Für die Fußballsimulation FIFA 13 hat Electronic Arts jetzt einen neuen Online-Modus angekündigt. Die »Virtuelle Bundesliga« findet exklusiv im deutschsprachigen Raum statt, bietet aber nur bundesdeutsche Vereine, also keine Teams aus Österreich und der Schweiz. In der Virtuellen Bundesliga können Spieler die virtuelle Meisterschaft für sich und ihren Verein erringen. Die Meisterschaft wird mit gleichgeschalteten Teams ausgetragen, damit keiner einen Vor- oder Nachteil hat. Der Modus beginnt am 1. Oktober und endet im März 2013. Dabei entstehen den Spielern keine zusätzlichen Kosten.

Ähnlich wie im Head-to-Head-Modus in FIFA 12 qualifizieren sich am Ende jeden Monats die besten Spieler für ein großes Live-Finale. Der virtuelle Meister bekommt sogar eine echte Trophäe. Alle Ergebnisse landen zudem auf der offiziellen Bundesliga-Website. Auf der offiziellen Seite der virtuellen Bundesliga sollen in Kürze auch weitere Details bekannt gegeben werden.

Jeder Bundesligaclub stellt einen Spieler als Partner bereit. Für den FC Bayern München ist das der österreichische Nationalspieler David Alaba. Weitere Vertreter sind Marc-Andre ter Stegen (Mönchengladbach), Sebastian Langkamp (FC Augsburg) oder Eren Derdiyok (Hoffenheim). Die Partner der anderen Bundesligisten sollen in den nächsten Tagen bekannt gegeben werden.

Allerdings scheint der Modus nur auf der PlayStation 3 und Xbox 360 spielbar zu sein. In EAs Pressemitteilung wird der PC nicht erwähnt. Ob es sich dabei um ein Versehen handelt und PC-Spieler dennoch an der Meisterschaft teilnehmen können, ist noch nicht bekannt. Was sich sonst in der neuesten FIFA-Auflage getan hat, verrät unsere Vorschau zu FIFA 13.

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Fifa 13
Am Spielfeldrand ist nun mehr los: Kameraleute wuseln herum, ein Polizeispalier beschützt die einlaufenden Kicker.