Ark: Survival Evolved - PC
Action  |  Early Access: 02. Juni 2015 | Release: 2017  |   Publisher: -

Ark: Survival Evolved Guide - Die wichtigsten Einsteiger- & Survival-Tipps

In ARK: Survival Evolved stellt sich der Spieler mehreren Herausforderungen, um sein Überleben zu sichern. Nicht nur von Dinosauriern geht hier die Gefahr aus, auch das Klima und andere Überlebende können eine entscheidende Rolle spielen.

Von GameStar-Team |

Datum: 16.07.2015 | zuletzt geändert: 16.07.2015, 15:33 Uhr


 

In unserem Guide zeigen wir die wichtigsten Tipps und Regeln, für einen sicheren Start in ARK und zeigen, wie man sich gegen die anfänglichen Gefahren durchsetzen kann und welche Gegenstände anfangs wichtig sind.

ARK: Survival Evolved: Der Start

  • Die erste Aufgabe ist es Steine vom Boden zu sammeln und gegen einen Baum zu schlagen, denn mit Stein, Holz und Thatch kann man sich eine Spitzhacke bauen.
  • Mit der Spitzhacke zerschlägt man nun einen Felsen, um etwas Flint zu bekommen, bevor man weiter Bäume zerlegt. Währenddessen sammelt der Spieler alle Sträucher und Büsche ein, um sich einen Vorrat an Beeren anzueignen, denn während man umherstreift und Ressourcen sammelt, wird man hungrig und braucht schnell Nahrung.
  • Schnell erreicht man Stufe 2 und kann nun neben einer Axt auch das Lagerfeuer lernen, welche man sich beide auch direkt herstellt. Mithilfe des Lagerfeuers kann der Spieler nun kleine Dinosaurier wie beispielsweise Dodos töten und deren Fleisch braten.
  • Als nächstes sammelt der Spieler weiter Beeren und tötet kleinere Dinosaurier bis er Stufe 5 erreicht, denn hier kann er die Steinschleuder erlernen, welche den Kampf gegen mittelgroße Dinos erleichtert und man sich die Gegner auf Distanz halten kann.
  • Zwischen den Stufen 2 und 5 hat der Spieler die Möglichkeit die Stoffkleidung zu erlernen, welche zum einen einen kleinen Schutz gegen Kälte und Angriffe gibt und zum anderen benötigt wird, um später die besseren Rüstungen zu lernen.

Eine wichtige Information zu Axt und Spitzhacke ist, dass je nach Werkzeug unterschiedlich viel Material abgebaut werden kann.

  • Bei einem Baum erhält man mit der Axt mehr Holz als Thatch, was mit der Spitzhacke genau umgekehrt ist, ebenso erhält man mit der Axt beim Zerlegen eines Tieres mehr Hide als Fleisch, was auch hier mit der Spitzhacke genau umgekehrt ist.
  • Selbst beim Zerschlagen von Felsen erhält man mit der Axt mehr Steine, wohingegen die Spitzhacke mehr Flint abbaut. Hat man nun sein Werkzeug parat, stellt man sich noch eine Fackel her und sammelt etwas Steine und Holz, was man für Reparaturen benötigt.

ARK Beach

ARK: Survival Evolved: Kämpfen oder Rennen?

In ARK geht es nicht nur darum sich zu beweisen und jeden Angreifer zu besiegen, manchmal ist es auch besser einem Kampf aus dem Weg zu gehen oder einfach wegzurennen.

