Fallout 4 : Fallout 4 wird erst nach seiner Veröffentlichung mit einem offiziellen Mod-Support nachgerüstet. Eine Anbindung an den Steam-Workshop ist aber nicht geplant. Fallout 4 wird erst nach seiner Veröffentlichung mit einem offiziellen Mod-Support nachgerüstet. Eine Anbindung an den Steam-Workshop ist aber nicht geplant.

Zum Thema Fallout 4 ab 14,48 € bei Amazon.de Fallout 4 für 29,99 € bei GamesPlanet.com Bethesdas Marketing- und PR-Chef Pete Hines hat sich per Twitter erneut zu den bereits häufiger kommunizierten Plänen der Entwickler für einen Mod-Support im kommenden Fallout 4 geäußert. Dabei betonte er nochmals, dass es die offiziellen Modding-Tools definitiv noch nicht zum Launch des Endzeit-Rollenspiels geben wird.

Man wolle sich zunächst auf die Veröffentlichung des eigentlichen Spiels fokussieren, bevor man ausführlich über den Mod-Support in Fallout 4 sprechen könne, so Hines. Außerdem müsse man einige Dinge ohnehin erst noch intern abklären. So ganz scheint das Modding-Konzept also noch nicht zu stehen.

Ein Detail ließ sich der Bethesda-Mitarbeiter dann aber doch noch entlocken: Die Entwickler wollen offenbar nicht auf den Steam-Workshop zurückgreifen, sondern Bethesda.net als eigene Distributions-Plattform für Modifikationen nutzen. Wie das am Ende konkret aussehen wird, bleibt abzuwarten.

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Dass der Mod-Support für Fallout 4 erst irgendwann nach der Veröffentlichung des Spiels nachgereicht wird, hat Bethesda übrigens schon mehrfach durchklingen lassen. Dennoch haben einige Modder schon damit begonnen, erste Modifikationen für das Endzeit-Rollenspiel zu entwickeln.

Entwarnung gibt es zudem an der Bezahl-Mod-Front: Im vergangenen Juni teilte der Chef-Entwickler Todd Howard mit, dass man ein solches System für Fallout 4 nicht plane. Auch Mikrotransaktionen schloss der Game-Designer kategorisch aus.

Übrigens: Fallout 4 wird eines der ersten Spiele sein, dass auch auf der Xbox One und der PlayStation 4 Modifikationen zulässt. Auch hier sind die Details aber noch nicht endgültig abgeklärt.