Aliens: Colonial Marines : Sega hat angeboten, für die Einstellung einer Klage aufgrund von irreführender Werbung für Aliens: Colonial Marines eine Zahlung in Höhe von 1,25 Millionen US-Dollar zu leisten. Sega hat angeboten, für die Einstellung einer Klage aufgrund von irreführender Werbung für Aliens: Colonial Marines eine Zahlung in Höhe von 1,25 Millionen US-Dollar zu leisten.

Das Entwicklerstudio Gearbox Software hat gerade erst versucht, sich aus der Sammelklage gegen sich und Sega herauszuziehen. Für den Publisher könnte die Angelegenheit rund um den Vorwurf angeblich irreführender Werbung im Bezug auf Aliens: Colonial Marines nun jedoch noch ein teures Nachspiel haben.

Wie die englischsprachige Webseite polygon.com berichtet, hat das Unternehmen den Klägern mittlerweile angeboten, eine Zahlung in Höhe von 1,25 Millionen US-Dollar zu leisten, sollte die Klage zurückgezogen werden und es so zu keinem kostspieligen Gerichtsverfahren kommen. Die klagende Anwaltskanzlei Edison LLC, die übrigens auch für eine Sammelklage gegen Sony verantwortlich ist, hat auf das Angebot bisher noch nicht reagiert.

Sollte es tatsächlich zu einer außergerichtlichen Einigung kommen, könnte Sega auch in Zukunft nicht mehr für die angeblich irreführende Werbung im Bezug auf Aliens: Colonial Marines vor Gericht gebracht werden - Gearbox Software allerdings schon, da es offenbar nicht Teil der Übereinkunft ist.

Das zuständige Gericht für die Einstellung des Verfahrens am 17. September 2014 prüfen. Sollte es tatsächlich dazu kommen, werden 740.000 US-Dollar beiseite gelegt, um betroffene Kunden zu entschädigen. Wie hoch die jeweilige Entschädigungszahlung sein wird, hängt von der Anzahl der Anträge ab.

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Aliens: Colonial Marines - Multiplayer
So nah sollten wir einen Alien nicht kommen lassen. Dann ist es meist nämlich schon zu spät.