Dead Space - Technikcheck
Wie gut ist die PC-Version optimiert?
Dead Space ist zwar bei der Steuerung seine Konsolen-Herkunft anzumerken. Bei der Performance-Optimierung haben die Entwickler von EA Redwood aber gute Arbeit geleistet. Das Weltraum-Horrorspiel läuft auch auf einem Ein-Kern-Prozessor und kann selbst mit ein Jahr alter Hardware auf höchsten Grafikeinstellungen gespielt werden.
Von
Hendrik Weins
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Datum:
06.11.2008
Technik-Tipps:
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Bereits ab einer Geforce 8800 GT oder Radeon HD 3870 können Sie problemlos Kantenglättung aktivieren.
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Dead Space ist auf Breitbild-Monitore optimiert, auf diesen sehen Sie deutlich mehr vom Spielgeschehen.
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Die Auflösung beeinflusst die Leistung teils enorm, bis zu 30 Prozent höhere Frames sind mit einer niedrigeren Auflösungsstufe drin.
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Verringern Sie die Detailstufe von Hoch auf Mittel, steigen die Bilder pro Sekunde um fast ein Drittel.
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Im Vergleich zu hoher Shader-Qualität steigt die Frame-Zahl mit minimaler Shader-Qualität um das Doppelte.
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Ohne Schatten gewinnen Sie etwa 20 Prozent Leistung.
So läuft Dead Space auf Ihrem PC.
Hardware: Oldie-PC:
1024x768: niedrige Details
In minimalen Details sind Objekte sehr kantig und Unschärfe, Lichteffekte oder Spiegelungen fehlen ganz – dafür läuft Dead Space auch auf älteren PCs.
• Athlon 64/3200+
• 1,0 GByte RAM
• Geforce 6800 GT
Hardware: Standard-PC:
1280x1024: mittlere Details
Gegenüber minimalen Details sieht Dead Space in mittleren Einstellungen deutlich besser aus. Zumal es schicke Überstrahl- und Glanzeffekte gibt.
• Athlon 64/3500+
• 1,0 GByte RAM
• Geforce 7800 GT
Hardware: High-End-PC:
1680x1050: hohe Details
Ein High-End-PC ist mit Dead Space deutlich unterfordert, dennoch verwöhnen saubere Übergänge, Tiefenunschärfe sowie Partikel- und Lichteffekte das Auge.
• Core 2 Quad Q9300
• 4,0 GB RAM
• Radeon HD 4870
Checkliste:
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7,3 GByte Speicherplatz
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2,8 GHz Prozessor
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1,0 GByte RAM
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Shader-3.0-Karte
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DirectX 9.0c