Dark Souls 2 : Dark Souls 2: Scholar of the First Sin sollte ohne Mods gespielt werden, auch wenn das zu Frust und zerstörten Speicherständen führen kann - From Software wertet Community-Updates nämlich als Cheats. Dark Souls 2: Scholar of the First Sin sollte ohne Mods gespielt werden, auch wenn das zu Frust und zerstörten Speicherständen führen kann - From Software wertet Community-Updates nämlich als Cheats.

Zum Thema Dark Souls 2 ab 24,99 € bei Amazon.de DARK SOULS II: Scholar of the First Sin für 18,99 € bei GamesPlanet.com Update (7. Mai 2015): Mittlerweile hat sich auch der Entwickler des DS2Fix64-Mods für Dark Souls 2: Scholar of the First Sin zu Wort gemeldet und die Verantwortung für die von From Software verhängten Softbans zurückgewiesen. Seine Modifikation könne vom Spiel überhaupt nicht entdeckt werden, solange das Entwicklerstudio nicht einen entsprechenden Patch veröffentliche, ist sich der Modder sicher.

Einen kleinen Haken hat die Ausführung von Alessanro De Micheli allerdings - und den nennt er gleich selbst: Die einzig logische Erklärung sei, dass das Spiel sämtliche Hooks und DLL-Injektoren erkenne und die entsprechenden Clients mit Softbans belege. Betroffen wären dann zwar auch Mods wie x360ce, SweetFX, ReShade und DXTory. Da der DS2Fix64 jedoch die am weitesten verbreitete Modifikation ist, wird sie wohl letztlich auch für die aktuelle Häufung an Softbans verantwortlich sein.

From Software und Bancai Namco selbst haben sich zu den Berichten bisher noch nicht geäußert. Bis dahin ist von der Nutzung jeglicher Dark-Souls-2-Mods abzuraten.

Ursprüngliche Meldung: Spieler des Rollenspiels Dark Souls 2 und dem Remaster Dark Souls 2: Scholar of the First Sin sollten eventuell installierte Mods möglichst schnell deinstallieren. Denn laut Reddit wertet der Entwickler From Software eventuelle Community-Patches wie DS2Fix64 als Cheat. Die Folge: So genannte Softbans, die eine Verbindung mit offiziellen Servern unterbinden. Stattdessen müssen Cheater und vermeintliche Betrüger dann gemeinsam im PvP und Koop spielen.

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Die Problematik: DS2Fix64 behebt einige schwerwiegende Bugs des Rollenspiels. So reduziert sich die Haltbarkeit von Waffen grotesker Weise, je höher die Bildwiederholrate ist. Außerdem umgeht DSFix64 einen Bug, der Speicherstände zerstören kann. Beide Probleme sind seit Release des Spiels vorhanden, Entwickler From Software ist auch dank Dark Souls 1 für miserable PC-Umsetzungen bekannt.

Bisher galt bei Dark-Souls-Spielern die Vermutung, dass nur solche Mods zu Softbans führen, die tatsächlich ins Spiel eingreifen und Speicherstände verändern. Community-Patches dürften eigentlich nicht dazu gehören. Im Reddit-Beitrag wird ebenfalls vermutet, dass mit der Veröffentlichung von Scholar of the First Sin ein neues Anti-System implementiert wurde. Das soll die Häufungen von Softbans erklären.

Die drei sehr guten DLCs sind von Anfang an bei Scholar of the First Sin integriert.