERE NETZE: Weitersagen
Sagen Sie Ihre Meinung (» alle Kommentare)
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten!
» Zum Login

Sie sind noch nicht in der GameStar-Community angemeldet?
» Zur kostenlosen Anmeldung
Erster Beitrag  |  » Neuester Beitrag
1 2 3 ... 13 weiter »
Avatar Volvic905
Volvic905
#1 | 04. Mai 2013, 13:11
ich hoffe echt dass der trend zum free 2 play irgendwann verebbt. ist vll mal nett für zwischendurch aber braucht eigentlich keiner. es sollten stattdessen mal mehr vernünftige spiele mit single player kampagne entwickelt werden. genauso wie der dlc-trend - eine unschöne entwicklung
rate (124)  |  rate (18)
Avatar frogfx
frogfx
#2 | 04. Mai 2013, 13:14
Ich habe bisher noch keinen einzigen Cent für Inhalte eines Free2Play-Spieles ausgegeben.

Einzelne Puzzleteile eines Spieles zu kaufen, finde ich nicht sonderlich attraktiv.

Vielleicht hätte ich für das ein oder andere F2P-Spiel sogar einen Vollpreis bezahlt.

Wenn die Spieler ausbleiben dann stimmt die Qualität! oder der Preis nicht.
rate (50)  |  rate (7)
Avatar Juicebag85
Juicebag85
#3 | 04. Mai 2013, 13:17
Ich muss auch nicht ständig mit irgendwelchen Leuten socialen und in Kontakt bleiben bei einem Spiel, bei der ich irgendwann eine Aktion pro Woche ausführen kann, wenn ich kein echtes Geld investiere.
Da kauf ich mir lieber gleich ein richtiges Spiel und nicht so einen Quatsch.
rate (24)  |  rate (7)
Avatar Imfenion
Imfenion
#4 | 04. Mai 2013, 13:25
Naja F2p muss nicht unbedingt falsch sein. Es hängt einfach stark davon ab welches Bezahlsystem vorliegt.

Tera finde ich zb vom System her ziemlich gut. Man bekommt den kompletten Content ohne Einschnitte (Wenn man das Spiel vorher gekauft hat). Man kann aber 13 euro im Monat bezahlen um ein paar Extras zu erhalten, muss man aber nicht. Es spart einfach nur Zeit.
Gw2 ist auch gut, wobei man da natürlich bedenken muss, dass man das Spiel erstmal kaufen muss.

Hdro finde ich vom System wiederrun schrecklich, auch wenns anscheinend fair ist. Finde es total unübersichtlich und man weiß nicht wirklich was man sich denn nun kaufen muss.
rate (16)  |  rate (3)
Avatar cpt.ahab
cpt.ahab
#5 | 04. Mai 2013, 13:33
Zitat von Volvic905:
ich hoffe echt dass der trend zum free 2 play irgendwann verebbt. ist vll mal nett für zwischendurch aber braucht eigentlich keiner. es sollten stattdessen mal mehr vernünftige spiele mit single player kampagne entwickelt werden. genauso wie der dlc-trend - eine unschöne entwicklung

Null Argumentation. Warum sollte man statt dessen mehr Single Player Spiele entwickeln? Warum sind Free2play Spiele einfach nur was für zwischen durch? Trotz Phrasen in den Raum gestellt, geben die Leute ihm grüne Daumen.

Es gibt viele beschissene Free2Play Spiele. Es gibt aber auch verdammt gute Spiele alla PlanetSide2 oder Mech Warrior Online. Man kann nicht einfach sagen, sie nur was für zwischen durch.
rate (18)  |  rate (36)
Avatar Cd-Labs: Radon Project
Cd-Labs: Radon Project
#6 | 04. Mai 2013, 13:37
Das große Problem bei F2P:
Alles wird verschwinden---bis auf ganz wenige Ausnahmen wird keines der heutigen F2P-Spiele in 10 Jahren überhaupt noch existieren---statt dessen werden Nachfolger aus dem Boden sprießen, die vielleicht manche Dinge besser machen werden, aber insgesamt doch vor allen Dingen ANDERS sein werden:

Oder knapp formuliert: F2P hat kein Klassikerpotential!

