Batman: Arkham City : Nur mit eingeschaltenen PhysX-Effekten werden die Geldscheine durch die Luft gewirbelt. Nur mit eingeschaltenen PhysX-Effekten werden die Geldscheine durch die Luft gewirbelt. Die Systemanforderungen für Batman: Arkham Cityfallen dank der vom Entwickler Rocksteady verwendeten Unreal Engine 3 vergleichsweise moderat aus. Obwohl aus dem Steam-Eintrag nicht klar wird, ob es sich um minimale oder empfohlene Hardwareangaben handelt. Neben zwei GByte Arbeitspeicher und einem Dual-Core-Prozessor mit 2,4 Ghz benötigt man 17 Gbyte freien Festplattenspeicher.

Als Grafikkarte wird eine Nvidia GeForce 8800 GT mit 512 MByte Grafikspeicher oder eine ATI 3850 HD mit 512 MByte vorausgesetzt. Die Steam-Angaben nennen zudem einen Games For Windows Live-Konto, auf das der Spieler für Online-Funktionen eingeloggt sein muss. Da Arkham City allerdings keinen klassischen Multiplayer-Modus bietet, gehen wir davon aus, dass über Games For Windows Live Statistiken und Achievements aktualisiert und gespeichert werden. Ob das Spiel mit dem Live-Konto über den DVD-Key verbunden werden muss, ist noch nicht bekannt.

Wie auch schon im Vorgänger - auch davon ein Technikcheck auf GameStar.de- wird es außerdem möglich sein, dank PhysX-Unterstützung zusätzliche Effekte wie bewegliche Banner, umherfliegende Geldscheine oder volumetrischen Rauch anzuzeigen. In einem Trailer zeigt der Grafikkartenhersteller Nvidia welche Effekte noch zugeschaltet werden können. Arkham City unterstützt in der PC-Version zudem DirectX-11-Effecte wie Tesselation.