Fallout 3: Operation Anchorage : Operation Anchorage Operation Anchorage Am 27.1. erschien Operation Anchorage, das erste Mini-Addon für Fallout 3. Doch so manche Kunden haben das Spiel bis heute nicht zum Laufen gekriegt: Auf einigen PCs verhindert ein Bug in Microsofts Community-Tool und Spieleportal Windows Live die Aktivierung des Addons.

Operation Anchorage wird bislang nur über Windows Live angeboten. Dafür müssen Sie ähnlich wie bei Valves Steam zuerst ein entsprechendes Programm installieren, dort per Kreditkarte Punkte kaufen und diese dann in Operation Anchorage investieren. Das Addon kostet 800 Punkte - das entspricht ungefähr 10 Euro. Wenn Sie dann Fallout 3 starten, wird ein zusätzlicher Radiosender aktiviert, der Sie dann zu der neuen Quest-Reihe geleitet.

Soweit die Theorie. In der Praxis versagt der Windows-Live-Client jedoch gelegentlich seinen Dienst. Fallout 3 erkennt dann nicht, dass Sie das Addon gekauft haben, und aktiviert die Quest-Reihe nicht. Wie so oft sorgt die Community für Abhilfe: Suchen Sie auf Ihrer Festplatte den versteckten Ordner, in den Windows Live die Addon-Daten abspeichert (in unserem Fall C:\Dokumente und Einstellungen\Fabian\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\XLive\DLC). In einem Unterordner namens »Content« finden Sie dort drei Dateien: »Anchorage.esm«, »Anchorage - Main.bsa« und »Anchorage - Sounds.bsa«. Kopieren Sie diese in Ihren Fallout-3-Unterordner »Data«.

Fallout 3: Operation Anchorage :

Anschließend brauchen Sie dieses Mod-Tool. Darin aktivieren Sie das Addon mit einem Häkchen vor »Anchorag.esm«. Starten Sie anschließend Fallout 3 mit der entsprechenden Schaltfläche des Tools. Wenn Sie nun einen Spielstand laden, wird nach kurzer Zeit der Radiosender aktiviert.

Fallout 3: Operation Anchorage :

Durch die technischen Probleme verzögert sich auch unser Test zu Operation Anchorage. Den finden Sie in den kommenden Tagen auf GameStar.de.