  • Wann man kämpfen und wann man wegrennen sollte entscheidet sich an der eigenen Ausrüstung, dem Angreifer und dessen Stufe.
  • Sollte man in den ersten Stufen ohne Waffen und nur mit Werkzeugen einem Fleischfresser begegnen ist meist Flucht die sinnvolle Lösung. Zwar kann man beispielsweise einen Kampf gegen einen Dilo oft für sich entscheiden, aber das Risiko zu sterben ist hier einfach noch zu hoch und muss nicht eingegangen werden. Zieht man sich lieber zurück und stellt sich eine Steinschleuder oder einen Speer her, ist der Dilo keine Gefahr mehr und der Sieg ist dem Spieler sicher.
  • Oft überkommt den Spieler der Übermut und die Kampfeslust, doch ein wichtiger Punkt im Überlebenskampf ist die Vernunft, wägt man seine Chancen ab und schätzt den Gegner richtig ein, kommt das sehr oft dem eigenen Leben zu Gute.
  • Ab Stufe 5 und dem Besitz einer Steinschleuder mit ausreichend Munition beginnt man aggressiver gegen Dinosaurier vorzugehen und kann sich auch problemlos mit Stegosauriern oder Triceratops anlegen.
  • Selbst Raptoren oder Greife können mit der Steinschleuder und der richtigen Taktik problemlos getötet werden.

Zur Vorbereitung eines Kampfes zählt nicht nur den richtigen Vorrat an Munition zu haben, auch seinen Gegner und dessen Angriffe sollte man kennen bevor man sich auf einen Kampf einlässt. Solche Informationen entscheiden oft darüber ob man überlebt oder stirbt.

  • Kämpft man beispielsweise gegen einen Raptor und kennt sein Angriffsmuster nicht, wird man bei jedem Sprung des Dinos stark verwundet und erliegt schnell dem Saurier.
  • Weiß man jedoch, dass der Raptor geradewegs auf den Spieler zurennt, bevor er mit einem Sprungangriff zuschlägt, kann man den Raptor mit ein paar Steinen beschießen, dann mit einem kurzen Sprint zur Seite dem Angriff ausweichen und erneut auf den Raptor schießen. So besiegt man einen Raptor, ohne auch nur einmal getroffen zu werden

ARK Fight

ARK: Survival Evolved: Erste eigene Basis

Nachdem man sich Werkzeuge und Kleidung gesichert hat und auch mit den ersten Waffen für einen Kampf gewappnet ist, kann man sich überlegen ein erstes eigenes Lager zu bauen, denn im weiteren Verlauf wird man immer mehr Materialien brauchen, hat aber nur begrenzt Platz im Inventar.

  • Zu aller erst kann und muss der Spieler die Thatch-Bauteile erlernen, um weitere Bauteile wie Holz, Stein oder Metall lernen zu können.
  • Thatch hat den Vorteil, dass man schnell die Materialien dafür sammeln kann, allerdings kann es schon mit Steinspitzhacke und Steinaxt eingerissen werden. Hier ist es dem Spieler selbst überlassen ob er schon zu Beginn mit Thatch eine Basis errichten möchte oder wartet bis er alle Holzteile erlernt hat und sein Lager aus Holz baut, welches nicht mehr durch die Steinwerkzeuge abgerissen werden kann.
  • Wichtig bei einer Basis ist, dass sie auch einstürzen kann, baut man beispielsweise eine große Basis aus Holz, hat aber einen Thatchboden, langt es für den Angreifer nur den Boden zu zerstören und der Rest stürzt mit ein.
  • Auch beim Bau eines Turmes oder Ähnlichem ist auf die Statik zu achten.
  • Ein weiterer häufiger Fehler ist das Gebiet in dem Spieler ihr Lager errichten. Viele Spieler bevorzugen den Strand, da dort Pflanzen, Bäume und Steine nicht weit sind und man sehr einfach und schnell an neue Materialien kommt, allerdings ist hier das Lager auch sehr leicht einzusehen und wird schnell Ziel von Raubzügen.
  • Weitaus sinnvoller ist es sich etwas ins Landesinnere zu begeben und nach einem etwas versteckterem und nicht leicht einzusehendem Ort zu suchen.
  • Neben einer gut versteckten Basis, hat man auch die Möglichkeit gezähmte Dinosaurier als Wachposten um die eigenen Basis aufzustellen, die bei einem Angriff helfen die Basis zu verteidigen.

