Kommende Shooter 2016 für PC : Das sind die kommenden PC-Shooter für 2016 in der Spiele-Liste der Neuveröffentlichungen. Das sind die kommenden PC-Shooter für 2016 in der Spiele-Liste der Neuveröffentlichungen.

Zum Thema » Beste PC-Shooter 2015 Liste der Top-Shooter Der klassische Schlauch-Shooter scheint 2016 fast ausgestorben, stattdessen stehen Open World, MOBA- bzw. Helden-Shooter und Multiplayer im Mittelpunkt. Wer seine Action etwas geradliniger könnte aber mit dem noch nicht angekündigten Call of Duty 2017 von Infinity Ward glücklich werden. Auch Battlefield 5 könnte natürlich wieder eine klassische Story-Kamapgne mitbringen, allerdings ist auch dieser Ego-Shooter noch nicht offiziell angekündigt.

Über zu wenig Shooter-Kost müssen wir uns trotzdem nicht sorgen. 2016 wird dabei ganz klar das Jahr der Helden-Shooter, die in den nächsten Monaten wenn nicht final veröffentlich, doch wenigsten alle in die Beta gehen. Selten gab es so viele ähnliche Spiele in so kurzer Zeit, es wird ein spannender Konkurrenzkampf.

Wer eher eine Story-Kampagne in Shootern erlebt, wird ebenfalls versorgt. Ubisoft schickt beispielsweise gleich mehrere Action-Spiele mit Shooter-Fokus ins Feld, allesamt mit Kampagnen, die entweder exklusiv im Singleplayer oder im Koop spielbar sind.

Für 2016 sind außerdem viele Erkundungs-Spiele aus der Ego-Perspektive angekündigt, die vielleicht einige Shooter-Elemente mitbringen. Wir haben diese Spiele, wie beispielsweise Firewatch, trotzdem in der Übersicht für kommende Adventure- und Erkundungsspiele 2016 für PC eingeordnet.

Auf Seite 1 dieses Specials stellen wir die Shooter vor, die bereits einen konkreten Release-Termin für 2016 oder zumindest ein Veröffentlichungs-Quartal habe. Auf Seite 2 folgen dann die Spiele, die zwar 2016 veröffentlicht werden sollen, für die es aber noch keine weiteren Infos zum Release-Datum gibt.

Die wichtigsten Release-Daten für PC-Spiele in 2016

PC-Shooter für 2016 mit Release-Termin oder -Quartal

Far Cry Primal

Genre: Ego-Shooter

Entwickler: Ubisoft Montreal

Publisher: Ubisoft

Release-Datum: 22. Februar 2016 für PS4 und Xbox One, 1. März für PC

Hach ja, das gute alte Mesolithikum. Damals als wir Mammuts jagten, um zu überleben, andere Stämme vertrieben, um mehr Platz für unseren zu behaupten und als wir das Feuermachen erfanden, um nicht zu erfrieren und nachts jagen zu können. In diese einfache aber recht barbarische Zeit versetzt uns Ubisoft mit dem neuesten Spross der Far Cry-Familie: Primal.

Als Krieger Takkar stranden wir alleine im uns unbekannten Tal Oros. Um uns nicht nur gegen feindliche Stammeskämpfer, sondern auch gegen allerlei Getier zur Wehr setzen zu können, brauchen wir Waffen. Dabei setzt Far Cry Primal auf Crafting. Wir sammeln alle nötigen Zutaten für einen Speer, eine Axt oder einen Bogen und knoten uns unseren Totschläger selbst zusammen.

Im Laufe des Spiels gründen wir nicht nur einen eigenen Stamm, sondern vergrößern auch dessen Einflussgebiet und gehen auf die Jagd, damit niemand auf sein Mammut-Steak verzichten muss. Und machen wir uns nichts vor: Primal ist trotz seines ungewöhnlichen Settings ein Open-World-Spiel nach der Ubisoft-Formel. Statt Autos gibt es hier allerdings zähmbare Tiere, auf einigen können wir reiten, andere helfen uns im Kampf.

