Assassin’s Creed 4: Black Flag : Edward Kenway ist kein Idealist, der für ein höheres Ziel kämpft, wie sein Enkel Connor in Teil 3. Edward Kenway ist kein Idealist, der für ein höheres Ziel kämpft, wie sein Enkel Connor in Teil 3.

Darby McDevitt, der Chefautor von Assassin's Creed 4: Black Flag hat einige Details zu Titelheld Edward Kenway und dessen Motivationen preisgegeben. Seine Beweggründe und seine Persönlichkeit unterscheiden ihn grundsätzlich von Connor Kenway, dem Helden des Vorgängers Assassin's Creed 3 - dem Enkel von Edward.

»Edward ist in vielerlei Hinsicht fast schon der Kontrapunkt zu Connor«, so McDevitt. »Connor ist anfangs sehr idealistisch und wird durch seine Erfahrungen in Assassin's Creed 3 abgestumpft. Er tut all diese Dinge, von denen er glaubt sie seien richtig, aber letzten Endes zahlen sie sich nicht aus.«

Edward Kenway dagegen, tritt dem Assassinen-Bund bei, um zu einem reichen und berüchtigten Piraten-Kapitän aufzusteigen. Der glaubt, dass ihm die Fähigkeiten und Mittel der Bruderschaft dabei helfen.

»Edward ist von Anfang an abgebrüht und zynisch. Er will nichts für andere tun, sondern für sich selbst. Er lebt in einer sehr zerrütteten Ehe und hat sich von seiner Frau entfremdet. Er will beweisen, dass er ihre Zuneigung verdient hat, also bricht er in die Karibik auf, um Freibeuter zu werden« erklärt McDevitt. »Zunächst hat er sehr egoistische Ziele, aber seine Erlebnisse werden ihm aufzeigen, was im Leben wichtig ist, und was nicht.«

Bereits im Vorgänger wird die Lebensgeschichte von Edward als Seeräuber angerissen. So wird Connor nach seinem Talent als Seefahrer gefragt und antwortet, es läge wohl in seiner Familie. Sein Großvater Edward sei mit einer rauen Crew gesegelt. Auf die Frage, ob Edward für den König gesegelt sei, antwortet Connor nur: »Er ist für sich selbst gesegelt«.

» Zum vollständigen Gespräch mit Autor McDevitt auf dem Ubisoft Blog