ARK Base

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Avatar HardiK.
HardiK.
#1 | 17. Jul 2015, 16:11
Hab auch nen Tip; Game deinstallieren.
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Avatar hsemrau
hsemrau
#2 | 17. Jul 2015, 16:17
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Mercedes-Freak
Mercedes-Freak
#3 | 17. Jul 2015, 16:29
Gerne mehr solcher Guides!
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Avatar Lincoln-6-Echo
Lincoln-6-Echo
#4 | 17. Jul 2015, 16:55
Wo bleibt der Test und die Wertung für ARK?
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Avatar Mercedes-Freak
Mercedes-Freak
#5 | 17. Jul 2015, 20:46
Zitat von Lincoln-6-Echo:
Wo bleibt der Test und die Wertung für ARK?


Soweit ich weiß, ist es noch nicht erschienen, sondern Early-Access und daher existiert noch kein Test.
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Avatar Jasper
Jasper
#6 | 17. Jul 2015, 21:16
Und es wird noch lange Early Access bleiben. Wenn ich mich nicht täusche, wurde im letzten GameStar Video fallen gelassen, dass da noch mehr über Ark kommt. Mal sehen ob damit diese Guides gemeint waren oder ob da noch mehr kommt.
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Avatar Exterminatus
Exterminatus
#7 | 18. Jul 2015, 00:52
Der Guide ist denk ich ganz hilfreich vor allem das je nach Werkzeug mehr von dem einen oder dem anderen produziert wird.

Ein absoluter anfänger tipp fehlt hier aber: Jedem einsteiger ist nahezulegen Fiber (Pflanzenfasern) nicht achtlos wegzuwerfen da diese quasi die Ingamewährung sind. Zu beginn hatt man davon meist deutlich mehr als man braucht und lagern möchte später genau andersrum.
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Avatar Lincoln-6-Echo
Lincoln-6-Echo
#8 | 18. Jul 2015, 17:25
Zitat von Mercedes-Freak:


Soweit ich weiß, ist es noch nicht erschienen, sondern Early-Access und daher existiert noch kein Test.


Der Status des Spiels ist für die Gamestarredaktion unerheblich. Sobald man Geld investieren muss - bzw. bei f2p-Titeln kann -, wird der Titel bei einem Test auch mit einer Wertung versehen.
Für alle die meinem vorherigen Beitrag rote Däumchen gegeben und dem von Mercedes-Freak zugestimmt haben, empfehle ich sich diesbezüglich die Aussage von Herrn Rohe in seinem Test zu "World of Warships" zu gemüte zu führen.
Ich finde diese Politik auch ein wenig fragwürdig, aber für jeden der sich ernsthaft fragt, ob man einen Titel im aktuellen Fertigungsstatus unterstützen soll, ist der Wertungskasten eine guter Anhaltspunkt.
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Avatar zukosan
zukosan
#9 | 19. Jul 2015, 04:31
Zitat von Lincoln-6-Echo:
Wo bleibt der Test und die Wertung für ARK?


Vollkommener Schwachsinn. Gerade bei diesem EA.
Es wird TÄGLICH, teils drastisch verbessert und geändert. Wenn du heute einen Test bekommen würdest, wäre er morgen hinfällig.

Was sich seit 1.6. getan hat ist IMMENS! Und es geht stetig so weiter.
Vielleicht könnte man andere Neverending-Schnarchnasen EA´s bewerten, aber Ark bei dem Enthusiasmus der Entwickler mit Sicherheit nicht.

Aber wenn du eine subjektive Bewertung willst, ich gebe jetzt schon locker 90%. Es macht einfach nur süchtig dieses simple Spielprinzip!
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Avatar Barpheus
Barpheus
#10 | 29. Aug 2015, 13:13
Super Einstiegshilfe - genau richtig für´s Weekend zum antesten, Danke :)
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Details zu Ark: Survival Evolved

Cover zu Ark: Survival Evolved
Plattform: PC (PS4, Xbox One)
Genre Action
Untergenre: -
Release D: 2017
Early Access: 02. Juni 2015
Publisher: -
Entwickler: Wildcard
Webseite: http://www.playark.com/
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 67 von 6757 in: PC-Spiele
Platz 29 von 10756 in: PC-Spiele | Action
 
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