Batman: Arkham Knight : Batman: Arkham Knight verursacht auf dem PC massive Probleme. Verantwortlich dafür ist aber offenbar nicht Rocksteady Games sondern ein externer Partner. Batman: Arkham Knight verursacht auf dem PC massive Probleme. Verantwortlich dafür ist aber offenbar nicht Rocksteady Games sondern ein externer Partner.

Zum Thema Batman: Arkham Knight ab 9,05 € bei Amazon.de Batman: Arkham Knight für 11,99 € bei GamesPlanet.com Während sich Konsolenspieler seit einigen Tagen am neuen Batman: Arkham Knight erfreuen können, haben PC-Spieler derzeit mehr mit Problemen als mit Superschurken zu kämpfen. Grund dafür sind massive Performance-Einbrüche, Abstürze und Standbilder beim Spielen. Das Entwicklerstudios Rocksteady Games musste deshalb reichlich Kritik einstecken - trägt für die unsaubere PC-Version des Spiels aber offenbar gar keine Verantwortung.

Im Internet kursieren derzeit mehrere Hinweise darauf, dass die PC-Portierung von Batman: Arkham Knight von einem ganz anderen Studio übernommen wurde: Iron Galaxy. So ist in einem Linkedin-Profil eines Mitarbeiters der Qualitätssicherung des Unternehmens ein entsprechender Eintrag zu finden. Außerdem wird das Studio in den Credits mit »zusätzliche Programmierung und PC-Support« gelistet.

Und zu guter Letzt hat der zuständige Game-Director Sefton Hill bei Twitter mitgeteilt, dass Warner Bros. und »der PC-Entwickler Iron Galaxy« an einer Lösung für die Probleme arbeiten würden. Rocksteady Games wiederum werde die beiden Unternehmen dabei natürlich unterstützen, so Hill weiter.

In einem weiteren Statement des Studios heißt es außerdem, dass man eng mit dem externen PC-Entwicklungs-Partner zusammenarbeite, um die Probleme auszuräumen.

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