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Special: gamescom Jobs & Karriere

250 Stellen in der Spielebranche warten auf Sie! (Update)

Mit GameStar, GamePro und Making Games zum Traumjob. Gemeinsam mit der gamescom veranstalten wir auch in diesem Jahr wieder »Jobs & Karriere«, das offizielle Messeforum für alle Jobsuchenden und Ausbildungsinteressenten. Erfahren Sie im Special, was Sie in Köln alles erwartet.

Von Heiko Klinge |

Datum: 26.07.2010


Zum Thema » Guide: Richtig bewerben! So klappt's mit dem Vorstellungsgespräch Die Games-Branche boomt, auch und vor allem in Deutschland. Fast jeder Spieleentwickler sucht derzeit händeringend nach neuen Leuten. Gleichzeitig gibt es Tausende games-begeisterte Informatik-Studenten, Grafkdesigner, PR-Experten, Betriebswirtschaftler oder auch Schüler, deren Traumberuf ein Job in der Spielebranche ist. Und sie alle pilgern auch in diesem Jahr nach Köln zur gamescom, der weltgrößten Games-Messe. Jetzt müsste es nur jemanden geben, der vor Ort die Talente und die Unternehmen zusammenbringt. Und genau das machen wir bei gamescom Jobs & Karriere.

gamescom Jobs & Karriere : Am Stand B46 in Halle 8 suchen vom 19. bis zum 21. August auf über 300 Quadratmetern Deutschlands derzeit erfolgreichste Spiele-Unternehmen und Schulen die Macher von morgen. Vertreten sind unter anderem die Browsergames-Weltmarktführer Gameforge und Bigpoint, der Runes of Magic-Publisher Frogster, InnoGames aus Hamburg, Travian Games und PlayGenic aus München, sowie die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und die Games Academy. Insgesamt werden über 250 neue Leute für alle Bereiche gesucht - egal ob Texter, Community Management, Marketing oder Programmierung, egal ob Nachwuchstalent oder erfahrener Profi. Schon bei der Premiere konnten wir erfolgreich Dutzende Praktikumsplätze, Diplomanden und Vollzeitstellen vermitteln. Das wollen wir in diesem Jahr natürlich noch toppen.

Auf der im Stand integrierten Präsentationsbühne mit Riesen-Leinwand veranstalten wir ein ebenso spannendes wie informatives Rahmenprogramm: So präsentieren die Jungs von Trinigy (Gothic 4- & Siedler-7-Engine) die Grafiktechnologien von morgen. Der Lead Recruiter von Electronic Arts Deutschland gibt Tipps für die erfolgreiche Karriere und André Beccu, der Lead Designer von Gothic 4, referiert über das Thema »Praktikum in der Games Branche: Mtyhen und Wahrheiten«. Außerdem diskutieren wir mit prominenten Branchenvertretern Ausbildungs-, Gehalts- und Karriereperspektiven und beleuchten gemeinsam mit Siedler-Producer Benedikt Grindel den ganz normalen (?) Arbeitsalltag in seinem Entwicklerstudio Blue Byte.

Update: Inzwischen haben sich auch die letzten Lücken in unserem Programm gefüllt, sämtliche Details finden Sie auf Seite 4. Übrigens: Viele der Themen dürften auch für Leute interessant sein, die nicht unbedingt einen Job suchen, aber gern mal hinter die Kulissen der Games-Branche blicken wollen. Als zusätzlichen Service haben wir ein PDF des Programms vorbereitet, dass Sie sich hier downloaden können.

Update 2 (12.August): Wer sich schon im Vorfeld über die ausgeschriebenen Jobs unserer Aussteller informieren möchte, kann das ab sofort auf unserer Schesterseite makinggames.de vorbeisurfen. Dort haben wir in der Jobs-Rubrik eine zusätzliche Kategorie für die Vollzeitstellen bei "Jobs & Karriere" eingerichtet. Falls nichts Passendes dabei sein sollte: Kein Problem, kommen Sie trotzdem vorbei und bringen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen mit. Denn wenn jemand wirklich talentiert ist, wird für denjenigen häufig auch extra eine Stelle geschaffen.

Deck13-Chef Dr. Florian Stadlbauer erzählt über den Arbeitsalltag in seinem Entwicklerstudio und hat als Bodyguard Venetica-Heldin Scarlett mitgebracht.

Wie schon bei unseren Making Games Talents-Veranstaltungen steht dabei alles unter dem Motto »kennenlernen, informieren, bewerben«. Natürlich gibt es jede Menge Infomaterialien über Studiengänge, Arbeitsplätze und Karriereaussichten. Viel wichtiger ist uns aber das direkte Gespräch mit den Entwicklern und Ausbildungsverantwortlichen, die sich vor Ort Bewerbungsmappen anschauen, wertvolles Feedback geben und vielleicht sogar schon die eine oder andere konkretere Perspektive aufzeigen können.

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Avatar Ulathar
Ulathar
#1 | 26. Jul 2010, 15:33
Finde ich klasse, dass sowas wieder gemacht wird!
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Avatar Eisklaue
Eisklaue
#2 | 26. Jul 2010, 15:43
Die Personalfrau von Crytek sieht ja mal toll aus. Würde sie glatt gegen unsere eintauschen... unsere sieht aus als hätte sie vor 40 Jahren den glauben ans Leben verloren und vegetiert nur noch vor sich hin. Jedwede kommunikation ihrerseits beschränkt sich nur auf ein murren. Die Welt kann so ungerecht sein xD
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Avatar Aliencow
Aliencow
#3 | 26. Jul 2010, 15:46
Nach allem was man in letzter Zeit so liest über die Branche (schlechte Arbeitsbedingungen, Entlassungen, etc.) ist mir irgendwie dieser Traum in der Spielindustrie zu arbeiten schon lange vergangen.

