Edge of Nowhere : Edge of Nowhere könnte mit der Oculus Rift einigen Spielern einen gehörigen Schrecken einjagen. Edge of Nowhere könnte mit der Oculus Rift einigen Spielern einen gehörigen Schrecken einjagen.

Wer Virtual Reality schon ausprobiert hat, weiß, dass selbst grafisch einfach gestaltete Landschaften mithilfe von Oculus Rift und co beeindruckend real wirken. Das kann bei einem Horrorspiel wie Edge of Nowhere natürlich auch zum Problem werden, weshalb der Entwickler Insomniac sich absichern möchte.

So sei vor allem der Creative Director Brian Allgeier nervös, was die Schockeffekte und die Schreckmomente im Spiel angehe. Er sei sogar nervös, dass Spieler tatsächlich eine Herzattacke bekommen könnten, wenn sie das Spiel zu sehr mitnimmt.

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Deshalb sei man bei der Entwicklung sehr bedacht darauf, dass es nicht so weit komme, wie Allgeier gegenüber Game Informer (via VRFocus) verriet. Als Beispiel nennt er die gefeierte PT-Demo für Silent Hills.

»Ich habe P.T. gespielt und es geliebt, aber es hat mich in Angst und Schrecken versetzt. Ich kann mir das in VR nicht vorstellen. Es macht mir Sorgen, dass Spieler wirklich eine Herzattacke haben könnten. Aber ich denke, dass es da eine Linie gibt und man kann auch zu weit gehen. Wir müssen aufpassen und herausfinden, wie es funktioniert. Wir müssen fair zu den Spielern sein und dürfen nicht versuchen, sie nur komplett zu verängstigen. Wir versuchen sie zu erschrecken, wir wollen, dass die Angst sich echt anfühlt, aber wir wollen nicht zu viele billige Jumpscares.«

Eine Aussage, für die viele VR-Fans dankbar sein dürften, waren die lästigen Jumpscares für viele Spieler doch schon in normalen Horrorspielen kaum zu ertragen. Edge of Nowhere spielt in der Antarktis des Jahres 1932, wo der Spieler als Victor Howard nach dem verschwundenen Captain Simon Edwards und seiner Crew sucht. Die sind offenbar auf eine feindliche Alien-Rasse gestoßen und zu allem Überfluss ist auch noch seine Geliebte Teil der verschollenen Expeditions-Mannschaft.