Assassin's Creed : Ein Mitarbeiter von Ubisoft Montreal erklärt, warum das feudale Japan seiner Meinung nach ein langweiliger Schauplatz für Assassin's Creed ist. Ein Mitarbeiter von Ubisoft Montreal erklärt, warum das feudale Japan seiner Meinung nach ein langweiliger Schauplatz für Assassin's Creed ist.

Zum Thema Assassin's Creed Unity ab 6,45 € bei Amazon.de Assassin's Creed Unity für 23,99 € bei GamesPlanet.com Im März 2012 erklärte Alex Hutchinson, der Projektleiter von Assassin's Creed 3, dass er das von vielen Fans favorisierte feudale Japan als einen eher langweiligen Schauplatz für eine Episode von Assassin's Creed ansieht. Jetzt, mehr als zwei Jahre später, hat sich Hutchinson nochmals zu Wort gemeldet, um die damalige Aussage etwas ins rechte Licht zu rücken.

In einem Interview mit dem Official Xbox Magazine erklärte er, dass ein solches Szenario zwar prinzipiell zu realisieren sei. Allerdings würde es im Kontext von Assasin's Creed seiner Meinung nach nicht sonderlich gut funktionieren.

»Was ich damals damit sagen wollte, ist, dass dieses Thema aus den großen Weiten der Geschichte in anderen Spielen bereits ausführlich verarbeitet worden ist. Die Assassin's-Creed-Serie hat die Möglichkeit, weniger beleuchtete historische oder geographische Perioden zu erkunden und diese cool, spaßig sowie erfrischend zu gestalten.«

Hutchinson gab jedoch nicht nur eine Erklärung zur Ablehnung dieses speziellen Szenarios ab, sondern er nannte auch eine Alternative. So würde er persönliche gerne die britische Kolonialisierung Indiens im 19. und 20. Jahrhundert als Schausplatz für eine Episode von Assassin's Creed verwenden. Dies würde seinem Wunsch nach einem unverbrauchten Szenario sehr gut erfüllen. Ob es tatsächlich irgendwann dazu kommen wird, muss die Zukunft allerdings erst noch zeigen.

Das nächste Spiel der Serie - Assassin's Creed Unity - erscheint am 13. November 2014 für den PC, die PlayStation 4 sowie die Xbox One.

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Assassin's Creed Unity
So beginnen die Attentatsmissionen: Wir belauern ein großes Missionsgebiet und müssen selbst herausfinden, wie wir hereinkommen, die Zielperson finden, sie abmurksen und dann fliehen.