Aliens vs. Predator : Aliens vs. Predator Aliens vs. Predator Mit dem gestrigen Release von Windows 7 eröffnen sich für Spieleentwickler noch vor Jahren ungeahnte Möglichkeiten. Die mit dem neuen Betriebssystem einhergehende Schnittstelle DirectX11 soll vor allem bei der Grafik für ein neues Spielerlebnis sorgen - vorausgesetzt die Grafikkarte des Anwenders lässt derartige Effekte zu.

Mit den Rebellion Studios springt nun ein weiterer Entwickler auf den Zug auf. So wird der Ego-Shooter Aliens vs. Predator - wie gestern berichtet - auf DirectX11 ausgerichtet. In einer Pressemitteilung äußerte sich der Entwickler nun genauer zu den Erwartungen, die mit der Technologie von DirectX11 verbunden sind.

"DirectX11 eröffnet niemals zuvor gesehene Grafik-Effekte. Bessere Schattendarstellung, größere Schärfentiefe, besseres Rendering für die Charaktere und Umgebungen, die jedes noch so kleine Detail darstellen. Wir sind zuversichtlich, mit Aliens vs. Predator ein Spiel auf den Markt zu bringen, auf das sich Fans freuen können und auf das wir sehr stolz sein werden", erklärte Chris Kingsley, CTO bei Rebellion Studios.

Auch Publisher Sega sieht mit der DirectX11-Unterstützung von Aliens vs. Predator zuversichtlich in die Zukunft. "

"Wir sind sehr erfreut, dass Rebellion und AMD das Maximum aus der neuen Technologie herausholen und etwas ganz besonders auf die Beine stellen werden. Aliens vs. Predator ist einer der größten Titel in der Geschichte von Sega und wir sind sehr glücklich darüber, dass es weltweit eines der ersten Spiele auf dem Markt sein wird, welches DirectX11 unterstützt."

Ob den Ankündigungen auch tatsächlich Taten folgen, erfahren Spieler spätestens im Februar 2010. Dann soll Aliens vs. Predator erscheinen.