Die Sims 3: Traumkarrieren im Test | Seite 2
Mit dem Addon zur Arbeit
Schmutzige Wäsche
Wären die fünfeinhalb neuen Berufe der einzige Inhalt von Traumkarrieren, dann wäre die Erweiterung bestenfalls mäßig empfehlenswert. Aber wie gewohnt gibt’s eine solche Fülle von Extras drum herum, dass das Addon die Sims 3-Welt auch außerhalb der Jobs deutlich bereichert.
Neu: Zeichentisch (links), Erfinderwerkbank (Mitte) und Skulpturen-Atelier (rechts).
Neue Frisuren, Kleider, Möbel und Stile verstehen sich von selbst; schon augenfälliger ist, dass Sims nun auch Tätowierungen tragen dürfen. Mit Traumkarrieren kommt eine dritte Stadt namens Twinbrook, die neue Orte wie den Schrottplatz oder den Warenladen enthält, in dem die Sims Ihre selbstgemachten Kunstwerke oder Erfindungen verkaufen.
Sachen zu erfinden ist eines der beiden neuen Talente, Bildhauerei das andere. An der Werkbank schrauben Laienerfinder zunächst Blechdackel zusammen, Hobbysteinmetze modellieren schnöde Stühle. Mit zunehmender Erfahrung erschaffen Superhirne wahnwitzige Maschinen, Kreativmeister meißeln hinreißende Skulpturen der schönen Nachbarin aus dem Stein. In die Häuser halten Waschmaschinen und Trockner Einzug. Beim Umziehen hinterlassen die Sims Kleiderhäufchen, die Sie aufräumen und waschen müssen. Das gibt Stimmungsboni. So reinigt auch Tapas nach getanem Tagwerk ihren vollgeschleimten Geisterjäger-Overall und bettet sich mit gutem Gewissen zur Ruh: Die Stadt ist spukfrei. Bis zur nächsten Nacht.
Kurzinfo: Das ist neu
-
eine Stadt: Twinbrook
-
5 Karrieren: Feuerwehr, Stylist, Detektiv, Innenarchitekt, Geisterjäger
-
erweiterte Medizin-Karriere
-
2 Fertigkeiten: Erfinden, Modellieren
-
6 neue Charakterzüge
-
9 Lebenszeitwünsche
-
7 Lebenszeitbelohnungen
-
Tätowierungen
-
Berufskleidung
-
Schrottplatz und Warenladen
-
neue Rohstoffe, Möbel, Frisuren etc.