Destiny : Mehr als das Logo gibt es bisher nicht von Destiny. Mehr als das Logo gibt es bisher nicht von Destiny. Update: Das Magazin Develop hat weitere Details aus dem kürzlich veröffentlichten Vertrag herausgearbeitet. Demnach soll ab 2013 jährlich jeweils ein Spiel erscheinen. Die Destiny-Titel sind demnach für die Jahre 2013, 2015, 2017 und 2019 geplant. Standalone-Addons dieser Serie mit dem Projektnamen »Comet« sollen in den Jahren 2014, 2016, 2018 und 2020 erscheinen.

Des Weiteren geht aus dem Vertrag hervor, dass fünf Prozent des Kernteams und fünf Prozent aller anderen Bungie-Mitarbeiter freigestellt sind, um an einem Projekt namens »Marathon« zu arbeiten. Sollte durch die Destiny-Marke ein operatives Gesamteinkommen von mindestens 375 Millionen Dollar erzielt werden, ist das besagte Spiel frei zur Veröffentlichung.

Marathon ist übrigens der Name einer Shooter-Serie, deren erste Episode der Entwickler Bungie im Jahr 1994 für den Mac veröffentlichte. Aller Voraussicht nach arbeitet das Team derzeit also an einem Reboot der Serie.

Originalmeldung: Codename » Destiny «, das nächste Spiel der Halo-Erfinder Bungie, wird erst 2013 erscheinen. Das hat das Unternehmen inzwischen unter dem Druck eines von der L.A. Times veröffentlichten Vertrags zwischen Bungie und dem Publisher Activision offiziell bestätigt.

Das 27-seitige Dokument stammt aus dem Jahr 2010 und sieht vor, dass Bungie ab 2013 insgesamt vier Destiny-Spiele im Abstand von zwei Jahren veröffentlicht. Seinerzeit sollte der erste Teil exklusiv für »Xbox« erscheinen. Ob damit die Xbox 360 oder deren Nachfolger gemeint ist oder ob die Klausel noch immer gilt, ist unklar. Zudem sollten im Jahresrhythmus zwischen den Hauptspielen »Comets« genannte DLC-Erweiterungspakete erscheinen.

Außerdem spricht der Vertrag Bungie eine Bonuszahlung von 2,5 Millionen US-Dollar zu, sofern Destiny eine Gamerankings.com-Meta-Wertung von mehr als 90 Punkten erzielt. Weitere 2,5 Millionen US-Dollar Bonus winken, wenn die Entwickler dabei »bestimmte Qualitäts- und Budget-Meilensteine erreichen«. Zusätzlich streicht Bungie bis zu 35% des Gewinns, der mit Destiny erwirtschaftet wird, als Lizenzgebühren ein.

Was genau Destiny eigentlich ist, weiß derzeit nur Bungie selbst. Gerüchten zufolge verbirgt sich hinter dem Projekt ein Genre-Mix aus Ego-Shooter und SciFi-MMO. Offiziell bestätigt sind diese von einem Insider verbreiteten Informationen jedoch nicht.

Nach dem Release von Halo: Reach hatte Bungie die Halo-Saga an den Entwickler 343 Industries abgetreten und Microsoft Game Studios den Rücken gekehrt um mit Activision zusammenzuarbeiten.

Halo: Combat Evolved (2001/2003)
Der erste Teil der Halo-Serie ist zuerst für den PC geplant, wird aber nach dem Kauf des Enwicklerstudios auf die Xbox umgestellt und erscheint 2001 - die PC-Fassung kommt erst zwei Jahre später und ist zu dem Zeitpunkt veraltet. Viele der Spiel-Elemente, die heute zum Standard eines Shooters gehören, tauchen in Halo zum ersten Mal auf, etwa die Schilde, die sich in Feuerpausen automatisch wieder aufladen. 2011 erscheint Halo: Combat Evolved Anniversary mit überarbeiteter Grafik auf Basis von Halo: Reach, 3D-Modus und neuen Hintergrundinformationen zur Geschichte des Halo-Universums.