Call of Duty: Black Ops : Der Analyst Evan Wilson vom Unternehmen Pacific Crest sagt Activisions neustem Ego-Shooter, Call of Duty: Black Ops, 12 Millionen verkaufte Exemplare in der Urlaubssaison voraus. Damit hat er seine bisherige Einschätzung von 10 Millionen Spielen deutlich nach oben korrigiert. Grund für die Änderung seien Gespräche mit Händlerkontakten, laut denen Black Ops bisher mehr Vorbestellungen verzeichnen kann als der Vorgänger Call of Duty: Modern Warfare 2 zur gleichen Zeit vor dem Release.

Wilson bleibt allerdings seiner Einschätzung treu, dass Call of Duty: Black Ops nicht die Verkaufszahlen von Modern Warfare 2 übertreffen wird. Bisher konnte jeder Teil der beliebten Serie die Zahlen des Vorgängers toppen. Laut Wilson hat dieser Trend mit Modern Warfare 2 ein Ende gefunden. Während Modern Warfare 2 mit unglaublichen 16 Millionen verkauften Einheiten innerhalb der Urlaubssaison die Liste der erfolgreichsten Spiele aller Zeiten anführt, wird laut Wilson Black Ops mit 12 Millionen nicht an den Erfolg des Ausnahmetitels anknüpfen können. Die Gründe dafür sind laut des Analysten "der Wettbewerb, schlechteres Marketing und die Infinity Ward-Situation."

Call of Duty: Black Ops
PC-Screenshots aus der Test-Version