Elite: Dangerous : Elite: Dangerous ist in die zweite Premium-Beta gestartet. Es gibt zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen. Elite: Dangerous ist in die zweite Premium-Beta gestartet. Es gibt zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen.

Die Weltraum-Simulation Elite: Dangerous ist in die zweite Phase der Premium-Beta eingebogen. In der neuen Version des Spiels kommt es zu Verbesserungen in zahlreichen Bereichen. Unter anderem ist nun etwa eine deutsche Sprachausgabe verfügbar und es gibt drei neue Sternensysteme namens Aulin, LHS 3006 und Styx zu erkunden.

Einige der Neuerungen hatten der Projektleiter und Game-Designer David Braben, der vielen Spielern wohl als Schöpfer des Spiele-Klassikers Elite (1984) ein Begriff sein dürfte, und sein Team bei Frontier Developments bereits auf der vergangenen E3 2014 vorgestellt. So auch die riesigen Orbis-Weltraumstationen mit einem Durchmesser von acht Kilometern.

Ebenfalls neu: Ein Handelsschiff für Einsteiger, das viermal so viel Fracht aufnehmen kann, wie das Kampf-Raumschiff Eagle. Darüber hinaus gibt es ein neues Screen-Capture-Werkzeug, mit dem sich Aufnahmen machen lassen, deren Auflösung viermal so hoch ist wie die jeweils aktuelle Spielauflösung. Außerdem ist die Rede von einer verbesserten Spiel-Performance und einem überarbeiteten Installer.

Wer an den Premium-Betas zu Elite: Dangerous teilnehmen möchte, muss übrigens stolze 120 Euro investieren. Soviel kostet der entsprechende Beta-Zugang derzeit im offiziellen Store unter zaonce.net. Wer sich noch ein paar Monate gedulden kann, darf übrigens auch günstiger an der Testphase teilnehmen: Ein Standard-Beta-Zugang ist bereits für 60 Euro zu haben.

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Elite: Dangerous - Screenshots Update 1.6