Call of Duty : Call of Duty: World at War könnte im kommenden Jahr einen Nachfolger erhalten. Das Entwicklerstudio Treyarch hat einen entsprechenden Hinweis gestreut. Call of Duty: World at War könnte im kommenden Jahr einen Nachfolger erhalten. Das Entwicklerstudio Treyarch hat einen entsprechenden Hinweis gestreut.

Zum Thema Call of Duty ab 8,03 € bei Amazon.de Während die ersten Ableger der Shooter-Reihe Call of Duty noch allesamt im Zweiten Weltkrieg angesiedelt waren, entfernte sich die Marke mit Call of Duty 4: Modern Warfare mit Ausnahme des ein Jahr später veröffentlichten Call of Duty: World at War nach und nach von ihren Ursprüngen und wagte diverse Ausflüge in die Gegenwart oder in eine fiktive nahe Zukunft.

Doch schon bald könnte Call of Duty möglicherweise zumindest hinsichtlich des Settings zu seinen Wurzeln zurückkehren. Das jedenfalls deutet ein jüngst vom Entwicklerstudio Treyarch veröffentlichter Facebook-Post an. Darin erinnert das Unternehmen an den ohne vorherige Kriegserklärung durchgeführten Angriff der Japaner auf die US-Marinebasis Pearl Habor am 7. Dezember 1941.

Dieses Ereignis erschütterte die USA seinerzeit zutiefst und führte anschließend zum Eintritt der US-Armee in den Zweiten Weltkrieg.

Zumindest in jüngerer Vergangenheit hat sich Treyarch über seinen Facebook-Account nicht mit der früheren US-Geschichte oder historischen Kriegsschauplätzen beschäftigt. Der Beitrag könnte also durchaus als Hinweis auf das Setting eines kommenden Call of Duty verstanden werden. Immerhin zeichnete das Entwicklerstudio auch für das 2008 veröffentlichte Call of Duty: World at War verantwortlich.

Und nach Infinity Ward (Call of Duty: Ghosts) und Sledgehammer Games (Call of Duty: Advanced Warfare) liegt es im kommenden Jahr ohnehin an Treyarch, einen neuen Ableger von Call of Duty zu veröffentlichen. Möglicherweise steht uns also ein Call of Duty: World at War 2 ins Haus.

Treyarch entwickelte zuletzt das 2012 veröffentlichte Call of Duty: Black Ops 2.

Call of Duty: World at War