Elite: Dangerous : Elite: Dangerous hat seit dem Jahreswechsel offenbar mit massiven Datenbankproblemen zu kämpfen. Eine offizielle Lösung gibt es bisher nicht. Elite: Dangerous hat seit dem Jahreswechsel offenbar mit massiven Datenbankproblemen zu kämpfen. Eine offizielle Lösung gibt es bisher nicht.

Zum Thema Elite: Dangerous ab 24,99 € bei Amazon.de Update (4. Januar 2015): Mittlerweile hat sich Frontier Developments zu den Problemen zu Wort gemeldet. In einer Mitteilung an die Community der Weltraum-Simulation Elite: Dangerous heißt es, dass man am 1. Januar 2015 auf Probleme mit einer der Datenbanken des Spiels gestoßen sei. Ein Techniker habe die betreffende Datenbank dann aus der Server-Zirkulation genommen - ein Vorgang, der ungefähr zwei Stunden Zeit in Anspruch genommen habe.

Während dieser beiden Stunden, so das Entwicklerteam weiter, sei es dann bei einigen Spielern zu Problemen mit Transaktionen und dem Verlust von In-Game-Währung gekommen. Die Betroffenen hätten mittlerweile jedoch eine Rückzahlung sowie einen 20-Prozent-Bonus als Entschädigung für die Umstände erhalten.

Wer weiterhin Probleme habe, möge sich bitte an das Support-Team wenden, heißt es dann abschließend.

Frontier Developments bekräftigt zudem noch einmal, auch über die Feiertage einen dauerhaften Techniker-Support aufrecht erhalten zu haben. Um Probleme wie die nun aufgetretenen zukünftig aber besser kommunizieren zu können, möchte man noch innerhalb der laufenden Woche eine Live-Server-Status-Seite ans Netz bringen.

Ursprüngliche Meldung: Spieler der im Dezember 2014 veröffentlichten Weltraum-Simulation Elite: Dangerous hatten offenbar keinen allzu guten Start in das neue Jahr: Wie unter anderem zahlreiche Spieler im offiziellen Support-Forum und die englischsprachige Webseite incgamers.com berichten, kam es zum Jahreswechsel zu massiven Problemen in der Spielwelt des Titels, die mitunter zu weitreichenden Verlusten von Spielfortschritten führten.

Unter anderem ist auf forums.frontier.co.uk die Rede von verschwundenen Frachtgütern, nicht funktionierenden Scans, dem Verlust von gerade erst gekauften Raumschiffen, verlorenem Geld und Problemen beim Verkauf von Gütern an Raumstationen.

Woher genau diese Probleme rühren, ist bisher unbekannt. Allerdings klingen die Symptome sehr nach einem Datenbankfehler oder überlasteten Servern. Erstmals aufgetreten sind die Fehler bereits am 29. Dezember 2014, zunächst allerdings noch vereinzelt. Zum 1. und 2. Januar 2015 hin breitete sich das Problem dann offenbar auch weite Teile der Spielerschaft aus.

Das Entwicklerstudio Frontier Developments hat sich bisher noch nicht zu den Fehlerberichten der Spieler im Forum geäußert. Es dürfte jedoch empfehlenswert sein, zunächst keine größeren Vorhaben in Elite: Dangerous anzugehen, bevor der Fehler nicht gefunden und behoben wurde.

Einige Betroffene haben zudem einen kleinen Workaround gefunden: Sollte es zu einem Server-Disconnect oder anderen Vorkommnissen kommen, hilft es manchmal, das Spiel über den Task-Manager zu beenden und erneut zu starten.

Elite: Dangerous - Screenshots zur Guardians-Erweiterung