Und wer seine Gegner aus der Ferne ausspähen will, schickt eine Eule los. Die kann später sogar mit Angriffstechniken aufgerüstet werden. Far Cry Primal ist dank seines Settings für Spieler ab 16 Jahren freigegeben, andererseits aber auch etwas brutaler und schmutziger als frühere Serienteile.

Erfahrung vom Anspielen: Was hat Far Cry Primal mit Pokémon zu tun?

Far Cry Primal
Schöne, dynamische Welt: Der Wolf hier überfällt den Hirsch. Wir nähern uns von hinten und überfallen beide.

Plants vs. Zombie: Garden Warfare 2

Genre: Shooter

Entwickler: Popcap Games

Publisher: Electronic Arts

Release-Datum: 25. Februar 2016 für PC, PS4 und Xbox One

Plants vs. Zombies: Garden Warfare geht in die zweite Runde. Aus der Schulterperspektive steuern wir entweder eine der bekannten Pflanzen-Klassen oder schlagen uns auf die Seite der Zombies. Dabei wird unsere Klassenauswahl um sechs neue Möglichkeiten vergrößert, die wir auch wieder an unseren Spielstil anpassen dürfen.

Da Entwickler Popcap Games im Vorgänger schon ein ordentliches Balancing vorgelegt hat, vermuten wir, dass Garden Warfare 2 dem in nichts nachstehen wird. Bei der Hintergrundgeschichte dreht Popcap den Spieß einfach: Nachdem die Zombies den Kampf um Suburbia - jetzt Zomburbia - gewonnen haben, versuchen die Pflanzen die Rückeroberung.

Interessanter klingt da schon der neue Spielmodus »Herbal Assault« in dem die Pflanzen Stellungen der Zombies in Zomburbia angreifen. Die zwölf neuen Maps können wir in Garden Warfare 2 jetzt auch alleine gegen den Computer spielen, ein Split-Screen-Modus bleibt den Konsolen vorbehalten.

Wann läuft die Beta: Beta-Termin für Garden Warfare 2

Plants vs. Zombies: Garden Warfare 2
Im größten PvZ-Modus muss eine Partei eine Reihe von Punkten erobern, die andere muss das verhindern.

Tom Clancy's The Division

Genre: Online-RPG-Shooter

Entwickler: Massive Entertainment

Publisher: Ubisoft

Release-Datum: 08. März 2016 für PC, PS4 und Xbox One

Tom Clancy's The Divisions Hintergrundgeschichte basiert auf einer Simulation eines fiktiven Anschlages und dessen verheerender Auswirkung. In The Division bedeutet das, dass Terroristen am Konsumrausch-Tag »Black Friday « Banknoten mit einem Virus infizierten, der nach kurzer Zeit Millionen Menschen dahinrafft.

Als Teil der Strategic Homeland Division liegt es an uns, die Katastrophe wieder einigermaßen gerade zu rücken. Dazu ziehen wir idealerweise mit drei Kollegen durch das frei begehbare New York und erledigen Mission, KI-Gegner, aber auch andere Mitspieler. Im Kern ist The Division dabei ein Deckungs-Shooter aus der Third-Person-Ansicht. Wir verschanzen uns hinter Betonklötzen oder Autos und kombinieren unsere Fähigkeiten sinnvoll, um die Situation erfolgreich zu verlassen. Da wir nur zwei Fähigkeiten gleichzeitig aktivieren dürfen, gilt es, vor einem Konflikt und in Absprache mit unseren Teamkollegen die richtige Auswahl zu treffen.

