Assassin's Creed 4: Black Flag - PC

Action-Adventure  |  Release: 22. November 2013  |   Publisher: Ubisoft

Assassin’s Creed 4: Black Flag - Autor: »Titelheld Edward ist kein Idealist wie sein Enkel Connor«

Der Autor der Stoy des Piraten-Action-Adventures Assassin’s Creed 4 hat einige Details zu Protagonist Edward und seiner Persönlichkeit verraten. Er soll ein ganz anderer Charakter sein, als Connor, der Held des Vorgängers.

Von Philipp Elsner |

Datum: 09.07.2013 ; 16:39 Uhr


Assassin’s Creed 4: Black Flag : Edward Kenway ist kein Idealist, der für ein höheres Ziel kämpft, wie sein Enkel Connor in Teil 3. Edward Kenway ist kein Idealist, der für ein höheres Ziel kämpft, wie sein Enkel Connor in Teil 3.

Darby McDevitt, der Chefautor von Assassin's Creed 4: Black Flag hat einige Details zu Titelheld Edward Kenway und dessen Motivationen preisgegeben. Seine Beweggründe und seine Persönlichkeit unterscheiden ihn grundsätzlich von Connor Kenway, dem Helden des Vorgängers Assassin's Creed 3 - dem Enkel von Edward.

»Edward ist in vielerlei Hinsicht fast schon der Kontrapunkt zu Connor«, so McDevitt. »Connor ist anfangs sehr idealistisch und wird durch seine Erfahrungen in Assassin's Creed 3 abgestumpft. Er tut all diese Dinge, von denen er glaubt sie seien richtig, aber letzten Endes zahlen sie sich nicht aus.«

Edward Kenway dagegen, tritt dem Assassinen-Bund bei, um zu einem reichen und berüchtigten Piraten-Kapitän aufzusteigen. Der glaubt, dass ihm die Fähigkeiten und Mittel der Bruderschaft dabei helfen.

»Edward ist von Anfang an abgebrüht und zynisch. Er will nichts für andere tun, sondern für sich selbst. Er lebt in einer sehr zerrütteten Ehe und hat sich von seiner Frau entfremdet. Er will beweisen, dass er ihre Zuneigung verdient hat, also bricht er in die Karibik auf, um Freibeuter zu werden« erklärt McDevitt. »Zunächst hat er sehr egoistische Ziele, aber seine Erlebnisse werden ihm aufzeigen, was im Leben wichtig ist, und was nicht.«

Bereits im Vorgänger wird die Lebensgeschichte von Edward als Seeräuber angerissen. So wird Connor nach seinem Talent als Seefahrer gefragt und antwortet, es läge wohl in seiner Familie. Sein Großvater Edward sei mit einer rauen Crew gesegelt. Auf die Frage, ob Edward für den König gesegelt sei, antwortet Connor nur: »Er ist für sich selbst gesegelt«.

» Zum vollständigen Gespräch mit Autor McDevitt auf dem Ubisoft Blog

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Avatar Garm
Garm
#1 | 09. Jul 2013, 16:54
Oh, man spielt als einen dunklen Antihelden, wie kreativ. :D
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Avatar Sarge_D.
Sarge_D.
#2 | 09. Jul 2013, 17:05
"aber durch seine Erlebnisse werden ihm aufzeigen" Grammatik please :D
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Avatar Teres
Teres
#3 | 09. Jul 2013, 17:56
Hoffentlich ist er nicht genauso nervig wie Connor.
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Avatar Thorlof
Thorlof
#4 | 09. Jul 2013, 18:06
wo issen egtl. das "assassins" in der serie geblieben? hat man scheinbar nach dem ersten teil aufgegeben...
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Avatar dasFabian
dasFabian
#5 | 09. Jul 2013, 18:08
Connor war nicht idealistisch, Connor war ein naiver Vollidiot. So sehr mir AC3 gefallen hat, aber Haytham war mir sehr viel sympatischer, und vor allem glaubwürdiger.


[Minispoiler]


Situation: Haytham nimmt ein paar Soldaten gefangen, will sie verhören, einer entkommt. Sowohl Haytham als auch der Soldat, als auch der Spieler wissen dass die Soldaten nach dem Verhör getötet werden. Connor nach dem Verhör ganz entsetzt: "Oh gott, du hast sie getötet".... NEIN, nicht wirklich?


[Spoiler ende]

Was ich damit sagen will: Ich kann mich auch mit dem stumpfesten Actionhelden abfinden, aber irgendwo ist Schluss. Wenn ich meinen eigenen Charakter auslache, mich für seine Dummheit schäme, und das Gefühl habe dass der "Feind" viel sinnvollere Motivationen hat...
Nun ja, dann ist was falsch gelaufen. Klar kann sowas als Stilmittel genutzt werden, aber hier schien dies nicht der Fall zu sein.

P.S.:Eventuell reicht für Amerikaner ja die Motivation "Die Südstaaten sind böse", aber als Europäer bin ich in der Hinsicht eher weniger geprägt.
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Avatar Rem Tilak
Rem Tilak
#6 | 09. Jul 2013, 18:09
Über Piraten mit guten Absichten hätte ich mich ehrlich gesagt auch etwas gewundert.
Wir sind hier ja schließlich nicht bei One Piece. ;-p
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Avatar PrinzIP
PrinzIP
#7 | 09. Jul 2013, 18:16
Ich muss sagen, dass ich das interessant finde.

Mir haben die Ezio Teile alle gefallen, weil ich auch Ezios Persönlichkeit mochte. AC3 hingegen fand ich teilweise sogar langweilig.

Connor fand ich irgendwie... seltsam. Ich musste mich regelrecht zwingen die Story zu beenden. Deswegen freue ich mich umsomehr, dass Edward anders ist.

Interessant find ich auch, dass Edward den Orden für seine Zwecke nutzen will. Der Konflikt, der dadurch entsteht, wird sicher interessant. Genau wie sein Verhältnis zu den Templern.
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Avatar Progamer13332
Progamer13332
#8 | 09. Jul 2013, 18:16
zum glück, ich würde ja gerne mal nen richtig bösen piraten ab 18 spielen, aber sowas wird ac4 wohl auch nicht^^
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Avatar marajango
marajango
#9 | 09. Jul 2013, 18:28
»Edward ist in vielerlei Hinsicht fast schon der Kontrapunkt zu Connor«

Also kein Langweiler.
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Avatar AssassinoZockt
AssassinoZockt
#10 | 09. Jul 2013, 18:42
Zitat von Thorlof:
wo issen egtl. das "assassins" in der serie geblieben? hat man scheinbar nach dem ersten teil aufgegeben...

Lies den Text bei Ubiblog... Außerdem bin ich mir sicher, dass 90 % der Leute, die sowas behaupten, selber nicht wissen was einen Assassinen (Achtung) im AC-Universum ausmacht.
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Details zu Assassin's Creed 4: Black Flag

Plattform: PC (PS4, PS3, Xbox One, Xbox 360, Wii U)
Genre Action
Untergenre: Action-Adventure
Release D: 22. November 2013
Publisher: Ubisoft
Entwickler: Ubisoft Montreal
Webseite: http://www.assassinscreed.com
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
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