Das Erfolgsrezept von Ark: Survival Evolved ist simpel: Dinos. In den meisten anderen Survivalspielen schlagen wir uns mit fiesen Untoten herum, in Ark jagen uns bissige, giftige, riesige, winzige, fischige oder geflügelte Urzeitwesen. Den Rest des Survival-Spielprinzips á la DayZ oder Rust lassen die Entwickler von Studio Wildcard weitestgehend unangetastet: Fast nackt und ohne Ausrüstung wachen wir am Strand einer idyllischen Tropenwelt auf. Um zu überleben, sammeln wir Nahrung und Rohstoffe, basteln Waffen und Werkzeuge und bauen uns sogar Häuser. Bis zu 100 andere Spieler bevölkern mit uns einen Server, mit denen wir uns zusammenschließen oder bis aufs Blut bekriegen können.

Erst in der Gruppe entfaltet Ark sein vollen Potenzial. Gemeinsam zähmen wir riesige Dinosaurier, nutzen sie als Reittiere und Kampfgefährten. Wir bauen weitläufige Basen und erlegen Bossmonster, um an wertvolle Ressourcen zu kommen. Im Gegensatz zu seinen Konkurrenten bietet uns Ark auch im späteren Spiel noch Konkrete Ziele und verkommt nicht zum reinen Deathmatch. Die Entwicklung der Early-Access-Version verläuft vorbildlich mit regelmäßigen Inhaltsupdates und einer guten Kommunikation zwischen Entwicklern und Community. Aktuell gibt es Ark nur für den PC und die Xbox One. Zum geplanten finalen Releasetermin um Juni 2016 sollt ihr dann auch auf der PlayStation 4 um euer Überleben kämpfen können.

Infos zu Ark: Survival Evolved

Entwickler: Studio Wildcard
Release-Datum: 7. Juli 2015 (Early Access)
Plattform: PC, Xbox One

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