Zum Thema Days of War ab 8,83 € bei Amazon.de Mit Days of War ist der nächste Weltkriegs-Shooter bei Kickstarter an den Start gegangen. Wie Battalion 1944 wird Multiplayer-Action ohne Killstreaks und Co., die Westfront und die Unreal Engine 4 geboten. Und: Ganz ähnlich wie Battalion wird Days of War neben der Kickstarter-Finanzierung auch im Early Access und später für Konsolen veröffentlicht.

Markanter Unterschied ist die schon weiter fortgeschrittene Entwicklung, die sich vor allem bei den besseren Animationen und dem sehr klaren Sounddesign zeigt. Beides kann in den Trailern unterhalb der News überprüft werden. Beim Gameplay will man sich ebenfalls an einen Genre-Klassiker halten. Allerdings an Day of Defeat von Valve, und nicht Call of Duty 2 - klassenbasiertes Gameplay inklusive. Außerdem versprechen die Entwickler bereits für kommenden April eine geschlossene Alpha, die Beta folgt dann im Juni. Für August 2016 ist dann der Early-Access-Release und im Dezember die richtige Veröffentlichung geplant, wenn der Zeitplan eingehalten werden kann.

Die Konkurrenz: Unsere Vorschau auf Battalion 1944

Erst 2017 werden Konsolen-Versionen für PS4 und Xbox One nachgeschoben, Days of War wird mit dem Fokus auf die PC-Version entwickelt. Das zeigt sich auch bei der Unterstützung von Modding und dedizierten Servern.

Die Kickstarter-Kampagne läuft bereits länger und Days of War wurde auch schon finanziert, Entwickler Driven Arts wollte aber auch nur 20.000 Dollar. In einer zuvor gescheiterten Kampagne wollten die Entwickler 100.000 Dollar, die aber nicht zusammen kamen. Mit dem Minimalbetrag soll das weit fortgeschrittene Spiel aber auch nur die nötigsten Dinge wie nochmal verbesserte Sounds und Server bekommen.