Der Rollenspiel-Anteil kommt neben den freischaltbaren Fähigkeiten auch durch unterschiedliche Ausrüstung, wie Waffen und Rüstung. Die können wir vielseitig anpassen und je weiter wir uns in die Stadt vorwagen, desto mehr Lebenspunkte haben die Gegner. Wir brauchen also auch besseres Gear. Ähnlich wie in Destiny wirkt sich die Ausrüstung auch auf unsere drei Grundwerte Angriffskraft, Verteidigung und Fähigkeitenenergie aus.

Während die offene Stadt und die Story-Missionen auf PvE beschränkt sind, gibt es auch PvP-Gebiete, die wir nahtlos betreten können. Sie werden »Dark Zone« genannt.

Mehr zum Spiel: Wie sieht das Endgame in The Division aus?

The Division
Screenshot aus dem Update Konflikt

Battleborn

Genre: Ego-Shooter / MOBA

Entwickler: Gearbox Software

Publisher: 2K Games

Release-Datum: 03. Mai 2016 für PC, PS4 und Xbox One

Der Entwickler Gearbox wird nicht müde, darauf zu bestehen, dass Battleborn kein MOBA-Shooter ist. Zum Glück hat sich inzwischen ein viel besserer Name für diese Art von Spiele etabliert: Helden-Shooter. Und genau das ist Battleborn. Wir wählen einen von 25 Helden (auf der PS4 sogar einer mehr) und ziehen entweder zu fünft in die Koop-Kampagne oder in den PvP-Modus (5 gegen 5).

Ob wir also lieber brachial an der Frontlinie stehen, grazil mit unserem Bogen Gegner aufspießen oder aus sicherer Entfernung als Scharfschütze Kopfschüsse verteilen, entscheidet sich bei der Charakterwahl. Stellen wir uns in den Partien gut an, steigt unser Recke im Rang. Dadurch schalten wir sogenannte Mutationen frei, mit denen wir dann innerhalb einer Partie einzelne Fähigkeiten beim Levelaufstieg ersetzen können.

Die Koop-Kampagne dreht sich um die Vorherrschaft auf Planeten rund um den letzten lebenden und Wärme spendenden Stern in der Galaxie. Im Frühjahr 2016 wird es eine Open-Beta zu Battleborn geben, zuerst auf der PS4. Das fertige Spiel wurde kürzlich vom Februar auf den 3. Mai verschoben und wird zum Vollpreis verkauft.

Battleborn in der Beta: Die Beta kommt erst auf die PS4

Battleborn
Einige Bosse bedürfen einer bestimmten Taktik, meistens reicht es jedoch aus, einfach auf ihn einzudreschen – oder zu schießen.

Overwatch

Genre: Multiplayer-Shooter

Entwickler: Blizzard

Publisher: Activision Blizzard

Release-Datum: 21. Juni 2016 für PC, PS4 und Xbox One

Über 20 Helden in vier Kategorien: Offensiv, defensiv, Support und Tank. So weit, so MOBA. Auf den drei Karten der Beta erobern wir entweder verschiedene Punkte oder geleiten ein Fahrzeug in einem bestimmten Zeitfenster an seinen Bestimmungsort. So weit, so Team-Shooter.

Doch Genre-Konventionen mal beiseite: Blizzards Overwatch begeistert. Am ersten Beta-Wochenende kamen die Tester zusammen auf 129 Jahre Spielzeit. Dabei gibt es bisher noch keinerlei Verbesserungsmöglichkeiten wie Level-Ups oder freischaltbare Fähigkeiten oder Skins, die uns motivieren könnten. Ob sie je kommen, steht auch längst nicht fest, das Blizzard noch stark am Belohnungssystem arbeitet, zwei Anläufe wurden bereits verworfen.

Allerdings läuft Overwatch schon so dermaßen rund, dass das Gameplay der Charaktere ausreichend Gründe bietet, viel Zeit mit dem MOBA-Team-Shooter zu verbringen.

Selbst das Balancing der Helden bietet kaum einen Anlass zur Kritik. Klar, hier und da muss Blizzard noch die ein oder andere Schraube justieren, aber prinzipiell scheint Overwatch schon in einem ziemlich fertigen Stadium zu sein. Ein halbes Jahr müssen wir uns aber noch bis zum Release gedulden, vorher geht aber die Beta noch weiter.