Das macht mich zumindest auch etwas traurig---Immerhin haben dort viele Entwickler ihre Arbeitskraft reingesteckt, aber alle Kunst die sie dabei erzeugt haben (sehr vom Spiel abhängig) geht irgendwann verloren:
C&C-GeneralsOriginal, Diablo I & II, SupCom und alle sonstigen Retail-Online/Lan-Hits werden hingegen (hoffentlich) nie verloren gehen!
rate (34)  |  rate (8)
Avatar FetterOger
FetterOger
#7 | 04. Mai 2013, 13:44
Zitat von Dennis Kogel:
Willkommen auf der Schattenseite des Free2Play.


Davon sprach Regine Pfeiffer im Frontal-Bericht - und wurde dafür von Fabian Siegismund bei High5 "auseinandergenommen". Macht er das jetzt auch mit Dennis Kogel?
rate (7)  |  rate (27)
Avatar Kronpr1nz
Kronpr1nz
#8 | 04. Mai 2013, 13:44
"Auch in World of Tanks soll Balance bei Premium-Inhalten besonders wichtig sein. »Wir hatten mal einen chinesischen Panzer, den Typ 959, im Premium-Shop«, erzählt Tom Putzki."
[....]
"Aber wir haben gemerkt: Zu viele Typ 959 und das Balancing stimmt nicht. Wir haben den rausgenommen aus dem Premium-Shop. Wir haben auf das Geld verzichtet. Zugunsten des Balancing.«"

Ähm nö.
Sowas gabs da nicht.

Aber irgendwie vermisse ich in dem Report mal so Beispiele für Pay2Win.
Oder ab wann Pay2Win anfängt und wann nicht.
rate (10)  |  rate (3)
Avatar T-Bombadil
T-Bombadil
#9 | 04. Mai 2013, 13:48
Für mich ist es wichtig, ein Spiel "komplett" zu haben.
Mich hat das schon die DLC-Politik bei Dirt 3 dermaßen genervt, das ich das Spiel nicht durchgespielt habe.
Ein interessanter Ansatz wäre doch, dass man für 20 - 60 € einen "Complete Pack" kaufen kann und dann alle relevanten Waffen, Maps etc. hat.
Hüte könnten meinetwegen dann immer noch per Microtransaktion verkauft werden.
rate (21)  |  rate (0)
Avatar T-Bombadil
T-Bombadil
#10 | 04. Mai 2013, 13:48
Zitat von Volvic905:
ich hoffe echt dass der trend zum free 2 play irgendwann verebbt. ist vll mal nett für zwischendurch aber braucht eigentlich keiner. es sollten stattdessen mal mehr vernünftige spiele mit single player kampagne entwickelt werden. genauso wie der dlc-trend - eine unschöne entwicklung


Kampagne als DLC wäre doch nett!
rate (1)  |  rate (8)

PROMOTION
Top-Spiele
The Elder Scrolls Online
Release: 04.04.2014
Minecraft
Release: 18.11.2011
Lesertests, Tipps
Battlefield 4
Release: 31.10.2013
Lesertests, Tipps
Goat Simulator
Release: 01.04.2014
Tipps
» Übersicht über alle PC-Spiele
 
Sie sind hier: GameStar > Artikel > Reports > Der Free2Play-Boom
top Top
Werde Fan von GameStar auf FacebookFacebook Aboniere den YouTube-Kanal von GamestarYouTube Besuche Gamestar auf Google+Google+ GameStar auf Twitter folgenTwitter Alle RSS-Feeds von GameStar.deRSS-Feeds Jetzt GameStar-Newsletter bestellenNewsletter
© IDG Entertainment Media GmbH - alle Rechte vorbehalten