Special: Call of Duty: Black Ops
Das Escalation-Kartenpaket im Überblick
Escalation, das zweite Map Pack für Call of Duty Black Ops, ist zwar nicht billiger als der erste DLC, bietet aber tatsächlich bessere Schlachtfelder als First Strike.
Von
Petra Schmitz
|
Datum:
05.06.2011
Zum Thema
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Überblick zum First Strike-DLC
Für die Xbox 360 gibt's Escalation schon seit dem 3. Mai. Jetzt hat es der DLC mit den vier neuen Multiplayer-Karten und der zusätzlichen Zombie-Map »Call of the Dead« auch auf den PC geschafft.
Zwar waren die Karten des ersten Map Packs für
Call of Duty: Black Ops
auch nicht schlecht, die von Escalation entpuppen sich aber im Vergleich mit
First Strike
als die variantenreicheren. Trotzdem sind knapp 14 Euro selbst für wirklich gute Karten ein ganz schöner Batzen. Die Preispolitik von Activision hat sich also auch bei Escalation nicht geändert: Viel Geld für vergleichsweise wenig Leistung. Insofern: Schauen Sie sich erst mal unseren Kartenschnelldurchlauf und die dazugehörigen Let’s-play-Videos von Michael Obermeier und René Heuser an und entscheiden Sie dann, ob Sie gerade 14 Euro zuviel im Portemonnaie haben.
Hotel
Auf den ersten Blick wirkt die Karte namens Hotel fast schon fad. Langweilige Texturen, nichts, woran sich das Auge festzuhalten vermag. Die wahren Stärken stecken allerdings im Leveldesign, das sich schnell als komplex entpuppt: verschachtelte Innen- und Außenareale sorgen für reichlich Deckungsmöglichkeiten. Das ist auch gut so, denn Hotel bietet hübsche Sniper-Positionen, von denen man den recht offenen Kartenmittelteil gut überblicken kann. Trotzdem werden die Scharfschützen nicht übermächtig. Hotel machte uns in jedem Spielmodus Spaß.
Stockpile
Kleines Dorf, Russland, Winter: Bei Stockpile handelt es sich um eine toll anzuschauende Karte, deren Zentrum eine große Halle mit verschließbaren Eisentüren bildet. Die Halle sollte man unbedingt unter Kontrolle bringen. Dadurch ergibt sich gerade im Team-Deathmatch ein Vorteil, denn so spawnen die Mannschaftsmitglieder sicher im Gebäude, während die Gegner versuchen müssen, über die Fenster im zweiten Stock in die Halle einzudringen. Kurz: Das Team, das die Halle kontrolliert, kontrolliert auch die Karte.