GameStar TV: Unsere Analyse zu Overwatch

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Overwatch
Der Ninja Genji kann feindliche Angriffe reflektieren. Das klappt sogar mit einigen ultimativen Fähigkeiten - das richtige Timing vorausgesetzt.

ARK: Survival Evolved

Genre: Survival-Action

Entwickler: StudioWildcard

Publisher: Studio Wildcard

Release-Datum: Juni 2016 für PC, PS4, Xbox One

Craften, grinden, überleben: In seinen Grundfesten besticht das Early-Access-Spiel ARK: Survival Evolved nicht gerade durch Innovationslust. Doch haben wir erstmal einen anderen Spieler auf einem mächtigen Dinosaurier reiten sehen, wissen wir, worauf wir hinarbeiten.

Nach der (noch) mühseligen und holprigen Einstiegsphase erkunden wir die tropische und namensgebende Spielwelt Ark und stellen fest, dass der Entwickler Studio Wildcard vieles wild zusammenwürfelt, Hauptsache, es macht Spaß. Neben den bereits angesprochenen Dinos gibt's Pfeil und Bogen sowie automatische Waffen und Alienbauwerke, wie der alles überragende Obelisk. (Hat hier jemand Kubrick gesagt?)

Doch bis wir zu diesen kommen, heißt es grinden: aufwändig und langwierig Dinos zähmen, einem Stamm beitreten, eine Nahrungsversorgung aufbauen, die Umgebung erkunden, uns von anderen Mitspielern mit Kot bewerfen lassen und irgendwann dann auch Artefakte finden. Mit denen beschwören wir dann am Obelisken mächtige Bossgegner. Und das unterscheidet Ark: Survival Evolved vom Survival-Einheitsbrei: Es bietet ein wirkliches Endgame, das vom Entwickler bis zum Full-Release noch weiter ausgebaut werden soll.

Schon im Early Access super: Ark ist schon eines der besten Spiele 2015

Ark Survival Evolved

Doom

Genre: Ego-Shooter

Entwickler: id Software

Publisher: Bethesda

Release-Datum: 2. Quartal 2016 für PC, PS4 und Xbox One

Ob das neue Doom das Shooter-Genre aufmischen kann oder nur ein kurzes Revival alter Tage mit sich bringt, wissen wir noch nicht. Alle Zeichen deuten aber darauf hin, dass Doom 2016 wieder ähnlich viel Spaß bringt wie damals Anfang der 90er. Denn id Software besinnt sich nach dem Horror-lastigen Doom 3 und einem eingestampften Call-of-Duty-Doom wieder auf das Spielgefühl von früher.

Das bedeutet Doom wird ein schneller Ego-Shooter mit viel Wumms und noch mehr Gore. Mit einem Gamepad-freundlichen Ringmenü zur Waffenauswahl, brutal inszenierten Finishing Moves und Load-Outs im Multiplayer passt sich Doom ein wenig dem aktuellen Stand der Dinge an. Wobei letzteres noch nicht in Stein gemeißelt ist, da es für viele Fans nicht zu Doom passt.

Auch die momentan wieder aufkeimende Betonung von vertikalem Gameplay hält Einzug ins Doom-Universum und mit ihr die agilere Fortbewegung per Double-Jump. Und mit dem Snap-Map getauften Editor zollt id ihrem eigenen Klassiker, dem User-Generated-Content, Tribut. Denn nichts hat Doom so langlebig gemacht wie die Möglichkeit, das Spiel zu verändern.

Nicht alles ist Old-School: So modern ist das neue Doom

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Doom
Wenn wir die Monster schon angeschossen haben, verändert sich ihr Aussehen entsprechend. Dieser Hellknight ist bereits ein bisschen matschig.

