Day of Infamy : Day of Infamy ist der nächste Shooter von New World nach Insurgency. Ebenfalls Hardcore, dafür dient der Zweite Weltkrieg als Setting. Day of Infamy ist der nächste Shooter von New World nach Insurgency. Ebenfalls Hardcore, dafür dient der Zweite Weltkrieg als Setting.

Via Steam Early Access wurde der Weltkriegs-Shooter Day of Infamy nun veröffentlicht. Es handelt sich um das zweite Spiel von New World, den Machern von Insurgency. Wie Insurgency entstand der Titel zunächst als Mod, mittlerweile ist ein eigenständiges Spiel daraus geworden.

Der Hardcore-Shooter spielt im Zweiten Weltkrieg und soll einen geistiger Nachfolger zu Day of Defeat darstellen. Schlachtfelder sind die sizilianische Küste, italienische Städte, Belgische Wälder, die Normandie und Deutschland.

Teamwork und außergewöhnliche Kommunikation

Neben extremer Kurzlebigkeit im Gefecht und nur wenigen Interface-Anzeigen sorgt auch die hohe Wichtigkeit von Teamwork und Kommunikation für Spannung. Offiziere können beispielsweise Unterstützung in Form von Artillerie und Vernebelung anfordern, brauchen dafür einen Funker. Selbst für dieses Feature werden also bereits zwei Spieler benötigt.

Außerdem fungieren Soldaten mit dem Funkgerät als Informationsplattform: Spieler um sie herum erhalten Informationen vom Hauptquartier (»Ansagerstimme«) und hören, was andere Funker berichten. Ansonsten sprechen, beziehungsweise schreien Spieler miteinander, was Gegner in der Umgebung natürlich hören und orten können. Wer außerhalb der Kommunikationsreichweite ist, erhält schlicht keine Informationen von seinen Teammitgliedern. Entsprechend wichtig ist der Aspekt der Kommunikation und schweißtreibend die Arbeit von Spielern hinter feindlichen Linien.

Multiplayer-Modi und Koop

Spieler können Kooperative und gegeneinander spielen, wobei die Koop-Modi nicht viel mehr als Multiplayer-Partien mit Bots sind. Insgesamt drei Mehrspieler-Modi stehen zum Launch zur Verfügung:

  • Frontline: Tauziehen - Beide Teams versuchen Ziele einzunehmen, und die gegnerische Partei Stück für Stück zurückzudrängen und schließlich von der Karte zu werfen. Ähnlich wie der Mehrspieler von Verdun.

  • Liberation: Ein Team versucht, alle Punkte auf der Karte zu erobern. Mehr Einnahmen bedeuten auch mehr Spawnwellen, einen Bonus gibt es für Einnahmen hinter feindlichen Linien.

  • Offensive: Wie der Rush-Modus von Battlefield. Eine Partei greift an und versucht nach und nach, den Verteidigern Punkte abzunehmen. Wen Punkte eingenommen werden, gibt es zusätzliche Spawn-Wellen.

Day of Infamy kostet zum Early-Access-Release 17,99 Euro. Besitzer von Insurgency sparen 15 Prozent beim Kaufpreis, New World möchte Fans belohnen. Weil New World nicht nur im Spiel auf Kommunikation setzt, findet sich die Roadmap für zukünftige Updates und Early-Access-Inhalte auf Trello. Die Spielsprache ist derzeit nur Englisch, Deutsche Texte sind nicht verfügbar. Wehrmacht-Soldaten kommunizieren allerdings in deutscher Sprache.

Day of Infamy