Batman: Arkham Origins : Batman ist zwar in Arkham Origins noch nicht ganz so erfahren, aber bei Weitem kein Tollpatsch. Batman ist zwar in Arkham Origins noch nicht ganz so erfahren, aber bei Weitem kein Tollpatsch.

Batman: Arkham Origins, nach Arkham Asylum und Arkham City der dritte Teil der Actionspiel-Serie, wird ein etwas anderes Bild des Titelhelden zeichnen, als gewohnt. Dies deutete der Creative Director des Titels Eric Holmes in einem Video-Interview mit Gamereactor während der E3 an, als er sich über die Charaktereigenschaften von Batman im neuesten Teil der Reihe äußerte.

Da der Bruce Wayne in Batman: Arkham Origins entsprechend noch etwas jünger sei, verfüge er noch nicht über die gewohnte Erfahrung und Abgeklärtheit. Er sei etwas überheblich und manchmal auch übermütig, so Holmes. »Manchmal wird er auch etwas vermasseln - aber auf eine coole Art und Weise. Zum Beispiel verhört Batman jemanden, um Informationen zu bekommen, aber er geht zu weit und würgt ihn bewusstlos.« Der Held zeigt sich aber lernfähig und soll diesen Fehler beim nächsten Verhör nicht mehr machen.

Holmes betont, dass diese Eigenschaften innerhalb der Story auftreten werden und kein Teil des eigentlichen Gameplays werden. »Er wird nicht über seinen Umhang stolpern oder versehentlich ein Gadget fallen lassen«, versichert er.

In Batman: Arkham Origins gerät ein junger Batman zu Weihnachten in den Straßen von Gotham City ins Fadenkreuz von acht weltbekannten Auftragskillern wie etwa dem Bösewicht Deathstroke - angeheuert von Gangsterboss Black Mask, der 50 Millionen Dollar auf den Kopf der Fledermaus ausgesetzt hat.