Nicht das ich irgendwelche Qualifikationen für irgendeine der Sparten hätte ^^, aber ich war auch mal jung und hatte den Traum vom "Gamedesigner der DAS Spiel schlechthin macht".
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norma98
#4 | 26. Jul 2010, 15:50
Ich hätte da mal eine Frage, wenn ich mich Bespielsweise bei der Games Academy für eine Ausbildung oder dergleichen bewerben will, wird dort irgendwas als, Grundlage etc vorrausgesetzt?
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Avatar Aliencow
Aliencow
#5 | 26. Jul 2010, 15:57
Zitat von norma98:
Ich hätte da mal eine Frage, wenn ich mich Bespielsweise bei der Games Academy für eine Ausbildung oder dergleichen bewerben will, wird dort irgendwas als, Grundlage etc vorrausgesetzt?


Hier ein Interview mit der Berliner Games Acadamy:

Welche Voraussetzungen sollte man also als potenzieller Games Academy Student mitbringen? Sind Vorkenntnisse erforderlich, und wie stark sind die Auswahlkriterien?

Thomas Dlugaiczyk: Vorkenntnisse und Talent sind wichtig! Bei Art ist ein zeichnerisches Talent vonnöten und es müssen verschiedene eigene Arbeiten vorgelegt werden. Für Programmierung sollten die Bewerber gute Mathematik- und Physiknoten mitbringen und idealer Weise zum Beispiel Webseiten programmiert haben. Wichtig sind auch Spielkenntnisse. Mann oder Frau muss nicht alles durchgespielt haben, aber ein fundiertes Wissen und Interesse an der Branche setzen wir voraus.

http://www.playstationportable.de/artikel/ academy.html
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Avatar norma98
norma98
#6 | 26. Jul 2010, 16:01
Zitat von Aliencow:


Hier ein Interview mit der Berliner Games Acadamy:

Welche Voraussetzungen sollte man also als potenzieller Games Academy Student mitbringen? Sind Vorkenntnisse erforderlich, und wie stark sind die Auswahlkriterien?

Thomas Dlugaiczyk: Vorkenntnisse und Talent sind wichtig! Bei Art ist ein zeichnerisches Talent vonnöten und es müssen verschiedene eigene Arbeiten vorgelegt werden. Für Programmierung sollten die Bewerber gute Mathematik- und Physiknoten mitbringen und idealer Weise zum Beispiel Webseiten programmiert haben. Wichtig sind auch Spielkenntnisse. Mann oder Frau muss nicht alles durchgespielt haben, aber ein fundiertes Wissen und Interesse an der Branche setzen wir voraus.

http://www.playstationportable.de/artikel/ academy.html


okay vielen danke
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Avatar ff23
ff23
#7 | 26. Jul 2010, 16:25
Man sollte sich trotzdem darüber im klaren sein was die Arbeit in der Spieleindustrie ist: harte Arbeit.
Dem geneigten zukünftigen Spieleentwickler lege ich mal folgenden Artikel ans Herz:

http://www.gamasutra.com/view/news/29292/
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Avatar Heiko Klinge
Heiko Klinge
#8 | 26. Jul 2010, 16:36
In der Games-Branche gibt es gute Arbeitgeber, und es gibt schlechte Arbeitgeber -- wie in jeder anderen Branche auch. Einer der Aussteller wurde zum Beispiel vom Great Place to Work Institute 2010 als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet. Bei vielen (nicht allen) Spieleentwicklern gibt es inzwischen einen vollen Überstundenausgleich. Und genau deshalb sollte man sich vorher (!) informieren, zum Beispiel bei "Jobs & Karriere". ;o)
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Avatar Maeldanus
Maeldanus
#9 | 26. Jul 2010, 16:56
Super das Ihr es wieder macht. :) Euer Stand letztes Jahr hätte mir zu einem geilen Job verholfen, wäre der Zivildienst nicht dazwischen gekommen.

Großes Lob! :)
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Avatar ff23
ff23
#10 | 26. Jul 2010, 17:08
Zitat von Heiko Klinge:
In der Games-Branche gibt es gute Arbeitgeber, und es gibt schlechte Arbeitgeber -- wie in jeder anderen Branche auch. Einer der Aussteller wurde zum Beispiel vom Great Place to Work Institute 2010 als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet. Bei vielen (nicht allen) Spieleentwicklern gibt es inzwischen einen vollen Überstundenausgleich. Und genau deshalb sollte man sich vorher (!) informieren, zum Beispiel bei Jobs & Karriere. ;o)


Im voraus eingeplanter Crunch ist bei einem Großteil der Entwickler trotzdem Normalfall. Überzeitkonten helfen dann auch wenig wenn die nicht-Seniors nach Projektende gefeuert werden. Mag sein dass das in Deutschland bei Browsergameherstellern bedingt durch die Art der Anwendungsentwicklung weniger oft passiert, aber wenn man in den Triple-A Bereich nach England geht sieht es überwiegend düster aus.
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