Optisch ist der »aktuelle« Ego-Shooter Aliens: Colonial Marines alles andere als »aktuell«. Das verdeutlicht unter anderem auch unser Technik-Check. Was er ebenfalls festhält: Die Einstellungsmöglichkeiten im Grafik-Menü sind äußerst überschaubar und zeugen mehr als deutlich davon, dass Colonial Marines seine Wurzeln auf den Konsolen hat. An die deutlich größere Leistungsfähigkeit aktueller PCs wurde hier nur sehr wenig angepasst.

Das ist umso unverständlicher, wenn man betrachtet, dass bereits jetzt, gerade einmal drei Tage nach dem offiziellen Release, die ersten Mods aus der Community eintrudeln, die versuchen an der betagten Optik zu schrauben.

Eine davon verpasst dem Spiel sogar DirectX 10-Unterstützung, was ihm bessere Beleuchtung, Schatten, Waffen-Reflektionen und -Mündungsfeuer beschert. Obendrein werden die Levelabschnitte auch noch schneller geladen. »SweetFX« hingegen versucht Beleuchtung und Schatten einer typischen Aliens-Erfahrung anzupassen.

AliensDX10 findet sich auf moddb.com, die Infos zum SweetFX-Mod stammen von dsogaming.com.

Aliens: Colonial Marines :

Aliens: Colonial Marines (Original)