Sniper: Ghost Warrior 3

Genre: Ego-Shooter

Entwickler: City Interactive

Publisher: Deep Silver

Release-Datum: 2. Quartal 2016 für PC, PS4, Xbox One

Aller guten Dinge sind bekanntlich drei und allein deswegen könnte Sniper: Ghost Warrior 3 zum besten Teil der Reihe zu werden. Was es von seinen Vorgängern unterscheidet? Im dritten Teil der Serie fühlen wir uns einfach wie ein Scharfschütze hinter feindlichen Linien. So müssen wir unser Ziel - bevor wir es ausschalten können - erst einmal zu Gesicht bekommen. Wir sind dazu angehalten eine recht große und offene Spielwelt zu erkunden, um herauszufinden, welche Möglichkeiten wir in unserem Vorgehen haben.

In unserem Weg zum Ziel sind wir völlig frei. Damit unser Plan auch aufgeht, gilt es Tageszeiten, Wetterbedingungen und Patrouillen zu beachten. Bei unseren Einsätzen sind wir in Ghost Warrior 3 wesentlich agiler als in den Vorgängern unterwegs. Über hüfthohe Hindernisse springen wir problemlos und selbst Häuserfassaden erklimmen wir im Handumdrehen. Dennoch hampeln wir nicht wild durch die Level, denn Sniper: Ghost Warrior 3 zwingt uns auch hier zu einem bedachten Vorgehen. Wenn Ghost Warrior 3 seine Karten richtig ausspielt, könnte es das Zeug dazu haben, eines der besten Schleichspiele 2016 zu werden.

Ausprobiert: Unser Angespielt-Fazit zu Ghost Warrior 3

Sniper: Ghost Warrior 3
Mit der Drohne verschaffe ich mir einen Überblick über das weitläufige Gelände. Grafisch beeindruckt Ghost Warrior 3 vor allem durch Weitsicht und Lichteffekte.

Homefront: The Revolution

Genre: Ego-Shooter

Entwickler: Dambuster Studios

Publisher: Deep Silver

Release-Datum: 20. Mai 2016 für PC, PS4, Xbox One

Vier Jahre nachdem die Große Koreanische Republik ihre Amerika-Invasion gestartet und erfolgreich umgesetzt hat, sitzen wir im Untergrund von Philadelphia und schmieden Pläne des Umsturzes.

Das Philadelphia im Jahre 2029 wurde von den Besatzern in drei Zonen geteilt. Während die rote Zone beispielsweise quasi menschenleer ist, wimmelt es in der gelben Zone nur so von Besatzungspolizisten, die die Bevölkerung in Schach halten. Ziel unserer Rebellion sind vorwiegend wichtige Stützpunkte der Koreaner in den einzelnen Zonen, so erobern wir Philadelphia à la Assassin's Creed Stück für Stück zurück.

Wie wir das anstellen, bleibt uns überlassen. Wichtig ist nur, dass wir schlau und im besten Fall unbemerkt vorgehen, denn einen offenen Schlagabtausch mit den Koreanern überleben wir im Regelfall nur, wenn wir die Beine in die Hand nehmen. Bei unseren Einsätzen unterstützt uns das Crafting-System, mit dem wir aus alltäglichen Gegenständen Bomben basteln, um unsere Gegner abzulenken oder aus sicherer Entfernung zu dezimieren.

Da die Spielareale in Homefront: The Revolution etwas weitläufiger sind, stellt uns der Ego-Shooter ein Motorrad zur Verfügung. Die arcadelastige Steuerung des Zweirads sorgt dabei für einiges an Fahrspaß. Allerdings erweckt unser knatterndes Geschoss auch die Aufmerksamkeit der Besatzer und dann müssen wir erstmal wieder zu Fuß weiter.

Wilde Entwicklungs-Geschichte für Homefront 2: Neuer Publisher, neues Glück?

Homefront: The Revolution
Wo während der Besatzung noch die Soldaten der KVA patrouillieren...